Wo drückt der Schuh? Der Seniorenbeirat hört zu.

In den Senioren-Begegnungsstätten werden viele Themen ins Gespräch gebracht, manche Probleme gewälzt und auch für die unterschiedlichsten Anliegen Lösungs-Vorschläge gemacht.
Am kommenden Freitag, 6. November, gibt es von 10 bis 12 Uhr ein besonderes Gesprächsangebot: Vertreter des Wuppertaler Seniorenbeirates, an der Spitze die Vorsitzende Rosemarie Gundelbacher, sitzen am Telefon für Fragen der Wuppertaler Senioren bereit.

Unter der Telefonnummer 563-5077 gibt es die Gelegenheit nicht nur für Fragen zu den Aufgaben des Seniorenbeirats. Alle Themen und Probleme, die Senioren bewegen, können angesprochen werden.

 

Egal, ob es um die Erreichbarkeit einer städtischen Dienststelle wie das Einwohnermeldeamt geht, komplizierte Busverbindungen, Straßenbeleuchtungen oder zugeparkte Gehwege.

 

Auch vertrauliche Fragen oder Hinweise werden entgegen genommen. Wer beispielsweise bei einem älteren Mitbürger Hilfsbedürftigkeit vermutet, sollte dies äußern. "Denn eine Stadt und ein Gemeinwesen kann nur so gut funktionieren, wie die Bürger daran mitwirken", ermuntert Marianne Krautmacher vom Ressort Soziales alle, den Hörer in die Hand zu nehmen. Denn am Freitag gehört die ganze Aufmerksamkeit den Anrufern und ihren Anliegen.

02.11.2015