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Antidiskriminierungsstelle

Diskriminierung aufgrund des Geschlechts und/oder sexuellen Orientierung

Frauen sind keine Minderheit, aber auch nicht alle gleich, ihre Lebenswirklichkeiten sind vielfältig. Trotzdem sind sie in vielen Bereichen - gerade hinsichtlich ihrer freien Entwicklungsmöglichkeiten, ihren Möglichkeiten, gewaltfrei und in gleichem Maße wie Männer am öffentlichen und politischen Leben teilhaben zu können, ihrer Berufswahlmöglichkeiten und ihrer Bezahlung - benachteiligt. Der Diskriminierungsschutz aufgrund des Geschlechts gilt auch für trans* und inter*-Personen und bezieht sich auf alle Bereiche des Lebens. Trotz Fortschritten in Bezug auf die rechtliche Gleichstellung von lesbischen, schwulen und bisexuellen Menschen mit Heterosexuellen, erleben viele nach wie vor Diskriminierung – ob in der Schule, im Beruf oder in anderen Lebensbereichen. 

Wir sind Ansprechpartner*innen für die Themen

Diskriminierung von Frauen und Mädchen, Diskriminierung aufgrund des Geschlechts, Förderung der gesellschaftlichen und politischen Partizipation, geschlechtsspezifische Berufswege, Karrierechancen von Frauen, Entgeltgleichheit, geschlechtsspezifische Gewalt und Gewaltprävention, sexistische Werbung, sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz, Benachteiligung aufgrund von Elternschaft oder des beruflichen Wiedereinstiegs sowie von Alleinerziehenden oder aufgrund von gleichgeschlechtlicher Elternschaft, Ausgrenzung aufgrund von sexueller Orientierung, gendersensible Stadtplanung, geschlechtsspezifische Angebote, Gender und Diversity, Projekte für geschlechtliche Vielfalt und zu gleichstellungsrelevanten Themen 

Koordination diverser Runder Tische, Arbeitsgruppen und Fachforen 
Zuständiger Ratsausschuss: Ausschuss für Gleichstellung und Antidiskriminierung

Für Ihre Anliegen, Beschwerden und Informationsbedarf, wenden Sie sich bitte an:

Mitarbeiter*innen der Stabsstelle Gleichstellung und Antidiskriminierung

Roswitha Bocklage
Leiterin der Stabsstelle Gleichstellung und Antidiskriminierung sowie des Kompetenzzentrums Frau und Beruf Bergisches Städtedreieck Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Wuppertal
Martina Völker
Stellvertretende Leiterin, Beauftragte für LSBTIQ* Schwerpunkte: geschlechtsspezifische Berufswahl und Gesundheit, Ausgrenzung aufgrund von sexueller Orientierung, Projekte für geschlechtliche Vielfalt und zu gleichstellungsrelevanten Themen
Gesine Ahlzweig
Wissenschaftliche Mitarbeiterin Schwerpunkte: Geschlechtsspezifische Gewalt, Gewaltprävention, sexistische Werbung, sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz, Gender und Diversity, gendersensible Stadtplanung, Projekte zu gleichstellungsrelevanten Themen

Wofür stehen wir?

Neben den Partizipationsmöglichkeiten von Frauen an Entscheidungsprozessen sind auch andere Themen wie die Vermeidung von sexueller Belästigung am Arbeitsplatz, Karrieremöglichkeiten und das Thema Entgeltgleichheit immer wieder Gegenstand unserer Beratung. Die Benachteiligung aufgrund von Elternschaft oder des beruflichen Wiedereinstiegs sowie von Alleinerziehenden oder aufgrund von gleichgeschlechtlicher Elternschaft gehört ebenfalls zu unserer Antidiskriminierungsarbeit. Unser Motto: Nicht für alle das Gleiche, sondern für Jede*n das Richtige!

Die Stadtverwaltung Wuppertal verfolgt eine offensive Gleichstellungspolitik. Diese Gleichstellungspolitik zielt darauf ab, die Benachteiligungen aufgrund des Geschlechts oder der sexuellen Orientierung abzubauen, die Vielfältigkeit von Lebensentwürfen anzuerkennen und zu ermöglichen, die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben zu fördern, eine gesellschaftliche und politische Teilhabe sicher zu stellen und allen Geschlechtern gleiche berufliche Entwicklungschancen zu eröffnen.

Weitere Informationen

www.wuppertal.de/gleichstellungsstelle

Erläuterungen und Hinweise

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