Inhalt anspringen

Wuppertal / Abfallwirtschaft

Batterien und Akkus

Damit ausgediente Akkus und Batterien nicht achtlos in der Mülltonne landen, hat der Gesetzgeber im Oktober 1998 den Handel zur kostenlosen Rücknahme verpflichtet.

Und von den Verbraucherinnen und Verbrauchern verlangt die Batterieverordnung die Rückgabe aller leeren Batterien und Akkus.

Sehen Sie es nicht nur als lästige Pflicht, sondern auch als ein Recht auf Rückgabe! Von der Knopfzelle über Geräteakkus bis hin zur Autobatterie – alle mobilen Energiespender müssen im Handel, auf einem Recyclinghof oder dem Schadstoffmobil zurückgegeben werden. Der Hausmüll ist für die schadstoffhaltigen Energiespender tabu! Denn die achtlose Entsorgung dieser "Kraftmeier" belastet die Umwelt – und damit auch Ihre Gesundheit.

 

Tipps:

  • Verwenden Sie wieder aufladbare Akkus.
  • Wieder aufladbare Alkali-Mangan-Batterien können im günstigsten Fall bis zu 250 Mal aufgeladen werden, jedoch nur mit einem entsprechenden Ladegerät. Der Vorteil gegenüber einem herkömmlichen Akku: sie enthalten keine giftigen Schwermetalle.
  • Meiden Sie Produkte mit eingebauten Batterien wie blinkende Turnschuhe oder sprechende Grußkarten), die nicht zu ersetzen sind.
  • beim Kauf von Einwegbatterien auf eine schadstoffarme Kennzeichnung achten wie 0% Hg für Quecksilber oder 0% für Cadmium. Aufdrucke, die besonders giftige Batterien kennzeichnen (Quecksilber: Hg, Cadmium: Cd, Blei: Pb).
GRS-Batteriesammelbox

Sammelbehälter für Batterien befinden sich in öffentlichen Gebäuden, einigen Schulen und im Handel. Auch Autobatterien werden in den Verkaufsstellen kostenlos zurückgenommen – allerdings ohne Kaufquittung. Wird beim Kauf einer neuen Batterie jedoch keine alte abgegeben, muss der Händler 7,50 Euro Pfand verlangen – und darf dieses erst wieder bei Ablieferung einer alten Batterie auszahlen.

Erläuterungen und Hinweise

Bildnachweise

  • Stadt Wuppertal
  • Stadt Wuppertal
Seite teilen