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WuppertalStraßen und Verkehr

Aktuelle Situation der beschädigten Brücken im Morsbachtal

Während des Hochwasser-Ereignisses vom 14./15.07.2021 kam es zu erheblichen Schäden im Morsbachtal an der Stadtgrenze zwischen Remscheid und Wuppertal. Unter anderem wurden zwei Brücken erheblich beschädigt und die Brücke Ulrichskotten (Morsbacher Berg) vollständig zerstört.

Brücke Prangerkotten wieder voll nutzbar

Am Montagabend haben erneut ehrenamtliche Kräfte des THW Remscheid in ihrer Freizeit bei der Beseitigung von Hochwasser-Schäden geholfen. Die Notsicherung des Brückengewölbes, die erst ein sicheres Arbeiten zur Sanierung der Brücke ermöglichte und Anfang Oktober durch das THW eingebaut worden war, konnte nun wieder beseitigt werden. Herzlichen Dank an das THW für diesen Einsatz!

Nach ausreichender Erhärtung des Betons ist die Brücke Prangerkotten nun wieder wie vor dem Hochwasser für alle Fahrzeuge bis zu einem Gesamtgewicht von 18t befahrbar, die Beschilderung wurde entsprechend angepasst.

(Stand: 18.01.2022)


Ausheben der Fußgängerbehelfsbrücke

Öffnung der Brücke Prangerkotten für PKW

Die wichtigsten Sanierungsarbeiten an der seit dem Juli-Unwetter gesperrten Brücke Prangerkotten im Morsbachtal konnten mittlerweile abgeschlossen werden.

Am Dienstag, den 21.12. konnte deshalb die Behelfsbrücke, die seit Ende September wenigstens für Fußgänger eine sichere Überquerung der stark beschädigten Brücke ermöglichte, wieder abgebaut werden.

Die Brücke kann ab sofort wieder von Fahrzeugen mit einem Maximalgewicht von 3 Tonnen befahren werden.

Der zur Sanierung der Brücke verpresste Zement benötigt bei den derzeitigen tiefen Temperaturen noch Zeit zum vollständigen Aushärten und es müssen auch noch einige Restarbeiten erledigt werden. Die vollständige Öffnung der Brücke für Fahrzeuge bis 18 Tonnen Gesamtgewicht wie vor dem Unwetter ist deshalb für Mitte Januar geplant.

Wir freuen uns, dass damit trotz einiger Schwierigkeiten und Rückschläge noch vor Weihnachten für die betroffenen Anwohner eine spürbare Entlastung ihrer schwierigen Situation erreicht werden konnte und hoffentlich die Feiertage ein klein wenig entspannter sein werden.

Dies war nur möglich dank der teilweise sehr engagierten Unterstützung von verschiedener Seite. Hier sind insbesondere zu nennen:

  • Die ehrenamtlichen Kräfte des THW Remscheid
  • Ingenieurbüro IGW aus Wuppertal
  • Firma Körney & Güney aus Remscheid
  • Firma SEB Baugesellschaft aus Thüringen
  • Firma Lothar Beeck aus Mönchengladbach
  • Ingenieurbüro Nguyen Pirlet aus Wuppertal
  • Firma AGR KAKO aus Wuppertal
  • Firma Gerüstbau Stüben aus Wuppertal

Nicht zu vergessen natürlich die unkomplizierte und gute Hilfe der Kollegen von den Technischen Betrieben Remscheid und der direkten Anwohner an der Brücke für ihre tatkräftige Mithilfe bei der Montage der Behelfsbrücke.

(Stand: 21.12.2021)

Behelfsbrücke für Fußgänger am Ulrichskotten

Fußgänger-Behelfsbrücke Ulrichskotten

An der Stelle der durch das Hochwasser zerstörten Brücke Ulrichskotten/ Morsbacher Berg wurde nun durch das THW Remscheid eine Behelfsbrücke für Fußgänger errichtet.

