Eine aktuelle Bilanz der Stadt zeigt, welche Fortschritte seitdem erzielt wurden – von verbesserten Melde- und Warnstrukturen über Anpassungen im Hochwassermanagement bis hin zu einer engeren Zusammenarbeit der beteiligten Akteure. Wer sich einen Überblick über die Entwicklungen der vergangenen Jahre verschaffen möchte, findet weitere Informationen in der Pressemitteilung „Fünf Jahre nach dem Hochwasser: Wuppertal stärkt Vorsorge und Resilienz“ (Öffnet in einem neuen Tab)
Auch in Beyenburg wurden wichtige Schritte für einen verbesserten Hochwasserschutz unternommen. Im Auftrag der Stadt hat der Wupperverband verschiedene Möglichkeiten untersucht, den Ortsteil künftig besser vor Hochwasser zu schützen. Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie wurden Anfang Juli den politischen Gremien und interessierten Bürger*innen vorgestellt. Ausführliche Informationen dazu enthält die Pressemitteilung „Hochwasserschutz Beyenburg: Ergebnisse der Machbarkeitsstudie“ (Öffnet in einem neuen Tab).
So wichtig technische Schutzmaßnahmen auch sind: Hochwasserschutz ist eine Generationen- und Gemeinschaftsaufgabe. Viele der notwendigen Maßnahmen – von der Planung über Genehmigungsverfahren bis hin zur Umsetzung großer Bauprojekte – benötigen Jahre oder sogar Jahrzehnte. Gleichzeitig kann es keinen vollständigen Schutz vor den Folgen von Hochwasser und Starkregen geben. Deshalb bleibt die Eigenvorsorge ein unverzichtbarer zentraler Bestandteil der Hochwasservorsorge und Klimafolgenanpassung.
Wir empfehlen Ihnen daher, einen Blick in die Starkregengefahrenkarte zu werfen und die individuelle Gefährdung Ihres Grundstücks zu prüfen. Auch der Hochwasserpass bietet Ihnen eine gute Möglichkeit, Risiken zu bewerten und geeignete Schutzmaßnahmen für das eigene Gebäude zu identifizieren.
Weitere Informationen zur Eigenvorsorge finden Sie unter https://www.wuppertal.de/eigenvorsorge (Öffnet in einem neuen Tab) sowie zur Starkregengefahrenkarte (Öffnet in einem neuen Tab) unter https://www.wuppertal.de/starkregen (Öffnet in einem neuen Tab)