Wupperranger: Noch Plätze frei für junge Helfer

Renauturrierte Wupper an der Rosenau in Oberbarmen als Naturidyll
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Ein Ranger ist jemand, der sich um die Natur in seinem Umfeld kümmert. Die Wupperranger haben ein Auge auf die Uferbereiche der Wupper: Die jungen Freiwilligen kümmern sich um einen Wupperabschnitt ihrer Wahl.
Seit 2018 gibt es sie - sozusagen die Jugendorganisation der Wupperpaten. Die Wupper-ranger kümmern sich um einen Teilabschnitt, räumen Müll weg, unterstützen die Wup-perpaten, erzählen anderen Menschen von der Wupper und machen darauf aufmerk-sam, dass es wichtig ist, die Wupper sauber zu halten. Sie erhalten eine eigene Weste mit einem Logo und Informationen, die für das Engagement an der Wupper wichtig sind. Mit an Bord sind die Partner Junior Uni, die Station Natur und Umwelt (StNU) und die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), die Fortbildungen für Wupperranger anbieten - und auch für die, die es werden wollen.

Gefahren an und in der Wupper

Für die nächsten beiden Veranstaltungen sind noch Plätze frei: Am 16. Juni 2018 informiert die Deutsche Lebensrettungs-Gesellschaft im Bayer-Sportpark über Gefahren an und in der Wupper. Angesprochen sind Kinder und Jugendliche von 6 bis 14 Jahren, der Kurs geht von 11 bis 13 Uhr.

Tiere und Pflanzen an und in der Wupper

Am 23. Juni stellt die Station Natur und Umwelt in der Kinder- und Jugendfarm Rutenbecker Weg Tiere und Pflanzen an und in der Wupper vor. Anmelden können sich Kinder und Jugendliche von 8 bis 14 Jahren, der Kurs geht von 11 bis 13.30 Uhr. Die Teilnahme ist kostenfrei.
08.06.2018