Begrüßung der Flüchtlinge am Schulzentrum Süd

OB Peter Jung begrüßt mit zahlreichen Bürgern die Flüchtlinge beim Ausseigen aus den Bussen.
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OB Peter Jung begrüßt mit vielen Wuppertalern die ankommenden Flüchtlinge.
Insgesamt 303 Flüchtlinge aus Syrien, dem Irak, Afghanistan, Indien, der Mongolei und anderen Ländern werden seit Dienstag, 8. September, in der Notunterkunft im Schulzentrum Süd versorgt und betreut. Über 100 Bürger waren mit Willkommensgeschenken und Transparenten zur Begrüßung gekommen, darunter Oberbürgermeister Peter Jung und Sozialdezernent Dr. Stefan Kühn.
Sie waren sichtlich erschöpft, trotzdem freuen sich viele der Flüchtlinge bei ihrer Ankunft am Schulzentrum Süd über die herzliche Begrüßung der Wuppertaler. Sowohl Nachbarn vom Küllenhahn, Schüler der benachbarten Schulen, als auch Bürger aus ganz Wuppertal waren gekommen, um die Menschen willkommen zu heißen, unter ihnen Oberbürgermeister Peter Jung und Sozialdezernent Dr. Stefan Kühn. Aus ihren Bussen wurden die Flüchtlinge dann sofort in die abgegrenzten Unterkünfte geführt, um dort registriert, medizinisch untersucht und mit allem Notwendigen versorgt zu werden.
Ankunft der ersten Busse
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Das Hab und Gut der Flüchtlinge aus den Bussen wurde dann in Rekordzeit von einer Menschenkette in die Unterkünfte gebracht, in die sich neben zahlreichen Bürgern und Schülern des Schulzentrums auch Oberbürgermeister Peter Jung und seine Frau Ulrike als tatkräftige Helfer einreihten.
Menschenkette beim Gepäcktransport mit Oberbürgermeister Peter Jung und seine Frau Ulrike
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09.09.2015