(Stand: 13.12.2021)


Aktueller Stand Sanierung Brücke Prangerkotten im Morsbachtal

Die Brücke Prangerkotten ist seit dem Juli-Hochwasser wegen starker Schäden nur für Fußgänger über eine Behelfsbrücke passierbar.

Zur Sanierung der Brücke wurden mittlerweile wichtige Zwischenschritte erfolgreich abgeschlossen. So konnte ein Teil der ursprünglichen westlichen Widerlagerwand mit Spritzbeton wiederhergestellt werden und mit dem Einbau einer Unterwasserbeton-Sohle hat die Brücke quasi ein neues Fundament erhalten. Dabei wurde während des Beton-Einbaus zum Schutz des Gewässers gleichzeitig Bachwasser abgesaugt, um zu verhindern, dass Zement ins Bachwasser gelangt und Wasserbewohner schädigt.

Einbau Beton unter sehr beengten Verhältnissen

Allerdings bleiben auch Rückschläge nicht aus. Zuletzt haben in der vergangenen Woche ergiebige Regenfälle dafür gesorgt, dass der Wasserstand im Morsbach schnell und stark angestiegen ist und alle Arbeiten eingestellt werden mussten.

Durch Regenfälle stark angestiegener Wasserspiegel im Morsbach

Noch immer ist der Wasserspiegel deutlich höher als normal und verhindert momentan einen Abschluss der Spritzbetonarbeiten. Durch ein teilweises Vorziehen von eigentlich nachfolgend geplanten Sanierungsschritten kann aber weitergearbeitet werden.

Neben weiteren Spritzbetonarbeiten sind noch in verschiedenen Bereichen Verpressungen mit Zementsuspension erforderlich, um vorhandene Hohlräume zu schließen und den Untergrund wieder ausreichend tragfähig zu machen. Ebenso müssen im Ziegelmauerwerk des Brückenbogens noch Risse geschlossen und zusätzlich Mauerwerksanker aus Edelstahl eingebaut werden.

 

Trotz zahlreicher widriger Umstände wie Corona-bedingter Arbeitsausfälle, hoher Wasserstände und größerem Schadenumfang wird weiterhin mit großem Engagement der Beteiligten an dem ambitionierten Ziel gearbeitet, alle wichtigen Hauptarbeiten noch in den kommenden Wochen bis Jahresende abzuschließen. Hierbei muss allerdings das Wetter mitspielen und der Wasserstand unbedingt im "Normalbereich" sein. Es bleibt eine Gratwanderung - drücken Sie die Daumen!

(Stand: 07.12.2021)

Spritzbeton im zerstörten Widerlager-Mauerwerk unterhalb der Abstützung an der Brücke Prangerkotten

Start der Sanierungsarbeiten an der Brücke Prangerkotten

Nach den Corona-bedingten Verzögerungen kämpfen die ausführenden Firmen weiterhin mit Personal-Engpässen. Dennoch konnten mittlerweile die eigentlichen Sanierungsarbeiten mit dem Auftragen von Spritzbeton im zerstörten Widerlager-Mauerwerk erfolgreich starten.

Leider hat sich der Gesamt-Umfang der festgestellten Schäden noch einmal erhöht. Für diese Schäden müssen nun das Sanierungskonzept noch einmal erweitert und die erforderlichen Reparaturarbeiten festgelegt werden.

(Stand: 15.11.2021)

Verzögerung beim Beginn der Sanierungsarbeiten an der Brücke Prangerkotten

Nach umfangreichen Abstimmungen und Vorbereitungen sollten in der kommenden Woche ab dem 02.November die eigentlichen Sanierungsarbeiten an der Brücke beginnen. Auf Grund eines CORONA-Falles und angeordneter Quarantäne in der Belegschaft der ausführenden Firma ist dies leider nun doch nicht möglich. In der kommenden Woche muss die Quarantäne-Situation neu bewertet und eine Lösung für die schnellstmögliche Aufnahme der Arbeiten gesucht werden.

