Nachbarschaft Am Forsthof

Foto von großer Wilder Kippe

26. März 2011: Müll sammeln am Freudenberg

Wir hatten diesmal eher mit harmlosen Papierschnipseln und leeren Flaschen gerechnet, aber siehe da, hinter dem rosa Haus "Am Waldschlösschen 17" haben wir eine unglaubliche private Deponie gefunden:

  • Staubsauger,
  • großer Teppich,
  • jede Menge Plastikspielzeug,
  • Roller,
  • Gartenmöbel,
  • Besen,
  • Schippen,
  • Kinderplantschbecken,
  • Eimer…etc

Alles gut getarnt unter Gartenverschnitt. Wir sind noch nicht mal ganz bis zum Grund vorgedrungen, wahrscheinlich verbirgt sich noch mehr, aber offensichtlich zu sehen ist es jetzt nicht mehr.

Foto von Menschen, die im Wald eine wilde Müllkippe abräumen
Foto von gefüllten blauen Müllsäcken
Ca. 70 % des Stapels sind von der Deponie hinterm Waldschlösschen 17...

20. März 2011: Müll sammeln im Burgholz

Die Piccobello Aktion im Burgholz am Sonntag hat sich gelohnt.

Wald aufräumen: Schwerstarbeit für Kinder, aber macht Spaß!
Foto der MüllsammlerInnen auf dem von Ihnen gesammelten Müllhaufen

Und auch wenn es ganz schön anstrengend war die ganzen Reifen auszubuddeln und teilweise auch Beton-Eisenreifen aus der Schlucht raus zu hiefen und mit Seilen raus zu ziehen, hat es sehr viel Spaß gemacht. Man fragt sich...wie das ganze Zeug mitten in den Wald kommt? naja... Jetzt sieht es jedenfalls besser aus. Einige Reste von einem alten Jägerstand haben wir bis zum Einbruch der Dunkelheit nicht mehr geschafft, sie liegen leider noch im Gebüsch...Gruß an den Förster und die Jäger...

 

Das haben wir gesammelt: ca. 30 Reifen (auch LKW, Betonringe) und diverser anderer Müll, eine sehr lange Stange, man kann sie auch auf dem Foto sehen. Der Müll liegt auf einem Stapel zur Abholung bereit.

Foto eines Stapels Altreifen im Wald

An der Aktion haben sich 4 Familien beteiligt: Fam. Tanja Tismar mit Sohn Immanuel, Fam. Dr. Andreas und Martina Sailer mit Joachim, Leonhard, Gregor und Johanna, Fam. Mechthild und Martin Offner mit Simon und Finn, Fam. Kerstin Spitzl mit Sohn Nathaniel.

 

Bis zum nächsten Mal, mit freundlichen Grüßen Kerstin Spitzl