22.05.2015: Dank an die Hilfsorganisationen

Oberbürgermeister Jung mit Ehrenamtlichen vor dem Opernhaus
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Liebe Wuppertalerinnen und Wuppertaler,

Ehrenamtliches Engagement wird traditionsgemäß in unserer Stadt ganz groß geschrieben. Viele Wuppertalerinnen und Wuppertaler setzen sich in den verschiedensten Bereichen - in der Kultur, im Sport, in caritativen Institutionen, im Umweltschutz, in der Jugendarbeit, in der Altenhilfe - um nur einige zu nennen - für andere ein!
Damit sind sie alle herausragendes Vorbild für uns - denn sie geben uns etwas, was im wahrsten Sinne des Wortes mit Geld nicht zu bezahlen ist: Nämlich ihre Zeit, ihr Wissen, ihre Erfahrung und auch ihre soziale Kompetenz!
Deshalb ist es mir ein Herzensanliegen, dieses Engagement, von dem unsere gesamte Stadt in außerordentlichem Maße profitiert, immer wieder zu würdigen und auch deutlich zu machen, dass dieser Einsatz nicht selbstverständlich ist. Nein - wir können und müssen immer stolz darauf sein, über so viel freiwilliges Potenzial in unserer Stadt zu verfügen. Weil die vielen ehrenamtlich Tätigen selbst über ihre Arbeit nicht viele Worte verlieren, möchte ich, z.B. durch öffentliche Auszeichnungen oder Empfänge, mit dazu beitragen, dass den Menschen in unserer Stadt dieses Engagement immer bewusst ist - denn viele wichtige Aufgaben wären ohne die Ehrenamtlichen nicht machbar.

Vor wenigen Tagen habe ich daher die Helferinnen und Helfer unserer vier Hilfsorganisationen im Opernhaus empfangen - und Sie können mir glauben, es war ein eindrucksvolles Bild, als sich vor unserem kulturellen Schmuckstück die Einsatzfahrzeuge und die vielen Helferinnen und Helfer aufgestellt haben. Arbeiter-Samariter-Bund, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe, Malteser Hilfsdienst - diese Organisationen sind unverzichtbarer Teil unseres sozialen Wuppertals und auch unseres erfolgreichen Hilfeleistungs- und Gefahrenabwehrsystems! Diese Hilfsorganisationen, die auch überregional einen herausragenden Ruf haben, decken ein breites Spektrum an Aufgaben ab und erfüllen dies zum einen mit hauptamtlichen Kräften, im Wesentlichen aber mit ehrenamtlich tätigen Helferinnen und Helfern:

  • Pflege und Betreuung von Menschen, in Heimen, Krankenhäusern, Alteneinrichtungen, Hospizen
  • Blutspendedienst
  • Durchführung von Krankentransporten
  • Mitarbeit im Rettungsdienst
  • Hausnotruf
  • Angebot von Erste-Hilfe-Kursen
  • Behindertenfahrdienste
  • Durchführung des Sanitätsdienstes bei Stadtfesten, Sportveranstaltungen und vielen weiteren Events
  • Katastrophenhilfe
All diese Aufgaben erfordern eine exzellente Aus- und Fortbildung der ehrenamtlich Tätigen! Ich möchte mich an dieser Stelle daher noch einmal ganz herzlich bei Arbeiter-Samariter-Bund, Deutschem Roten Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe und Malteser Hilfsdienst für ihre Aufgabenerfüllung bedanken. An erster Stelle bei all den freiwilligen Helferinnen und Helfern, die - und davon habe ich mich überzeugt - mit großer Freude und persönlichem Einsatz ihren Dienst dort versehen.

Mit herzlichen Grüßen

 

Ihr Peter Jung

 
 

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