(Stand: 28.10.2021)

Brückensicherung am Prangerkotten

Gewölbesicherung durch das THW Remscheid

In der vergangenen Woche wurde durch das THW Remscheid eine Sicherung des einsturzgefährdeten Brückengewölbes am Prangerkotten eingebaut. Unser Dank gilt den ehrenamtlichen Kräften des THW, die in ihrer Freizeit diese Maßnahme durchgeführt haben. Im Schutz dieser Sicherung können nun die eigentlichen Sanierungsarbeiten erfolgen, die sich weiterhin als technisch sehr anspruchsvoll gestalten.

(Stand: 11.10.2021)


Abschluss Sanierung Brücke Beckeraue im Morsbachtal

Die Brücke Beckeraue wurde während des Hochwasser-Ereignisses im Juli durch größere Ausspülungen im Widerlagerbereich beschädigt.

Mittlerweile konnten die Sanierungsarbeiten erfolgreich abgeschlossen werden, lediglich kleinere Restarbeiten müssen noch erledigt werden. Nach ausreichender Erhärtung des Materials kann damit ab dem 11. Oktober die Straße Beckeraue über die Brücke wieder wie vor dem Unwetter von Fahrzeugen bis 12t ohne Einschränkung befahren werden.

(Stand: 07.10.2021)

Temporäre Fußgängerbehelfsbrücke an der Brücke Prangerkotten

Behelfsbrücke für Fußgänger an der Brücke Prangerkotten fertig gestellt

Wie geplant konnte in der vergangenen Woche eine stählerene, temporäre Behelfsbrücke für Fußgänger auf der einsturzgefährdeten Brücke Prangerkotten montiert werden. Seit dem ersten Oktober ist sie nun für die Öffentlichkeit nutzbar, die Bushaltestelle an der Morsbachtalstraße kann nun von der Ortslage Berg aus wieder sicher erreicht werden. Eine für Fahrzeuge befahrbare Behelfsbrücke wäre nach eingehender Prüfung nicht in absehbarer Zeit umsetzbar gewesen. Trotz Behelfsbrücke wird weiterhin die Sanierung der eigentlichen Brücke vorangetrieben mit dem Ziel, diese noch in diesem Jahr wieder befahrbar zu machen.

(Stand: 04.10.2021)

Neuigkeiten zu den beschädigten Brücken im Morsbachtal

Die Sanierungsarbeiten an der Brücke Beckeraue konnten mittlerweile beginnen, sodass die Brücke voraussichtlich noch im Oktober wieder nutzbar sein wird wie vor dem Unwetter.

Am Prangerkotten wird in der letzten Septemberwoche eine temporäre Behelfsbrücke montiert, sodass die Brücke dann wieder von Fußgängern passiert werden kann. Die Sanierung der stark geschädigten Brücke selbst gestaltet sich weiterhin sehr schwierig, da zunächst die Brücke so gestützt werden muss, dass ein sicheres Arbeiten möglich wird. Hierzu laufen derzeit intensive Gespräche mit Fachleuten.

Die geplante Errichtung der Fußgänger-Behelfsbrücke am Standort der zerstörten Brücke Ulrichskotten/ Morsbacher Berg verzögert sich, da hier noch rechtliche Fragen geklärt werden müssen.

(Stand: 22.09.2021)

Aktuelle Situation der beschädigten Brücken im Morsbachtal

Während des Hochwasser-Ereignisses vom 14./15.07.2021 kam es leider zu erheblichen Schäden im Morsbachtal an der Stadtgrenze zwischen Remscheid und Wuppertal. Unter anderem wurden auch zwei Brücken erheblich beschädigt und die Brücke Ulrichskotten (Morsbacher Berg) vollständig zerstört.

