Andreas Mucke empfängt Bürgermeister von Dura

Mucke und der Bürgermeister aus Dura
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Am Donnerstag, 9. Februar, gab es ein freundliches Zusammentreffen des Oberbür-germeisters Andreas Mucke mit Sameer Namoura, dem Bürgermeister der Stadt Dura in Palästina, im Rathaus Barmen.

Neben dem Bürgermeister von Dura und dessen Delegation, zu der auch der Präsident der Palästinensischen Universität in Jerusalem sowie ein Vertreter der Botschaft gehörten, empfing Andreas Mucke auch einige Vertreter des Palästinensischen Freundschaftsvereins Wuppertal zum Informationsaustausch. Anlass des hohen Besuches aus Palästina war die Schulkooperation zwischen der Wuppertaler Else-Lasker-Schüler Gesamtschule und zwei Schulen in der palästinensischen Stadt Dura.

Tolerantes Zusammenleben unterschiedlicher Nationalitäten

Oberbürgermeister Andreas Mucke betonte in seiner Empfangsrede, dass ihm das friedliche Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft, Nationalität und unterschiedlichen Glaubens sehr am Herzen liegt. Es sei großes Glück, dass Wuppertal seit vielen Jahrzehnten Teil eines freien demokratischen Landes ist. Damit dies auch so bleibt, setzte sich die Stadt aktiv für ein friedliches und tolerantes Zusammenleben unterschiedlicher Nationalitäten, Religionen und Kulturen ein.

Die Delegation aus Palästina traf sich am Mittwoch bereits mit dem Schulleiter der Else-Lasker-Schüler Gesamtschule. Stolz berichtete Sameer Namoura nun im Rathaus über den gelungenen Austausch und zeigte sich für den herzlichen Empfang sehr dankbar. Namoura lobte die strukturierte Arbeit der Wuppertaler Schule sowie der Stadtverwaltung und lud Andreas Mucke zu einem Gegenbesuch nach Dura ein.

Gastgeschenke zum Zeichen der Kooperation

Bevor es zu weiteren Gesprächen kam tauschten Andreas Mucke und Sameer Namoura Gastgeschenke als Zeichen der Kooperation aus. Im Anschluss an den Empfang erlebte die Delegation aus Palästina Wuppertal in seinen zahlreichen Facetten bei einer Fahrt mit dem Kaiserwagen.
09.02.2017