Altpapier
Ins Altpapier gehören unbeschichtetes Geschenkpapier, Kartonagen und Schachteln aus Pappe und Karton. Dekomaterial wie Kräuselband oder Plastikschleifen gilt es vorher zu entfernen. Wer Recyclinggeschenkpapier verwendet, tut der Umweltwelt etwas Gutes, denn hier werden bei der Produktion rd. 78 % Wasser und 68 % Energie sowie 15 % CO2-Emissionen eingespart. Auch müssen Geschenke ja nicht immer unbedingt in Geschenkpapier eingepackt werden. Als Alternativen bieten sich Stoffreste, alte Zeitungen oder Zeitschriften oder verzierte Schuhkartons an, welche man ganz einfach selbst gestalten kann. Auch Pack- oder Backpapier eignet sich sehr gut. Auch alte Gläser eignen sich als Geschenkverpackung. Dies ist oft auch noch viel individueller und persönlicher. Für ein nachhaltiges Verpacken von Geschenken sollte man grundsätzlich auf die Nutzung von Klebestreifen verzichten. Wollschnüre oder Kordeln stellen gute Alternativen dar. Auch ist es durchaus sinnvoll, Geschenkverpackungen mehrfach zu nutzen. Vielfach braucht es gar keine wirkliche Verpackung. Bei einem Tuch oder Schal beispielsweise ist es auch mit einem schönen Band darumgebunden ein hübsch verpacktes Geschenk.
Restmüll
Beschichtetes Geschenkpapier hingegen gehört in den Restmüll! Backpapier übrigens auch, da die Oberfläche beschichtet ist. Ebenfalls in den Restmüll gehören zerbrochene Weihnachtskugeln, welche nicht zum Altglas zählen!
Gelbe Tonne
Kunststoffverpackungen, Aluminium, Verbundmaterialien und Weißblech sowie Folien und Blister gehören in die gelbe Tonne.
Glas
Ins Altglas gehören nicht bepfandete Flaschen, wie beispielsweise Wein- oder Sektflaschen.