Übersichtskarte der durch das Unwetter beschädigten Brücken am Morsbach

Bereits kurz nach dem Unwetter, am 19. Juli, wurden die Brücken durch einen Sachverständigen gemeinsam mit der Feuerwehr überprüft, um das Ausmaß der Schäden genauer einzuschätzen und eine drohende Evakuierung von Anwohnern wegen fehlender Rettungswege abzuwenden. 

Die Brücke Beckeraue wurde durch Ausspülungen im Brücken-Fundament beschädigt, der Umfang der Ausspülungen konnte aber zunächst wegen der starken Bachströmung nicht festgestellt werden. Über eine Probebelastung der Brücke konnte aber immerhin der Rettungsweg im Einsatzfall freigegeben werden, auch wenn die Lastbeschränkung für den allgemeinen Verkehr auf drei Tonnen bestehen bleiben muss.   

Um die erheblichen Einschränkungen der betroffenen Anwohner im Bereich Beckeraue durch die Lastbeschränkung der Brücke Beckeraue und den Einsturz der Brücke Ulrichskotten abzumildern, konnten in Einzelfallbetrachtungen Lösungen gefunden werden, die zum Beispiel die Entleerung von Hausgruben ermöglichen.

Die Schäden an der Brücke Prangerkotten sind so gravierend, dass eine sofortige Vollsperrung erfolgen musste. Hier wurde der größte Teil des westlichen Widerlagers weggerissen und es besteht akute Einsturzgefahr. Durch einen erheblichen Aufstau des Baches konnte aber auch dort zunächst der ganze Umfang der Schäden nicht geklärt werden, es lagen lokale Wassertiefen im Bereich der Brücke bis zu fast drei Metern vor, entwurzelte Bäume versperrten die Sicht. 

Dem Verkehrsressort ist es gelungen, bereits in der Woche nach dem Unwetter ein Ingenieurbüro mit der Vorentwurfsplanung für Ersatz-Neubauten für die Brücken Ulrichskotten und Prangerkotten zu beauftragen. 

Durch den Wupperverband wurden kurz nach dem Hochwasser die Trümmer der Brücke Ulrichskotten aus dem Bachbett geborgen und die stark ausgespülte Bachböschung gesichert, um schnellstmöglich den Abflussquerschnitt für folgende Starkregenereignisse freizuräumen und weitere Schäden an benachbarter Bebauung zu verhindern. 

Ebenso konnte durch den Wupperverband mit umfangreichen Bagger- und Räumarbeiten im Bereich der Brücke Prangerkotten ein deutliches Absinken des Wasserspiegels erreicht werden. Auch wenn die starken Zerstörungen an der Brücke normalerweise eine wirtschaftliche Reparatur ausschließen, wird derzeit intensiv eine Sanierung der Brücke geprüft. Das wäre die schnellere Option gegenüber Abbruch und Neubau.  

Weitgehend zerstörtes, westliches Widerlager der Brücke Prangerkotten

Zwischenzeitlich konnte ein weiteres Ingenieurbüro mit großer Erfahrung in geotechnischen Themen und der Beurteilung und Sanierungsplanung alter Mauerwerks-Bauten eingebunden werden. Es werden nun sehr kurzfristig Materialuntersuchungen an der Brücke Prangerkotten durchgeführt, auf deren Grundlage eine Sanierung hoffentlich möglich ist. 

Auch die Ortslage Berg, die hauptsächlich durch die Brücke Prangerkotten erschlossen wird, ist durch die Brückensperrung massiv beeinträchtigt. Es besteht zwar ein alternativer Zufahrtsweg über Sudberg, dieser ist jedoch für größere Fahrzeuge nicht geeignet und im Winter ist mit zusätzlichen Problemen zu rechnen. Vor diesem Hintergrund wird derzeit mit Nachdruck an Sanierungslösungen gearbeitet. In jedem Fall werden bei Sanierungen besondere Bauverfahren benötigt, die den Einsatz von Spezialfirmen für die zum Teil unter dem Wasserspiegel vorzunehmenden Arbeiten erforderlich machen. Besonders erschwert werden alle Arbeiten durch die Tatsache, dass aus Sicherheitsgründen derzeit nicht direkt unter der Brücke gearbeitet werden darf. 

