Oberbürgermeister besucht Neugründer in Wuppertal

Gebäude Technologiezentrum
+
Ein gutes Beispiel für den Innovationsgeist in der Stadt: das Technologiezentrum Wuppertal.
Vergangene Woche hat NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin die lebendige Gründerszene in NRW gelobt. Danach lag Wuppertal 2015 landesweit auf Platz 3 bei den neuen unternehmerischen Initiativen (NUI), noch vor Städten wie Köln oder Essen.
"Diese Zahlen bestätigen, dass Wuppertal mit seinen Startercentern, der Wirtschaftsförderung, der Bergischen Universität, dem W-tec und vielen anderen Partnern schon sehr gut aufgestellt ist", freut sich Oberbürgermeister Andreas Mucke. "Diese Woche werde ich mich außerdem mit neu gegründeten Unternehmen treffen, um persönlich zu erfahren, was gut läuft oder wo wir noch besser werden können. Der Wissenstransfer unter allen Beteiligten und die Förderung neuer Unternehmen und damit die Schaffung neuer Arbeitsplätze haben für mich oberste Priorität."

Viele Beispiele für Wuppertaler Gründergeist

Das Technologiezentrum, das neben etlichen Universitäts-Ausgründungen wissensbasierten und technologieorientierten Gründern ein sehr gutes geschäftliches Umfeld bietet, ist zurzeit zu 96 Prozent ausgelastet. Auch das bizeps Gründungsnetzwerk leistet seit 18 Jahren an der Uni erfolgreiche Arbeit. Weitere positive Beispiele sind der Gründerstammtisch oder der Lehrstuhl für Unternehmensgründung an der Bergischen Universität.

Mucke: "Diese und viele andere Beispiele zeigen: Wuppertal ist als Stadt für Investoren attraktiv. Dieses Gründungsklima gilt es im Sinne der Stadt nicht nur zu halten, sondern weiter auszubauen und zu verbessern."

28.11.2016