Die zuständigen Behörden in NRW, darunter das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) und das Bergische Veterinäramt, sind mit umfangreichen Maßnahmen zur Eindämmung befasst – darunter Wildtiermonitoring, Drohnensuche und der Einsatz speziell ausgebildeter Spürhunde.
Was bedeutet das für Wuppertal?
Auch wenn bisher keine Fälle in unserer Region bekannt sind, bitten wir Sie dringend um Mithilfe um eine Einschleppung zu verhindern. Ihr umsichtiges Verhalten schützt nicht nur Wild- und Hausschweine, sondern auch landwirtschaftliche Betriebe in unserer Region:
Tote Wildschweine melden
Sollten Sie ein verendetes Wildschwein in Wald, Feld oder Park entdecken, lassen Sie es unberührt und melden Sie den Fund bitte sofort. Wichtig sind genaue Ortsangaben oder GPS-Koordinaten. Kontakt: Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt (BVLA) unter Tel. 0201 714488 oder per E-Mail an veterinaeramtsolingende.
Keine Essensreste in der Natur entsorgen
Nahrungsmittelabfälle können das Virus übertragen. Bitte werfen Sie keine Speisereste achtlos weg – weder im Wald noch unterwegs.
Hunde anleinen, Wege nicht verlassen
Zum Schutz der Tierwelt ist es wichtig, Hunde im Wald und auf Wiesen anzuleinen und die Wege nicht zu verlassen. Dies verhindert auch eine mögliche Verschleppung des Virus durch Menschen oder Tiere.
Lesen Sie dazu auch die Pressemitteilung der Stadt Wuppertal: