"Gute Karte" für Vorstände der Kleingartenvereine

Viele der eingeladenen Vorstände der Kleingartenvereine waren ins Rathaus gekommen. Sie erhielten die Ehrenamtskarte und stellten sich für ein Gruppenfoto mit OB Jung und Markus von Blomberg von der Initiative auf.
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In Anerkennung der ehrenamtlichen Arbeit hat die Initiative "(M)eine Stunde für Wuppertal" den Vorständen der Kleingartenvereine in der Stadt die Ehrenamtskarte überreicht. Als Schirmherr der Aktion hatte Oberbürgermeister Peter Jung die Vertreter der Kleingartenvereine ins Rathaus eingeladen.

Oberbürgermeister Peter Jung bedankte sich noch einmal bei Markus von Blomberg für die Gründung der Initiative "(M)eine Stunde für Wuppertal" im Jahr 2006. Es sei großartig, was sich in den letzten Jahren entwickelt habe und noch dazu gekommen sei, zum Beispiel die Servicestelle Ehrenamt oder das Zentrum für Gute Taten. So habe, sagte Jung, das ehrenamtliche Engagement der Bürger weiter zugenommen und besitze einen hohen Stellenwert in unserer Gesellschaft.

An diesem Tag nun stünden die vielen Kleingärtnervereine mit ihren Vorständen im Mittelpunkt. Die Kleingärtenvereine seien eine gute Tradition in der Stadt. Sie setzten sich zu einem großen Teil schon über sehr viele Jahre für ihre Anlagen ein. Die Kleingärten seien für eine lebenswerte Stadt wichtig, Stichwort Ausgleichs- und Erholungsfunktion. Gesellschaftliche Aufgaben, wie zum Beispiel das Thema Integration von Immigranten, würden in Zukunft, betonte Jung, immer wichtiger. Der OB sprach allen Kleingärtnern seine Anerkennung und Hochachtung für ihr ehrenamtliches Engagement aus.
Von Markus von Blomberg erhielten die Gäste dann die "Gute Karte". Sie berechtigt unter anderem zum Besuch besonderer Veranstaltungen.

29.04.2015
 
 
Eine Abbildung der "Guten Karte"

(M)eine Stunde für Wuppertal

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