Dreijähriges Sicherheitsprojekt gibt Empfehlungen

Zu ihrer Abschluss-Veranstaltung trafen sich jetzt die Beteiligten des Projektes "Aspekte einer gerechten Verteilung von Sicherheit in der Stadt" (VERSS) in Wuppertal. Sie stellten die Ergebnisse ihrer Forschung vor und übergaben den beiden beteiligten Städten, Wuppertal und Stuttgart, Leitlinien, die in Zukunft für ein besseres Sicherheitsgefühl in den Städten sorgen sollen.

An dem Projekt waren folgende Partner beteiligt: das Internationales Zentrum für Ethik in den Wissenschaften der Universität Tübingen, die Katastrophenforschungsstelle der Freien Universität Berlin, die Stiftungsprofessur Kriminalprävention und Risikomanagement der Universität Tübingen und das Institut für Sicherungssysteme der Universität Wuppertal.

Als Partner waren die Städte Stuttgart und Wuppertal sowie das Deutsch-Europäische Forum für Urbane Sicherheit (DEFUS) und der Deutsche Präventionstag beteiligt. Die Wissenschaftler hatten vor Ort - in Wuppertal war das in Wichlinghausen und Ronsdorf - Befragungen und Interview mit den Menschen vor Ort geführt und jetzt ausgewertet.

29.06.2017