So könnte der Wupperpark Ost am Döppersberg mal aussehen

Eine Grafik zeigt: Zwei Gebäude im Pavillon-Stiel mit braunen Fassaden unter Bäimen mit Menschen
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Quelle: HKS+DTP Architekten
Außenwände, die aussehen, als seien sie gewebt, begrünte Dächer und eine große begrünte Fläche mit Bäumen, die wie ein weiterer Stadtplatz funktioniert, so präsentierte gestern das Gebäudemanagement einen Entwurf für den Wupperpark Ost.

Der Entwurf stammt vom Architekten Büro aus Aachen: hks Jochen König Architekten + Gesamtplaner GmbH & Co. KG. Die Funktion der beiden Gebäude steht bereits fest, zum einen wird Wuppertal Touristik dort wieder einen festen Platz am Eingang zur Innenstadt bekommen und das zweite Gebäude wird vom Café COSA genutzt, dass bekanntlich nicht mehr im Köbo-Haus an der Schwebebahnstation bleiben kann.

Die Grafik zeigt den Architektenentwurf von der Wupper aus
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Quelle: HKS+DTP Architekten
Der vorgestellte Entwurf hat bereits zwei wichtige Hürden genommen: zum einen hat sich der Gestaltungsbeirat Wuppertal einstimmig für diesen Entwurf entschieden und auch der Fördergeber hat schon grundsätzlich seine Zustimmung signalisiert. Jetzt gilt es in die Detailplanung einzusteigen, denn unter dem Wupperpark Ost befindet sich bekanntlich der Bunker, für den es ebenfalls Konzepte gibt, die in die weitere Planung einfließen müssen. Wenn alles klappt, soll der Wupperpark Ost - so der Projektname - Ende 2018 gemeinsam mit dem Döppersberg fertig sein.
31.08.2016
 

Döppersberg