Alle Hürden beseitigt: IKEA kann kommen

Portrait Oberbürgermeister Peter Jung
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Heute, am Freitag, 14. August, ist im Rathaus die Genehmigung der Bezirksregierung zur Flächennutzungsplanänderung für das Wuppertaler IKEA-Möbelhaus eingegangen.
"Das ist ein großer Erfolg für unsere Stadt", freut sich Oberbürgermeister Peter Jung.

"Mit dieser Genehmigung ist die allerletzte Hürde auf dem Weg zu einem IKEA-Möbelhaus in Wuppertal überwunden. Hartnäckige Verhandlungen und beharrliche Arbeit für ein wichtiges Projekt haben sich gelohnt. Ich freue mich riesig und habe die gute Nachricht sofort dem Entwicklungsmanager von IKEA, Hans-Joachim Bruschke, mitgeteilt. Endlich gewinnt unsere Stadt in einem zentralen Sortiment ein Stück ihrer Oberzentrumsfunktion zurück, und unsere Bürger müssen zum IKEA-Einkauf nicht mehr in andere Städte fahren. Wir werden nun baldmöglich die Baugenehmigung erteilen, und dann kann es losgehen mit dem Bau.

Es ist durch Gutachten sichergestellt, dass alle Verkehrsfragen und die Belange der Umwelt bei der Realisierung umfassend berücksichtigt werden. Selbstverständlich bleiben wir, wie auch IKEA mit den Anwohnerinnen und Anwohnern im Gespräch", so Jung.

"Mein Dank gilt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung, die intensiv für dieses Projekt gearbeitet haben, allen voran Stadtdirektor Dr. Johannes Slawig und Baude-zernent Frank Meyer."

Im kommenden Jahr soll IKEA Wuppertal am Autobahnkreuz Wuppertal-Nord eröffnet werden.

14.08.2015