13 Kilometer Nordbahntrasse ohne Unterbrechung nutzbar

Spaziergänger und Radfahrer unterwegs auf dem neueröffneten Abschnitt Ottenbruch / Tunnel Dorp. Im Hintergrund ist der Tunneleingang zu erkennen.
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Pünktlich wie angekündigt konnten auf der Nordbahntrasse die Arbeiten im Bereich Ottenbrucher Bahnhof und Tunnel Dorp noch im September abgeschlossen werden. Seit Freitag, 26. September, steht allen Nutzern somit ein weiteres zentrales Stück des Weges zur Verfügung.

Mitte März wurde das provisorische Schutzgerüst im 488 Meter langen Tunnel Dorp ausgebaut, die Sanierung konnte beginnen. Während der Sperrzeit gab es eine Umleitung. Ein Schild am Bauzaun wies von Anfang an darauf hin, dass der Tunnel bis September gesperrt sei.

Das ist nun Geschichte, und alle Trassennutzer können die schönen Herbsttage für lange Spaziergänge und Radtouren nutzen - auf durchgehenden, ebenen und bequemen Wegen und ohne lästige, schweißtreibende Umleitungen über den Berg. 

 

Die von der beauftragten Baufirma kompetent und zuverlässig durchgeführte Tunnelsanierung ist zwar schon vor einigen Wochen abgeschlossen worden. Um jedoch bequeme Zufahrten zum zweitlängsten Trassentunnel zu schaffen, mussten allerdings auch noch die Wege davor und dahinter gebaut werden.

Der "Dorp" wird rund um die Uhr mit LED-Licht ausgeleuchtet, zwischen 21 Uhr und sechs Uhr morgens allerdings mit reduzierter Helligkeit.

 

Nachdem der im Auftrag der Wuppertalbewegung sanierte Tunnel Engelnberg ebenfalls durchquert werden kann, sind es nun 13 durchgehende Kilometer von Vohwinkel bis Rott / Buchenstraße, die abgelaufen oder -gefahren werden wollen. Mit den bereits im letzten Jahr fertig gestellten Teilstücken im Osten der Stadt addiert es sich sogar auf bereits 17 von rund 22 Kilometern (siehe Baustatusplan im Kasten rechts).

29.09.2014
 
 

Bauzeitenplan

Dieser Plan zeigt, welche Abschnitte der Trasse bereits fertig sind und wo noch gearbeitet wird.
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