Sollte sich eine Sanierung der Brücke Prangerkotten als nicht machbar herausstellen und der komplette Neubau der Brücke erforderlich werden, sind umfangreiche Abstimmungen unter Berücksichtigung der Belange des Gewässer-, Hochwasser- und Umweltschutzes nicht zu vermeiden. Eine neue Brücke würde nach Planung, Ausschreibung, Vergabe und Bau frühestens im zweiten Halbjahr 2022 zur Verfügung stehen. 

An der Brücke Beckeraue wurde in der vergangenen Woche durch eine Firma die Bachströmung temporär von der westlichen Widerlagerwand umgelenkt, so dass eine genauere Sondierung der Ausspülungen erfolgen konnte. Dabei stellte sich leider heraus, dass die Ausspülungen größer sind als zunächst angenommen. Dies hat zur Folge, dass relativ einfache Reparaturen, wie sie an den Morsbachtalbrücken in den vergangenen Jahrzehnten bereits mehrfach durchgeführt wurden, nicht ausreichen werden. Auch hier sind nun die Ausarbeitung eines Sanierungskonzeptes und die Durchführung der Arbeiten durch eine Spezialfirma erforderlich. 

An beiden Brücken bedarf es dazu der detaillierten Abstimmung der vorgesehenen Baumaßnahmen mit Planern, kurzfristig verfügbaren Bauausführenden, z.T. mit speziellen Fachkenntnissen und Erfahrungen, sowie mit weiteren Beteiligten.

Ziel ist der Abschluss der Sanierungen an den Brücken Beckeraue und Prangerkotten noch vor Einbruch des Winters.

Um die Zeit bis zum Abschluss der länger als erwartet dauernden Sanierungsarbeiten zumindest für den Fußgängerverkehr zu überbrücken, wird parallel der Einsatz einer Behelfsbrücke über dem derzeit voll gesperrten Bauwerk am Prangerkotten geprüft. Hierzu finden in diesen Tagen erste Vororttermine mit potentiellen Bauausführenden statt.

(Stand: 03.09.2021)

Behelfsbrücke am Ulrichskotten beauftragt

Als Ersatz für die während der Hochwasserkatastrophe am 14.07.2021 zerstörte Brücke am Ulrichskotten wird es kurzfristig eine Behelfslösung geben. Das Technische Hilfswerk, Ortsverband Remscheid, wurde heute beauftragt, eine provisorische Fußgängerbrücke zu errichten.  

Das ist das Ergebnis eines Ortstermins zu dem Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz für heute Vormittag eingeladen hatte. An dem Gespräch haben Vertreter des Wupperverbandes, der Städte Remscheid und Wuppertal, des THW und der Technischen Betriebe Remscheid teilgenommen. 

 

Die Brücke wird mit rund 12 Metern Länge die beiden Ufer auf Remscheider und Wuppertaler Seite verbinden. Es handelt sich um eine reine Fußgängerbrücke, mit einer Mindesttraglast von 350 kg/qm. Die Personalkosten werden vom Bund getragen, die übrigen Kosten in Höhe von rund 10.000 Euro werden sich die Städte Wuppertal und Remscheid teilen. Das THW kalkuliert eine zweijährige Nutzung ein und wird die Brücke regelmäßig kontrollieren.  

Zunächst muss nun eine neue Statik erstellt werden, da die Brücke aus Gründen der Standsicherheit zwei Meter länger wird als zunächst geplant. Mit der Fertigstellung der Brücke durch das THW ist voraussichtlich Ende September zu rechnen.

(Stand: 02.09.2021, Quelle: Presseinformation der Stadt Remscheid)

 

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