Endlich da: Okapi-Nachwuchs wird heimlich beobachtet

Snapshot von Okapi-Mutter und Jungtier
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Psst! Bitte nicht stören! Am Samstagabend, 4. Oktober, gab es bei den Okapis im Grünen Zoo Wuppertal endlich wieder Nachwuchs. Mutter und Kind sind wohlauf, sollen aber Ruhe haben und sind deshalb für die Zoobesucher vorerst nicht zu sehen. Installierte Kameras aber liefern Bilder.

Das Weibchen "Lomela" brachte nach ungefähr 13 Monaten Tragzeit ein gesundes Jungtier zur Welt. Die Geburt erfolgte völlig entspannt im Stall der Okapis.

Scheue Mutter und ihr Baby
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Mit großem Stolz und einer gehörigen Portion Freude beobachten Tierärzte und Pfleger seitdem über Kameras, wie sich das Kleine entwickelt.

Nach 40 Minuten stand das Jungtier bereits auf eigenen Beinen und hat in der Nacht angefangen Milch zu trinken.

Es ist die sechste Geburt bei den Okapis, die zur Familie der Giraffen gehören, im Wuppertaler Zoo. Leider aber sind die ersten Jungtiere nicht groß geworden.

Dementsprechend aufgeregt dokumentiert und beobachtet der Zoo die bisher so erfreuliche Entwicklung des Jungtiers. Die ersten Tage nach der Geburt sind nämlich eine wichtige Prägungsphase zwischen der Mutter und dem Nachwuchs.

Mutter und Jungtier beim Trinken
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Aus diesem Grund sollen die scheuen Tiere so wenig wie möglich gestört werden. Mutter und Jungtier sind deshalb in einem für das Publikum nicht einsehbaren Bereich.

05.10.2014
 

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