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Umbau Döppersberg / Geschichte

1769 Am Rande der Stadt

Im 18. Jahrhundert lag der heutige Döppersberg noch am Rande der Stadt. Der flache Teil zwischen Wupper und dem eigentlichen Döppersberg hieß Brausenwerth – eine große Bleichwiese zwischen der heutigen Fußgängerbrücke am Schwebebahnhof und der heutigen Brausenwerther Brücke von der Morianstraße zum Döppersberg. Einzige


Die auf dem Plan links zu erkennende "Isländerbrücke" führte wie heute vom Wall zur linken Wupperseite; wie die damalige Brausenwerther Fußgängerbrücke (am Ort der heutigen Brausenwerther Brücke, auf dem Plan rechts) war sie aus Holz.


Unterhalb des Geländes, auf dem heute der Schwebebahnhof steht, lag das "Mühlenschütt", eine Wupperinsel, auf der sich die Elberfelder Stadtmühle befand. Auf dem Südufer der Wupper lagen zwischen "Mühlenschütt" und Isländerbrücke die Häuser der Fuhr (benannt nach der alten Wupperfurt) – auf dem Plan im Vordergrund links.


Elberfeld hatte zu dieser Zeit etwa 7.000 Einwohner.

Die Ansicht von 1769 zeigt den Blick vom Ort des heutigen Hauptbahnhofs nach Norden, im Vordergrund Brausenwerth und Döppersberg, Zeichnung "Elverfeldt in Anno 1769"
Quelle: Herbert Pogt, Historische Ansichten aus dem Wuppertal des 18. und 19. Jahrhunderts, Wuppertal 1989

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Bildnachweise

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