Coffee-to-go - viel besser in Mehrweg

Coffee to go ist lecker - wenn er gut gemacht ist - bequem und preiswert!
Aber wussten Sie schon, was mit dem Konsum dieser Köstlichkeit verbunden ist?

320.000 pro Stunde, 2.803.200.000 in einem Jahr: so viele Coffee-to-go-Becher landen in Deutschland in der Gelben Tonne (oder auch im Restmüll). Für die Herstellung der Becher werden etwa 40.000 Bäume gefällt, 1,5 Mrd. Liter Wasser (pro Becher fast ein halber Liter!) und 22.000 t Rohöl benötigt - unnötiger kann man Ressourcen gar nicht verschwenden. Außerdm entstehen durch die Produktion der jährlich in Deutschland verbrauchten Coffee-to-go Becher ca. 83.000 Tonnen CO2-Emmissionen.

Dabei gibt es so viele verschiedene und schöne Alternativen zu diesem Wegwerfprodukt - Thermobecher in jeder Form, Größe und Farbe, aus Keramik, aus Metall und auch aus Kunststoff; zu kaufen sind sie z.B. im Fachhandel. Und das Gute ist: bei immer mehr Anbietern von Coffee-to-go können Sie sich ihren eigenen, mitgebrachten Becher füllen lassen, manchmal sogar mit einem Preisnachlass bei Verzicht auf den Einwegbecher. Mittlerweile bietet auch eine große Bäckereikette einen eigenen Mehrwegbecher an, eine große Fast-food-Kette will bis Ende 2016 auch in allen Filialen in Deutschland diese Idee umsetzen. Oder Sie nehmen sich die Zeit und Muße, eine leckere Kaffeespezialität, vielleicht mit Freunden zusammen, in einem netten Cafè zu trinken.

Firmen bieten ihren MitarbeiterInnen Mehrwegbecher an, Universitäten ihren Studenten - machen auch Sie mit und vermeiden Sie diesen Müllwahnsinn: Regen Sie bei Ihrem Arbeitgeber an, diese Becher für die MitarbeiterInnen zu bebschaffen, kaufen Sie Ihren eigenen, unverwechselbaren Thermo-Mehwergbecher und genießen Sie Ihren Kaffee, der jetzt doch so viel besser schmeckt!

 

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