Hilfestellung beim Sport für Menschen mit Behinderung

Sport tut gut: Er ist ein guter Ausgleich zum schulischen und beruflichen Alltag, stärkt die Persönlichkeit und die Gesundheit. Auch für Menschen mit Behinderung ist es wichtig, sich sportlich zu betätigen. Wettbewerbe wie die Paralympics interessieren inzwischen längst nicht nur Behinderte, sondern alle Sportbegeisterten.

Doch für viele Menschen mit Behinderung ist die Teilhabe an sportlichen Aktivitäten nicht möglich, weil es zu wenig Angebote gibt oder Sportstätten wegen baulicher Barrieren nicht nutzbar sind.

 

Das Forschungsinstitut für Inklusion durch Bewegung und Sport (FIBS) aus Köln hat sich zur Aufgabe gemacht, die Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Sport zu fördern. Dazu gibt es unter anderem das Forschungsprojekt "DASpo - durch Assistenz zu mehr Sport", das von der Stiftung Wohlfahrtspflege unterstütz wird. Wuppertal gehört zu den Städten, die sich an dem Forschungsprojekt beteiligen.

Für

Mittwoch, 3. Februar, von 16 - 17.30 Uhr im Raum 202 des Verwaltungsgebäudes Elberfeld, Neumarkt 10

lädt das Ressort Soziales in Kooperation mit dem Sportamt, dem Stadtsportbund und dem Beirat mit Behinderung ein, das Forschungsprojekt "DASpo - durch Assistenz zu mehr Sport" kennenzulernen. Katharina Sauerland und Dr. Rainer Schliermann von dem Forschungsinstitut werden dazu berichten, Beispiele zeigen, wie Nichtbehinderte Hilfestellung geben können und steht anschließend für Fragen und Diskussion zur Verfügung. Die Veranstalter freuen sich auf Vertreter von Sportvereinen, Menschen mit und ohne Behinderung, und Behindertenvertreter.

 

Anmeldung

Zur besseren Planung bittet das Ressort Soziales um Anmeldung bis zum 2. Februar per E-Mail: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

26.01.2016
 

Kontakt

+49 202 563 5326