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Wuppertal / Tourismus & Freizeit

Kleingärten

In Wuppertal gibt es zur Zeit rund 8.000 Kleingärten oder so genannte Schrebergärten. Darin enthalten sind auch die Kleingärten auf Bahngelände. Sie sind ein wichtiger Bestandteil der Wuppertaler Grünanlagen.

Erholung und Gemüseanbau

Kleingärten sind weitestgehend Pachtgärten und dienen der Feierabend- und Wochenenderholung von Bürgern mit und ohne Familien, die über keinen eigenen Hausgarten verfügen. Es gibt längst nicht mehr nur Rasen und Zierplanzen in den Gärten: Hier können auch Stadtbewohner nach dem Vorbild alter Bauerngärten Obst und Gemüse anbauen.

Für die gesamte Bevölkerung

Kleingartenanlagen sollen als Teile des Wuppertaler Grünsystems der Allgemeinheit zugänglich sein. Vor allem in dichtbesiedelten Wohnbereichen mit wenig Grünflächen sollen solche Kleingartenanlagen dauerhaft gesichert werden.

Gesetze und Behörden

Geregelt wird das Kleingartenleben durch die Kleingartenordnung / Satzung eines jeden Vereins und das Bundeskleingartengesetz (BKleingG). Das Kleingartenwesen Wuppertals hat im System der Stadtentwicklungsplanung durch Aufstellung des Kleingartenentwicklungsplanes aus dem Jahre 1985 und der Fortschreibung im Flächennutzungsplan von 2004 planerisch im Kontext der grünen Infrastrukturplanung seinen ihm zustehenden Stellenwert bekommen.

 

Eine schlagkräftige Interessenvertretung ist der Stadtverband. Bei der Stadtverwaltung kümmert sich das Ressort Grünflächen und Forsten um das Kleingartenwesen.

Herr Frank Helsper
Kleingärten; Sondergrabanlagen
Herr Frank Paetzold
Kleingärten; Sondergrabanlagen

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