Zum vierten Mal Journalisten zu Gast

Wuppertal PUBLIC heißt das Format, bei dem die Wirtschaftsförderung Journalisten mit einer spannenden Tour zu aktuellen Projekten und den richtigen Ansprechpartnern vor Ort bringt.

Zehn Vertreter lokaler und überregionaler Medien konnte die Wirtschaftsförderungam Donnerstag (13. August) zur vierten Wuppertal PUBLIC-Tour begrüßen.

Start war traditionsgemäß auf der 19. Etage der Stadtsparkasse, schließlich hat man hier nicht nur einen tollen Blick auf die gesamte Stadt, sondern auch auf die Fortschritte der Baustelle Döppersberg.

Von ganz oben ging es dann nach ganz unten: Direkt vor Ort im Bunker unter dem Döppersberg stellten Studenten des Masterstudiengangs REM & CPM ihre Ideen für das 2.000 Quadratmeter umfassende Areal vor. Eine Kombination aus Club, Tagesgastronomie und Kunstgalerie böte sich ihrer Meinung hier an - es könnte eines der nächsten spannenden Projekte werden.

Nächste Station war - direkt vorbei an der Baustelle Döppersberg - die ehemalige Bundesbahndirektion, in der Alexander Clees seine Planungen für das FOC vorstellte. Außerdem vor Ort Ulrich Jäger, Geschäftsführer der WSW mobil, der das Seilbahnprojekt präsentierte, deren Umsetzung man nun verfolgen will.

Die Mittagspause im Garten des Café Luise bot nicht nur Zeit zum Verschnaufen, sondern auch Gelegenheit zum Gespräch untereinander und mit Vertretern von Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing.

Gestärkt ging es so in die Rathaus-Galerie, in der das "talKONTOR" der Online City Wuppertal langsam Form annimmt, hier waren auch beteilgte Händler vor Ort, um über ihre bisherigen Erfahrungen im Projekt zu berichten.

Natürlich darf eine Fahrt mit der Schwebebahn nicht fehlen, die die Besucher zum Zoo brachte. Zoodirektor Dr. Arne Lawrenz stand hier Rede und Antwort zu seinem Zukunftskonzept "Der Grüne Zoo". Von den ersten Umsetzungen konnten sich die Gäste ein Bild machen, bevor es dann zum gemütlichen Ausklang ins "Okavango" ging.

Auch wenn es für die meisten Medienvertreter mittlerweile eher schwierig ist, einen ganzen Tag fern der Redaktion zu verweilen, lohnen tut es sich allemal. Die Teilnehmer waren jedenfalls begeistert und konnten eine Menge Stoff für einige Artikel über Wuppertal mitnehmen.

"Wir haben nach den vergangenen Touren gemerkt, dass dieses Konzept auch mit wenig Teilnehmern aufgeht. Wir bringen Wuppertal auf den Radar der Medien, denn wir haben schließlich eine Menge Berichtenswertes zu bieten", so Wirtschaftsförderer Dr. Rolf Volmerig am Ende des Tages ebenfalls zufrieden.

14.08.15

 
 
Döppersberg
Ob oberhalb die Besichtigung des Döppersberg und der ehemaligen Bahnhofsdirektion oder unterhalb des Bunkers - die Journalistentour sorgt immer für Abwechslung.