Nachwuchs bei den Menschenaffen, aber erneut Sorge um Vimoto

Goldkopflöwenäffchen mit Jungtier, Foto: Zoo Wuppertal, Barbara Scheer
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Goldkopflöwenäffchen mit Jungtier, Foto: Zoo Wuppertal, Barbara Scheer
Freud und Leid im Menschaffenhaus: Bei den Goldkopflöwenäffchen gibt es doppelten Nachwuchs, aber Gorillamann Vimoto geht es wieder schlechter.

Zwillinge

Am 7. Februar wurden Zwillinge bei den Goldkopflöwenäffchen geboren, die in dieser Woche der Öffentlichkeit vorgestellt werden.
Zusammen mit den beiden älteren Geschwistern, die im vergangen Jahr im Wuppertaler Zoo zur Welt kamen, ist so eine quirlige Familiengruppe entstanden, an der auch die Besucher eine besondere Freude haben.

Der Zoo Wuppertal beteiligt sich am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm für diese hoch bedrohte Affenart, die im atlantischen Regenwald Brasiliens beheimatet ist. Durch die fortschreitende Zerstörung ihres Lebensraumes sind die Goldkopflöwenäffchen, deren Wildbestand auf etwa 6.000 Tiere geschätzt wird, stark gefährdet. Zoologische Gärten versuchen, durch die Erhaltungszucht sowie durch Aufklärungs- und Bildungsarbeit und die Unterstützung von Schutzmaßnahmen wie z.B. der Wiederansiedelung von Tieren, zu Erhaltung der Goldkopflöwenäffchen beizutragen.

Vimoto

Schlechtere Nachrichten gibt es leider von Gorillamann Vimoto. Nach zwei Wochen zusammen mit seiner Gruppe hat sich sein Gesundheitszustand wieder verschlechtert. Zur besseren Behandlung hat sich der Zoo dazu entschlossen, den Silberrücken wieder ins Absperrgehege hinter den Kulissen zu holen.
12.03.2014
 

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