Runder Tisch Wohnstandort Wuppertal 2016

Das Handlungsprogramm Wohnen enthält neben strategischen Zielvorgaben für das städtische Handeln auch Maßnahmen und Projektideen, die nur durch enge Kooperation und gemeinsames Handeln von Stadt und Wohnungsmarktakteuren realisiert werden können.


Zur Initiierung und Begleitung des Umsetzungsprozesses zum Handlungsprogramm Wohnen wurde deshalb im Jahr 2009 das "Forum Wohnstandort Wuppertal" ins Leben gerufen. Dieses Gremium dient dem regelmäßigen Informationsaustausch. Zwischen der Stadt und den Akteuren des Wohnungsmarktes sollen daneben aber auch ganz konkrete Projekte entwickelt und umgesetzt werden. In diesem Zusammenhang wurden Arbeitsgruppen gebildet, die an der Initiierung und Umsetzung von Projekten für den Wohnstandort Wuppertal arbeiten.


Im Jahr 2016 wurde das Gremium im Hinblick auf eine inhaltliche Neustrukturierung und eine Zusammenführung mit den entsprechenden Gesprächsrunden der WQG als "Runder Tisch Wohnstandort Wuppertal" fortgeführt.


Beim Runden Tisch Wohnstandort Wuppertal 2016, der in den Räumen der Färberei in Oberbarmen tagte, lag der inhaltliche Fokus auf Fragen der Wohnungsbedarfssituation.

NRW-Bank
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Als externer Referent vermittelte Herr Ulrich Kraus von der Wohnungsmarktbeobachtung der NRW-Bank Ergebnisse von aktuellen Prognosen und Einschätzungen zum Wohnungsbedarf in NRW und in Wuppertal.




Erstmalig der Fachöffentlichkeit vorgestellt wurden zudem aktuelle Daten zum Wohnungsleerstand, die von der städtischen Statistikstelle auf Basis einer Auswertung von Stromzählerdaten der Jahre 2014 und 2015 ermittelt wurden. Die 2015er Daten weisen erstmalig auf einen Rückgang  der Wohnungsleerstandszahlen hin.

Profilierung des Wohnstandortes Wuppertal
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Neben einem Exkurs zum Stand der Erstellung des Wuppertaler Mietspiegels wurde im zweiten Teil der Veranstaltung über die weitere Profilierung des Wohnstandortes Wuppertaler sowie die Neustrukturierung des Runden Tisches und seiner AGs diskutiert.

Programm
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