Vimoto erholt sich und es gibt Nachwuchs bei den Bonobos

Bonobo Muhdeblu mit Jungtier, Foto: Julian Kusak
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Bonobo Muhdeblu mit Jungtier, Foto: Julian Kusak
Gute Stimmung im Menschenaffenhaus des Wuppertaler Zoos: Der vor knapp zwei Wochen zu seiner Gruppe zurückgekehrte Gorillamann Vimoto erholt sich zusehends und es gibt Nachwuchs bei den Bonobos.

Dem am 6. Februar geborenen Bonobojungtier geht es gut. Da es für Mutter "Muhdeblu" das erste Jungtier ist, war sie zu Beginn etwas unruhig und das Menschenaffenhaus war eine Zeit lang teilweise für Besucher gesperrt worden, ist aber inzwischen wieder geöffnet.

Inzwischen hat sich "Muhdeblu" an die neue Situation gewöhnt und kümmert sich gut um ihre kleine Tochter.

 

Einen Namen hat das Jungtier bislang noch nicht - er soll mit Hilfe der Zoobesucher gesucht werden, die bis zum 30. März aus vier Namensvorschlägen der Tierpfleger auswählen können. Zur Auswahl stehen die Namen "Lindi", "Indina", "Mathilda" und "Akeena". Stimmzettel stehen im Menschenaffenhaus zur Verfügung. Mit jeder Stimmabgabe bittet der Zoo um eine Spende für den Verein Bonobo Alive e.V., der sich um die Erforschung und den Schutz dieser bedrohten Primatenart kümmert und den der Zoo gemeinsam mit dem Zoo-Verein Wuppertal e.V. unterstützt.

Gorilla Vimoto, Foto: Barbara Scheer
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Gorilla Vimoto, Foto: Barbara Scheer
Nach seiner lebensgefährlichen Erkrankung bekommt dem Gorilla-Mann Vimoto die Damengesellschaft. Er hat bereits wieder etwas an Gewicht zugelegt. Zwar ist er noch weit von seiner "Bestform" entfernt, doch hat sich sein Gesundheitszustand dank der intensiven Bemühungen von Tierärzten und Tierpflegern inzwischen stabilisiert und er wirkt von Tag zu Tag kräftiger. Bleibt ein erneuter Rückschlag diesmal aus, steht einer vollständigen Genesung nichts mehr im Wege.
26.02.2014
 

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