Neu im Zoo: Rote Pandas

Rote Pandas kuscheln im Stroh
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Sie heißen Ambu und Uma und sind die Neuen im Wuppertaler Zoo. Die beiden roten Pandas sind Vertreter einer gefährdeten Art aus dem Himalaya.

Das Konzept des Grünen Zoos nimmt weitere Formen an. Mit Ambu und Uma sind nun zwei Weibchen aus dem Colwyn Bay Zoo in Wales Neu-Wuppertalerinnen. Rote Pandas werden auch Kleiner Panda genannt und stammen ursprünglich aus dem Himalaya. Die possierlichen Tiere gehören zwar zu den Raubtieren, sind aber größtenteils Vegetarier und ernähren sich hauptsächlich von Bambus. Aktuell ist der Bestand der Kleinen Pandas gefährdet. Aktuelle Zahlen gehen von weniger als 10.000 erwachsenen Tieren aus.


Die Tiere werden erst mal ein Ersatzgehege in der Nähe der Direktion beziehen. Aktuell laufen die Planungen für ein eigenes Gehege der Roten Pandas auf Hochtouren, das sie zusammen mit den Mishmi-Takinen beziehen werden.

10.01.2017
 
 

Grüner Zoo

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