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Wuppertal / Rathaus & Bürgerservice

PRIMA KLIMA? Wuppertaler Klimawochen

Alle, die bei den Klimawochen mitgemacht haben, wissen, dass es gar nicht prima um das Klima steht, und dass es Zeit ist zu handeln! Deshalb ist mit dem Thema auch noch nicht Schluss. Denn viele angestoßenen Konzepte und Pläne gehen erfreulicherweise weiter:

„Prima Klima?“ lautete der Titel der vierwöchigen Veranstaltungsreihe, die mit der Auflösung der Eisblockwette und der Vorstellung einzelner Projekte am 19.09.07 zunächst zum Ende kam.

Klimaschutz geht weiter:

Die Berichte des Weltklimarats zu Beginn des Jahres haben eindringlich vor Augen geführt, dass es höchste Zeit ist zu handeln. In Workshops und Vorträgen, die sich mit Klimawandel in Wuppertal befassten, wurde deutlich, dass auch in Wuppertal der Klimawandel zu spüren ist und gehandelt werden muss. Vier Wochen lang haben sich die Wuppertalerinnen und Wuppertaler intensiv mit Klimawandel und Klimaschutz beschäftigt. Rund 3.000 Menschen haben sich in 30 Vorträgen, Messen, Diskussionsrunden, Filme, Führungen und Radtouren informiert.

Kinder und Jugendliche aktiv für den Klimaschutz:

Auch rund 1000 Kinder und Jugendliche aus Wuppertaler Schulen haben sich auf unterschiedliche Weise mit dem Thema Klimawandel und Klimaschutz auseinander gesetzt. Zahlreiche Kindertageseinrichtungen und Grundschulen haben an dem europaweiten Projekt "Kindermeilen - Kleine Klimaschützer unterwegs" teilgenommen.

Die in Wuppertal ansässigen wissenschaftlichen und Beratungsinstitutionen zu Energieeffizienz und Klimaschutz, wie das Wuppertal Institut, die Energieagentur NRW, die Verbraucherzentrale, die WSW, der Wupperverband, die bergische VHS, das UNEP/Wuppertal Institut Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production, Greenpeace, der Klimaschutzverein, viele Unternehmen und Handwerksbetriebe beteiligten sich konzeptionell, organisatorisch, personell und durch Vermittlung von Referentinnen und Referenten. Ohne Sponsoren, wie Sparkasse, WSW, Bayer und Walter Gott ICE-Factory hätte die Stadt die Klimawochen auch finanziell nicht stemmen können. Diese Zusammenarbeit ist ein gutes Fundament für die weitere Kooperation von der alle Seiten profitieren.

Sollten Sie weitergehende, persönliche Informationen wünschen oder Anregungen und/oder Kritik zu den Veranstaltungen der Klimawochen äußern möchten, wenden Sie sich bitte an:

Stadt Wuppertal
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