Bürgerbeteiligung: Auswertung folgt schriftlich

Viele Zettel mit Notizen
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Mit einer breit angelegten Bürgerbefragung ist die Stadt Wuppertal dem 17. Mai und dem 17. Juni 2016 der Frage nachgegangen, wie es um die politische Beteiligung in Wuppertal bestellt ist.

Die Befragung verfolgt dabei ein anderes Ziel als die Entwicklung der Wuppertaler Leitlinien für Bürgerbeteiligung. Während es bei der ebenfalls abgeschlossenen Beteiligung an der Leitlinienentwicklung darum ging, Ideen zur Zukunft der Bürgerbeteiligung einzubringen und zu diskutieren, soll die nach wissenschaftlichen Standards durchgeführte Bürgerbefragung den Status quo anhand eines Fragebogens messen.

Dazu wurde der Fragebogen einerseits an 2.500 zufällig ausgewählte Wuppertalerinnen und Wuppertaler verschickt (repräsentative Stichprobe), andererseits konnte der identische Fragebogen von allen Interessierten online ausgefüllt werden. Der Befragungszeitraum endete am vergangenen Freitag, den 17. Juni 2016, zum Rücklauf kann Folgendes festgehalten werden:

Repräsentative Stichprobe (2.500 zufällig ausgewählte Wuppertalerinnen und Wuppertaler):

  • 499 zurückgeschickte Fragebögen , Rücklaufquote von 19.96 Prozent (Stand: 16.06.2016)

Offene Online-Befragung:

  • 307 ausgefüllte Fragebögen (Stand: 17.06.2016)

Die Rücklaufquote von 19,96 Prozent bei der repräsentativen Stichprobe ist aus Blick der empirischen Sozialforschung ein sehr guter Wert, auch die Beteiligung an der offenen Online-Befragung ist zufriedenstellend. Die Stadt Wuppertal bedankt sich herzlich bei allen Wuppertalerinnen und Wuppertalern, die sich an der Umfrage beteiligt haben. Die Auswertung der eingegangenen Fragebögen erfolgt in den kommenden Wochen, die Ergebnisse werden in einem Bericht zusammengeführt und veröffentlicht. Zudem werden die Rohdaten über das kommende Open-Data-Portal der Stadt zur Verfügung gestellt. 

20.06.2016