Zusatzqualifikation für den Weg nach oben

Noch bis Ende des Monats können sich junge Diplomingenieure oder Studierende mit einem Bachelor of Science-Abschluss bei der Stadt bewerben. Sie haben die Chance, eine Zusatzausbildung zum so genannten gehobenen bautechnischen Dienst bei der Stadt zu machen.

Der Vorteil: Mit der Zusatz-Qualifikation können die Nachwuchskräfte sich einen verlässlichen Arbeitsplatz und gute Aufstiegschancen sichern. Die Arbeit ist anspruchsvoll und interessant: Die dann qualifizierten Stadtbauoberinspektoren planen Bauwerke und Verkehrsanlagen, sie übernehmen die Bauleitung und managen Projekte. Sie sind Auftraggeber, wenn es um den Erhalt des 820 Kilometer langen Straßennetzes in Wuppertal geht oder um die Sanierung von Wupperbrücken und die Neugestaltung städtischer Straßen und Plätze.

Die Ausbildung für die Zusatzqualifikation dauert 14 Monate. Die theoretische Ausbildung übernehmen Studieninstitute in Hagen oder Düsseldorf, die praktische Ausbildung erfolgt im Ressort Straßen und Verkehr bei der Stadt. Inhalte der Qualifikation sind unter anderem betriebswirtschaftliche Themen, Rechtskenntnisse oder Projektmanagement.

Wer sich für die Qualifikation interessiert, braucht einen Fachhochschul- oder Bachelor-Abschluss im Studiengang Bauingenieurwesen, darf nicht älter als 42 Jahre alt und muss EU-Bürger sein. Während der Ausbildung verdienen die Studierenden 1.142 Euro. Bei guter Leistung werden die Qualifizierten ins Beamtenverhältnis übernommen. Dann liegt das Gehalt bei über 2.700 Euro - mit der Möglichkeit, weiter aufzusteigen.

Weitere Informationen für Interessierte gibt es im Personalamt bei Yvonne Kügler im Personalamt, Tel.: 563 - 2153, bei Stefan Lederer vom Ressort Straßen und Verkehr, Tel.: 563 - 5521, oder im Netz unter www.wuppertal.de

20.01.2017
 

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