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Gleichstellung und Antidiskriminierung Ein Wettbewerb, viele Ausdrucksformen

#ToleranzGewinnt – alle Beiträge im Überblick

Was bedeutet Toleranz? Junge Menschen aus ganz Wuppertal haben dazu beeindruckende Werke geschaffen – kreativ, kritisch, berührend. Hier sind alle Beiträge des Wettbewerbs #ToleranzGewinnt zu entdecken.

Unterstehend sind alle eingereichten Werke des Wettbewerbs "#ToleranzGewinnt: Wuppertal zeigt Gesicht" versammelt. Die Beiträge zeigen auf kreative und bewegende Weise, wie vielfältig junge Menschen Toleranz denken und sichtbar machen. 

  • Die prämierten Werke wurden im März 2025 von einer Jury ausgewählt – mit Vertreter*innen städtischer Dienststellen, zivilgesellschaftlicher Initiativen und künstlerischer Kollektive. 
  • Ein großes Dankeschön geht an den Grünen Zoo Wuppertal, das Sport- und Bäderamt sowie die Wuppertal Marketing GmbH für die Würdigung der drei besten Beiträge. 

Neugierig? Einfach die Beiträge aufklappen und Vielfalt erleben!

St. Laurentius Schule

Die St. Laurentius Schule beteiligt sich mit einer beeindruckenden Bandbreite kreativer Arbeiten am Wettbewerb. Die Schüler*innen setzen sich künstlerisch, sensibel und zugleich kraftvoll mit Themen wie Vielfalt, Ausgrenzung und Zusammenhalt auseinander. Ihre Werke erzählen von inneren und äußeren Brücken, von Harmonie und vom Mut zur Differenz. Eines der eingereichten Werke dieser Schule wurde von der Jury besonders gewürdigt.

Thimon V.: Harmonie der Gegensätze – Die Brücke zwischen Welten

Felise Li R.: Toleranz bringt Farbe in die Welt

Amelie Li R.: Toleranz verbindet die Welt

Yulong H.: Toleranz – Ein zartes Gleichgewicht

Siyao Claire L., Siyan Emma L., Yijin N. und Yixuan N.: Der Schmerz des Ausgegrenztseins

Sophie S.: Neuanfang in Vielfalt – 2025

Jingyao X.: Toleranz – Vielfalt in Harmonie

Berufskolleg am Haspel

Das Berufskolleg am Haspel (Öffnet in einem neuen Tab) zeigt mit einer Vielzahl beeindruckender Beiträge, wie facettenreich das Thema Toleranz künstlerisch aufgearbeitet werden kann. Zahlreiche Schüler*innen beteiligten sich mit tiefgründigen, kritischen und persönlichen Arbeiten, die unterschiedliche Formen der Diskriminierung sichtbar machen. Die Einreichungen reichen von Videobeiträgen über Comicreihen bis hin zu plastischen Werken und zeugen von großem Engagement und Reflexionsvermögen. Ein Beitrag dieser Schule wurde von der Jury besonders hervorgehoben.

Exaucia M., Anastasia P., Lawrence P., Henri S., Ray W., und Aneta W.: Alienated – Ausgeschlossen und Unsichtbar (Video)

Gesichter der Diskriminierung

Rumeysa B.: Die Last der Ungleichheit

Basma A.: Vorurteile entlarven – Mein Kopftuch, meine Entscheidung

Malicia M.: Regenbogenflagge

Luisa A., Jannik H., Berat K., Zakaria R., Daniela S., Laura V., Lars U.: : Stimmen im Schatten – Mobbing sichtbar machen (Comicreihe)

Daniela S., Jannik H., Zakaria R., Berat K.: Zwei Wege, zwei Realitäten (Comicreihe)

Selvi A.: Gleiche Erde, unterschiedliche Blicke

Baz R.: Ausgegrenzt – Die Last der Blicke

Lena L.: Diskriminierung – Eine Wunde der Gesellschaft (Plastisches Werk – Schuhkarton)

Rama S.: Zwischen Glauben und Hoffnung

Rusen I.: Gefesselt von Ignoranz (Triptychon)

Deniz D.: Unterdrückung und Gewalt – Wer darf sprechen?

Victoria G.: Wenn die Schuld dem Opfer gegeben wird

Maria B.: Struktureller Rassismus und Schönheitsnormen

Iina K., Celina L., Mila P., Celina H., Hejar H.: Erfahrungen von Belästigung (Bildsequenz)

Gymnasium am Kothen

Am Gymnasium am Kothen (Öffnet in einem neuen Tab) hat sich eine gesamte 10. Klasse intensiv mit dem Thema Rechtsextremismus auseinandergesetzt. In einer umfassenden PowerPoint-Präsentation mit ergänzenden Videos beleuchten die Schüler*innen unterschiedliche Facetten rechter Ideologien. Die Verbindung von Texten, Grafiken, Umfragedaten und bewegtem Bild zeigt ihr differenziertes Verständnis gesellschaftlicher und politischer Zusammenhänge. Ihr gemeinschaftliches Engagement verdeutlicht, wie wirkungsvoll kollektives Lernen gegen Ausgrenzung wirken kann.

10. Klasse: Rechtes und rechtsextremes Gedankengut (PowerPoint mit Videos)

Berufskolleg Barmen Europaschule

Das Berufskolleg Barmen Europaschule (Öffnet in einem neuen Tab) ist mit mehreren bildstarken Beiträgen im Wettbewerb vertreten. Die Schüler*innen setzen sich in ihren Arbeiten eindrucksvoll mit gesellschaftlicher Vielfalt, religiöser Toleranz und dem Abbau von Vorurteilen auseinander. Durch starke Bildsprache und symbolhafte Darstellungen gelingt es ihnen, zentrale Botschaften visuell auf den Punkt zu bringen. Die drei Werke zeigen auf je eigene Weise, wie Toleranz sichtbar und wirksam werden kann. Auch hier prämierte die Jury eines der eingereichten Werke.

Anna N.: Toleranz für alle Menschen

Daria C.: Rassismus weg

Barry M.: All Menschen sind gleich

Erläuterungen und Hinweise

Bildnachweise

  • Stadt Wuppertal
  • Thimon V.
  • Felise Li R.
  • Amelie Li R.
  • Yulong H.
  • Siyao Claire L., Siyan Emma L., Yijin N. und Yixuan N.
  • Sophie S.
  • Jingyao X.
  • Exaucia M., Anastasia P., Lawrence P., Henri S., Ray W., und Aneta W.
  • ??
  • Stadt Wuppertal
  • Basma A.
  • Malicia M.
  • Baz R.
  • Rusen I.
  • Deniz D.
  • Victoria G.
  • Maria B.
  • Iina K., Celina L., Celina H., Hejar H.
  • Anna N.
  • Daria C.
  • Barry M.

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