Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz

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Initiative für Demokratie und Toleranz
Nach mehreren rechtsextremen Übergriffen in Wuppertal verabschiedete der Rat der Stadt Wuppertal Ende 2000 ein Aktionsprogramm für Demokratie und Toleranz. Im Rahmen dieses Aktionsprogramms wurde durch den damaligen Oberbürgermeister der Stadt die Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz ins Leben gerufen.

Bei einer Unterschriftenaktion schlossen sich fast 6.000 Wuppertaler dem Aufruf für Zivilcourage und ein friedliches Miteinander an. Den Vorstand des Vereins bilden immer die aktuellen Bürgermeister der Stadt Wuppertal. Derzeitiger Vorsitzender ist Oberbürgermeister Peter Jung. Seit 2001 werden jährlich ca. 70 Einzelprojekte gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Rassismus durchgeführt. Dabei setzt die Initiative lokale und bundesweite Projekte um.

 

Zudem berät die Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz Institutionen bei der Planung und Durchführung von Projekten und bietet Fortbildungen für Fachkräfte und Interessierte an.

 

Derzeit bildet die Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz die Koordinierungsstelle im Rahmen des Bundesprogramms "Toleranz Fördern - Kompetenz Stärken" und bietet Wuppertaler Trägern Fördermöglichkeiten für interessante Projekte.

Vielfalt tut gut