Neu im Netz: Psychosoziales Adressbuch

Jetzt finden Hilfesuchende mit ein paar Klicks am Rechner oder Handy schnell und einfach den Weg zum richtigen Hilfsangebot: Das Psychosoziale Adressbuch für Wuppertal (PAW) wurde überarbeitet, aktualisiert, in ein neues Layout gepackt und ist ab sofort im Internet zu finden.

Schulden? Psychische Probleme? Drogensucht? Das Hilfsangebot für Menschen in Wuppertal ist so vielfältig wie die unterschiedlichen Schwierigkeiten, mit denen Menschen im Alltag zu kämpfen haben. Jetzt finden Hilfesuchende mit ein paar Klicks am Rechner oder Handy schnell und einfach den Weg zum richtigen Hilfsangebot: Das Psychosoziale Adressbuch für Wuppertal (PAW) wurde überarbeitet, aktualisiert, in ein neues Layout gepackt und ist ab sofort im Internet unter www.wuppertal.de/paw zu finden.

Wer ein Hilfsangebot sucht, hat die Wahl: Ist ein bestimmtes Angebot oder ein Anbieter bekannt, geht es flott über die alphabetische Suche. Ist sich ein Nutzer nicht ganz sicher, welches Hilfsangebot für ihn richtig ist, kann nach Stichworten und Schwerpunkten suchen und sich an Arbeitsfeldern und Angeboten orientieren. Kommt eines der Angebote infrage, klappt eine Art Visitenkarte auf. Sie informiert über die Kontaktdaten, die Erreichbarkeit und die Zielgruppe des jeweiligen Angebotes, benennt Ansprechpartner, Arbeitsgebiete und spezielle Angebote.

Zusätzlicher Service im neuen Auftritt: Es kann auch gezielt nach Angeboten im Hilfesystem gesucht werden, die Unterstützung auch in anderen Sprachen anbieten - also zum Beispiel in Arabisch, Englisch oder in der Gebärdensprache.


Ein einfacher Button hilft dabei, die Infos bei Bedarf auch auszudrucken. Die Navigation macht zudem den Kontakt zu Sibylle Ackermann durchgängig einfach - sie ist für Ratssuchende wie für die Anbieter und Träger von Hilfsangeboten als städtische Ansprechpartnerin für das PAW so gut zu erreichen.

"Wir haben hier in der Stadt auch dank des großen Engagements freier Träger und Ehrenamtlicher ein gut ausgebautes, sehr differenziertes Netz an Hilfsangeboten und Selbsthilfegruppen. Das Psychosoziale Adressbuch war auch schon in der Vergangenheit eine gute Möglichkeit, sich schnell über diese Angebote zu informieren und Hilfe zu finden. Jetzt, mit der Neuauflage, wollen wir aktuellen Sehgewohnheiten und Anforderungen nachkommen, damit das Adressbuch möglichst gut genutzt werden kann", so Sozialdezernent Dr. Stefan Kühn.

Selbstverständlich ist das PAW im Netz auch für mobile Endgeräte optimiert. Möglich wurde die Neuauflage des Online-Auftritts durch die Winzig-Stiftung, die die komplette Programmierung übernommen hat. "Wir danken Herrn Theis von der Winzig-Stiftung, ohne deren Engagement die Internetauftritt nicht möglich geworden wäre, sehr dafür", so Kühn.

12.01.2016
 

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