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Wuppertal / Wuppertal

Verpflichtungserklärungen für Visa zu Besuchszwecken

Für die Einreise zu >>Besuchszwecken<< benötigen visumpflichtige ausländische Staatsangehörige die Verpflichtungserklärung eines Gastgebers, der seinen ständigen Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland hat. Gastgeber kann jede natürliche oder juristische Person sein. Die Angaben in der Verpflichtungserklärung sind freiwillig. Fehlende Angaben haben möglicherweise die Ablehnung des Visums zur Folge. Die Verpflichtungserklärung findet man unter dem "Download und Links" Reiter.

Beschreibung

Beschreibung

Voraussetzungen für die Entgegennahme der Verpflichtungserklärung:

  • Persönliche Vorsprache des Gastgebers (keine Vertretungsmöglichkeit)
  • Der Gastgeber muss in Wuppertal gemeldet sein (ERSTWOHNSITZ)
  • ausländische Staatsangehörige müssen als Gastgeber im Besitz eines gültigen Aufenthaltstitels sein
  • Der Gastgeber darf nicht Sozialhilfeempfänger sein, da er für den Unterhalt des Gastes aufkommen muss
  • Erfolgt die Einreise aus einem Staat, dessen Staatsangehörigkeit der Gast nicht besitzt, muss dieser im Besitz einer Aufenthaltsgenehmigung für diesen Staat sein, die die Rückkehr in das Herkunftsland nach Ablauf des Besuchsaufenthalts ermöglicht
  • Nach Einreichung der Unterlagen (PDF) und erfolgreicher Prüfung, erfolgt eine Einladung zwecks Unterschrift und Vorlage der Original Unterlagen
  • Verwaltungsgebühr von EUR 29,00 für jede Verpflichtungserklärung

 

(Für jeden Gast ist eine Verpflichtungserklärung abzugeben. Ausnahme: begleitender Ehegatte und begleitende minderjährige Kinder bis zum vollendeten 17. Lebensjahr sind in derselben Verpflichtungserklärung aufzuführen)

 

Dauer der Verplichtungserklärung:

Der maximale Aufenthalt beträgt 90 Tage. Die Dauer kann durch den Gastgeber begrenzt werden. Bewilligt wird immer von der Botschaft. Eine Verlängerung eines Besuchervisums über die Gesamtaufenthaltsdauer von 90 Tagen ist grundsätzlich nicht möglich.

Eine Verlängerung des Besuchervisums wäre nur dann möglich, wenn entweder dringende humanitäre Gründe, die Wahrung politischer Interessen der Bundesrepublik Deutschland oder völkerrechtliche Gründe eine Verlängerung des Aufenthaltes erfordern würden.

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Kurzaufenthalte

Auch wenn Sie sich nur kurz in Deutschland aufhalten möchten, benötigen Sie - bis auf einige Ausnahmen - ein Visum.

Besuchsvisum

Ein Visum bekommen Sie bei der deutschen Vertretung (Konsulat oder Botschaft) im Ausland. Ob Sie ein Visum beantragen müssen und was Sie dafür brauchen, finden Sie auf den rechts hinterlegten Internetseiten des Auswärtigen Amtes.

Besuchsvisum
Wenn Sie ausländische Gäste einladen, die ein Besuchsvisum benötigen, muß eine so genannte Verpflichtungserklärung bei der zuständigen Ausländerbehörde beantragt werden. Darin verpflichten Sie sich, für alle Kosten die während des Besuches des Gastes enstehen können, aufzukommen.

 
Bei der zuständigen Ausländerbehörde erfahren Sie, welche Unterlagen Sie für die Verpflichtungserklärung nachweisen müssen.

Geschäfts-Visum

Wer als Unternehmerin oder Unternehmer jemanden einladen möchte (z.B. zu Verhandlungen), kann auf einem Briefbogen der Firma  formlos seine Bereitschaft zu Übernahme aller Kosten erklären. Die Unterschrift muss in diesem Fall beglaubigt werden.

Sie können die Beglaubigung in der Ausländerbehörde vornehmen lassen, wofür sie beim  Service- und Terminschalter auch per email einen Termin vereinbaren können. Dort kann Ihnen auch gesagt werden, wo die Beglaubigung noch möglich ist.  

Ein Besuchs- oder Geschäftsvisum wird als "Schengen-Visum" erteilt. Mit einem gültigen Schengen-Visum können Sie in alle Mitgliedstaaten des Schengener Abkommens reisen.

 

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