Der Black History Month (Öffnet in einem neuen Tab) wird weltweit begangen, um die Geschichte, Leistungen und Perspektiven afrodiasporischer Menschen sichtbar zu machen und das Bewusstsein für die fortwirkenden Folgen von Kolonialismus, Versklavung und strukturellem Rassisums zu stärken. Die Vereinten Nationen erklärten die Jahre 2015–2024 zur Internationalen Dekade für Menschen afrikanischer Herkunft (Öffnet in einem neuen Tab). Mit der zweiten UN-Dekade (Öffnet in einem neuen Tab) (2025–2034) wird dieser menschenrechtliche Auftrag fortgeführt. Ziel ist es, Anerkennung, Gerechtigkeit und Entwicklung zu fördern sowie strukturelle Ungleichheiten sichtbar zu machen und abzubauen.
Als Mitglied der Europäischen Städtekoalition gegen Rassismus (Öffnet in einem neuen Tab) verpflichtet sich Wuppertal, strukturellem Rassismus entgegenzuwirken und gleichberechtigte Teilhabe zu stärken. Der Black History Month trägt dazu bei, Geschichte sichtbar zu machen, Dialog zu fördern und solidarisches Zusammenleben in unserer Stadt zu stärken.Die Durchführung des Black History Month in Wuppertal wird maßgeblich durch die Unterstützung des Caritasverband Wuppertal/Solingen e.V. (Öffnet in einem neuen Tab) ermöglicht.

