Columbus Industrial Products kommt nach Wuppertal (19.01.12)

Die Vermarktung hat gerade erst begonnen und schon kann ein großer Ansiedlungserfolg vermeldet werden: Im neu ausgewiesenen Industriegebiet VohRang in Wuppertal-Vohwinkel wird zum Sommer 2013 auf rund 20.000 Quadratmetern die Europazentrale der Columbus McKinnon Industrial Products GmbH entstehen. Der Spezialist für Hebezeuge verlagert sich somit von Velbert und so kann sich Wuppertal über mehr als 160 neue Arbeitsplätze freuen.

116.000 Quadratmeter stehen auf der ehemals als Rangierbahnhof genutzten Fläche des Mittelstandsparks VohRang im Westen Wuppertals zur Verfügung. Die für das bergische Land unübliche ebene Fläche war mit ein Grund, warum hier nun die Konzernzentrale für die Region Europa/Mittlere Osten/Afrika  der Columbus McKinnon Industrial Products GmbH entsteht. Auf einer Gesamtfläche von über 20.000 Quadratmetern wird eine Werkshalle von 10.000 sowie Büro- und Verwaltungsgebäude von über 2.500 Quadratmetern ihren Platz finden. Über 160 Arbeitsplätze kommen damit nach Wuppertal, innerhalb der nächsten zwei Jahre sollen es noch 20 mehr werden. "Ein großer Ansiedlungserfolg", freut sich Oberbürgermeister Peter Jung, "und eine Initialzündung für den Mittelstandspark."

Ab jetzt heben und bewegen in Wuppertal

Das Unternehmen ist eine Tochter der Columbus McKinnon Corporation (CMCO), die amerikanische Konzernmutter gehört zu den weltweit führenden Anbietern für Fördertechnik. Die Marken Yale und Pfaff-silberblau sind überall dort ein Begriff, wo gehoben und bewegt wird. Und wie für ein amerikanisches Unternehmen typisch, wird man in Wuppertal Mieter eines attraktiven Neubaus sein. Geschäftsführer Hans Greif: "Amerikanische Unternehmen besitzen nicht selbst", so sei man in Velbert jahrzehntelang Mieter gewesen. Mangels Erweiterungsmöglichkeiten und Logistikproblemen habe man sich einen neuen Unternehmenssitz suchen müssen und sei in Wuppertal mit einem wirtschaftlich attraktiven Standort fündig geworden. Hier wird der Full-Service Dienstleister Derwald aus Dortmund die Rolle des Generalunternehmers für den Neubau und gleichzeitig auch die des Vermieters übernehmen.

Gelungene Partnerschaft von Anfang an

"Derwald hat uns als professioneller Anbieter für dieses Projekt überzeugt. Die Bedürfnisse unseres Unternehmens wurden ebenso berücksichtigt wie neueste Umwelt- und Energiestandards", so Greif. Die Derwald-Unternehmensgruppe wickelt das gesamte Investitionsvorhaben mit einem Volumen von etwa 13 Millionen Euro allein für das Bauvorhaben ab - vom Grundstückskauf über die Planung, Finanzierung, Bauabwicklung bis zur Bewirtschaftung. Im April fällt der Startschuss, innerhalb von 12 Monaten soll dann der Bau fertiggestellt sein, dessen Visualisierung durch das Derwald-eigene Planungsbüro bei Columbus McKinnon sofort begeistert hat. In das Konzept integriert sind übrigens auch schon die 4.800 Quadratmeter Erweiterungsfläche, die man sich für die nächsten Jahre gesichert hat.

Nach den Worten von Wirtschaftsförderer Dr. Rolf Volmerig werde das Derwald-Konzept immer häufiger von ansiedlungswilligen Unternehmen nachgefragt: "Eine Firma muss nicht zwingend selbst kaufen und bauen, das hat in unserer Region auf jeden Fall Zukunft. Wir gehen davon aus, dass das aktuelle Projekt der Startschuss für eine weitere Zusammenarbeit mit der Derwald-Unternehmensgruppe sein kann." Das freut Falko Derwald zu hören, schließlich sei man in Wuppertal sehr positiv aufgenommen worden und arbeite partnerschaftlich zusammen.

Jetzt freut man sich erst mal über die gelungene Neuansiedlung mit einer hohen Arbeitsplatzdichte. Mit dem Mittelstandspark VohRang will die Stadt eine hohe Anzahl neuer Arbeitsplätze ansiedeln, daher sind produzierende Unternehmen an dieser Stelle besonders willkommen.

 
 
Entwurf Columbus
Eine moderne Konzernzentrale entsteht im Mittelstandspark VohRang (Entwurf: Derwald)
 

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