Storytelling: Vier Mal erzählte Geschichten in Wuppertal

Das Erzählen von Geschichten ist eine Kunst: So ist es in der Veranstaltungsreihe "Storytelling" zu beobachten. Vier der Erzähl-Termine sollen nun auch in Wuppertal das Publikum mit auf eine Reise in die Welt des Kopfkinos nehmen.

Das Erzählfestival der Akademie Remscheid hat bereits eine längere Tradition: Seit 1997 regen die Akteure die Fantasie ihrer Zuhörer an.

In Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro der Stadt sind nun verstärkt Wuppertaler Veranstaltungsorte dabei. Am Dienstag, 3. Mai, heißt es in der Färberei "Ein Bild für tausend Worte" mit Maria Carmela Marinelli. Beginn ist um 17 Uhr, der Eintritt ist frei.

Zwei Tage später, am 5. Mai, lässt der Vokalkünstler Sebastian Fuchs in der Börse Soundeffekte erklingen, die eine Geschichte spannend machen - Klinken und Mäuse klicken, Kühlschränke und Bienen summen, Lastwagen, Beats und Donner rollen. Los geht das Klangkunstwerk um 19 Uhr, der Eintritt kostet 5 Euro.

"Hinauf bis zu den Sternen und wieder zurück" geht es am Freitag, 6. Mai, im städtischen Altenheim am Diek. Tanja Mahn-Bertha nimmt die Zuhörer ab 16 Uhr mit in die Wohlfühl-Atmosphäre der Märchen und Geschichten, der Eintritt ist frei.

In der Begegnungsstätte Alte Synagoge erzählt Alexander Kostinskij am 8. Mai Chassidische Geschichten. Beginn ist um 17 Uhr, der Eintritt ist frei.

19.04.2016