Pina Bausch Fellowship: Stipendiaten präsentieren sich

Die Stipendiaten des ersten Jahrgangs: Ayelen Parolin aus Belgien, Euripides Laskaridis, Jared Onyango aus Kenia, Anton Valdbauer aus Schweden
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Ein Jahr lang gingen sie auf Reisen, nun stellen sie ihre Erfahrungen in Wuppertal vor: Die Stipendiaten des Pina Bausch Fellowships präsentieren ihre mehrmonatigen Aufenthalte bei Compagnien im In- und Ausland.

Das gemeinsam von der Kunststiftung NRW und der Pina Bausch Foundation entwickelte Stipendienprogramm "Pina Bausch Fellowship for Dance und Choreography" startet zu Jahresbeginn mit den Abschlusspräsentationen des ersten Jahrgangs. Vier sognannte "Fellows" wurden Anfang 2016 von einer international besetzen Jury nominiert und erhielten so die Chance, mehrmonatige Aufenthalte im In- und Ausland bei anderen Ensembles oder renommierten Choreografen ihrer Wahl zu realisieren.


Die Stipendiatin Ayelen Parolin aus Belgien begleitete den deutschen Choreografen Jochen Roller. Euripides Laskaridis traf den neuseeländischen Choreografen Lemi Ponifasio in Europa, folgte ihm und seiner Kompanie aber auch nach Neuseeland und Chile. Jared Onyango, Stipendiat aus Kenia, machte sich auf den Weg, den Choreografen Francesco Scavetta in Norwegen zu besuchen, um vor Ort mit ihm und der Kompanie "Wee" zu trainieren. Der Tänzer Anton Valdbauer reiste aus Schweden nach Berlin, um das Spiel mit Masken der Theatergruppe Familie Flöz zu studieren.

Jetzt kehren die Stipendiaten zurück nach Wuppertal, um über ihre Reisen und über ihre Erfahrungen zu berichten. Am Samstag, 14. Januar, ab 14.30 Uhr präsentieren sie ihre 15-minütigen "Final Lectures" auf der Probebühne 2 im Opernhaus Wuppertal. Unmittelbar danach stellen sich die neuen Stipendiaten für 2017 der Öffentlichkeit vor.


Ab 17 Uhr findet im Kronleuchterfoyer des Opernhaus Wuppertal ein "Public Talk" statt. Die Stipendiaten werden im Gespräch mit der Moderatorin Dr. Anne-Kathrin Reif über ihre künstlerische Arbeit und ihre geplanten Stipendienaufenthalte erzählen.


Beide Veranstaltungen finden in englischer Sprache statt. Der Eintritt ist jeweils frei.

06.01.2017
 
 
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