Neues Pflaster Elberfeld: Nächster Platz an der Reihe

Der aktuelle Bauabschnitt für neues Pflaster in Elberfeld befindet sich kurz vor der Fertigstellung: Der nördliche Wirmhof, Verbindung zwischen Von-der-Heydt-Platz und Armin-T.-Wegner-Platz, hat eine neue Pflasterung im Design des Turmhofviertels erhalten. Ab dem 11. September verlagern sich die Arbeiten auf den Armin-T.-Wegner-Platz.

In einem ersten Bauabschnitt werden Pflaster, Entwässerungsrinne und Beleuchtung der Straße Mäuerchen gegenüber dem City-Center halbseitig erneuert. Im Anschluss folgt der zweite Bauabschnitt vom Mäuerchen in Richtung südlichen Wirmhof bis zur Stocksgasse.

Auch dort wird gegenüber dem ehemaligen Café Melody das Pflaster zunächst halbseitig erneuert. Die Arbeiten laufen bis Ende Oktober, bevor es in die weihnachtsmarktbedingte Winterpause geht. Dann verschwindet auch die Baustelleinrich-tungsfläche endgültig vom Armin-T.-Wegner-Platz.

"Es ist sehr erfreulich, dass wir bei den Elberfelder Pflasterarbeiten so gut voran kommen. Damit bekommen diese Straßen eine deutlich hochwertigere Anmutung", so Dezernent Frank Meyer. Die Pflasterarbeiten seien eine wichtige Etappe bei der Neugestaltung der Innenstadt, die zurzeit mit der Qualitätsoffensive erarbeitet werde.

Nach der Winterpause werden die verbleibenden Flächen des Armin-T.-Wegner-Platzes vor dem City-Center als dritter Bauabschnitt, und der südliche Wirmhof, vor der neuen Polizeiwache, als vierter Bauabschnitt fertiggestellt. Auf der Platzfläche entsteht eine neue Sitzgelegenheit in Verbindung mit einer großen Baumscheibe.

Bis Ende Oktober werden durch die seit Februar laufenden Straßenbauarbeiten bereits rund 3000 von 5.000 Quadratmeter neuer Pflasterfläche in der Fußgängerzone von Elberfeld fertiggestellt sein. Für die Pflasterarbeiten in Elberfeld sind insgesamt knapp 1,5 Millionen Euro veranschlagt.

Die Erreichbarkeit für Rettungsfahrzeuge und der Anlieferung des Einzelhandels sind gewährleistet. Arbeiten mit besonderer Beeinträchtigung sollen vor Ladenöffnungszeit erledigt werden. Behinderungen werden sich auch hier nicht vermeiden lassen, die Stadt bittet um Verständnis.

05.09.2017