01.10.2026, 14.00-17.00 Uhr // Klare Regeln, starke Teams: Zusammenarbeit im hybriden Arbeitsalltag
Die Arbeitswelt verändert sich kontinuierlich: Hybride Arbeitsformen, virtuelle Zusammenarbeit und der Wunsch nach mehr Eigenverantwortung prägen heute den Alltag vieler Unternehmen. Gleichzeitig steigen Arbeitsdichte und Veränderungsdruck.
- Wie gelingt es Teams unter diesen Bedingungen, erfolgreich zusammenzuarbeiten?
- Welche Spielregeln schaffen Orientierung und Verbindlichkeit?
- Wie viel Selbstorganisation ist sinnvoll – und welche Rolle kommt Führungskräften dabei zu?
- Wie verändert eine klare Kommunikation die Möglichkeiten von guter Vereinbarkeit?
Diesen Fragen möchten wir gemeinsam mit Ihnen bei unserem nächsten Netzwerktreffen nachgehen.
Wann: Donnerstag, 01. Oktober 2026, 14.00 bis 17.00 Uhr
Wo: fourtexx GmbH, Grünewalder Straße 28, 42657 Solingen
Barrierefreiheit: Am Eingang zum Gebäude sind zwei Stufen. Es stehen am Gebäude der fourtexx GmbH 4 Parkplätze für Menschen mit körperlichen Einschränkungen zur Verfügung. Bitte teilen Sie uns Ihren Unterstützungsbedarf per Mail oder im Anmeldeformular mit.
Parken: Sie können gegenüber auf dem Gelände des Gründer- und Technologiezentrums (GuT) parken.
Im Rahmen des Treffens beleuchten wir, wie Teams gemeinsam tragfähige Lösungen entwickeln können, welche Rahmenbedingungen erfolgreiche Selbstorganisation unterstützen und warum selbst erarbeitete Vereinbarungen häufig die höchste Akzeptanz erzielen. Im Mittelpunkt stehen der Austausch von Erfahrungen, Praxisbeispiele aus Unternehmen sowie konkrete Impulse für die eigene Organisation.
Wir freuen uns sehr, dass die fourtexx GmbH (Öffnet in einem neuen Tab) Gastgeberin dieses Netzwerktreffens ist und uns ihre Türen für den gemeinsamen Austausch öffnet.
Da die Teilnehmerzahl auf 20 Personen begrenzt ist, empfehlen wir eine frühzeitige Anmeldung. Gerne per E-Mail an:
Ort
Frau Christine Jentzsch
Fachreferent*in
Raum A 167
Johannes-Rau-Platz 1
42275 Wuppertal
Kontakt
06.10.2026, 12.30-16.00 Uhr // Kooperationsveranstaltung zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege
Die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege gewinnt vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und damit einhergehenden steigenden Pflegebedarfen sowie zunehmender Fachkräfteengpässe branchenübergreifend an Bedeutung. Für Arbeitgeber wird es immer wichtiger, Beschäftigte in Pflegesituationen zu unterstützen und passende Rahmenbedingungen zu schaffen.
Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege können dazu beitragen
- Mitarbeitende im Beruf zu halten
- Fehlzeiten zu reduzieren
- die Arbeitgeberattraktivität zu stärken.
In der gemeinsamen Veranstaltung des Landesprogramms "Vereinbarkeit Beruf & Pflege" und des Kompetenzzentrums Frau und Beruf geht es daher darum, sich zum Thema zu informieren, Einblicke in aktuelle Erkenntnisse und betriebliche Praxisbeispiele zu erhalten sowie Kontakte zu Unternehmen, Organisationen, Behörden und Versorgungsanbietern in der Region aufzubauen.
Wann? 06.10.2026, 12.30-16.00 Uhr
Wo? ZEIT:RAUM, Karlstraße 2, 42897 Remscheid
Für wen? Für interessierte Arbeitgeber*innen, Personalverantwortliche und Beschäftigte im Themenbereich Vereinbarkeit.
Eine Anmeldemöglichkeit steht in Kürze hier zur Verfügung.
Weitere Informationen erhalten Sie bei Christine Jentzsch.
Ort
Frau Christine Jentzsch
Fachreferent*in
Raum A 167
Johannes-Rau-Platz 1
42275 Wuppertal
Kontakt
22.10.2026, ab 16.00 Uhr // SAVE THE DATE // Perspektivwechsel - Begegnungen rund um Unternehmensnachfolge
Die Unternehmensnachfolge ist für viele Betriebe eine der wichtigsten Zukunftsfragen. Gleichzeitig zeigt sich, dass Nachfolgeprozesse oft erst dann in den Blick geraten, wenn bereits konkreter Handlungsdruck besteht. Dabei lohnt es sich, frühzeitig unterschiedliche Perspektiven kennenzulernen und Erfahrungen auszutauschen.
Als Kompetenzzentrum Frau & Beruf möchten wir uns gemeinsam mit Women Entrepreneurs in Science (Öffnet in einem neuen Tab) diesem wichtigen Thema widmen und einen Raum schaffen, in dem Menschen rund um das Thema Unternehmensnachfolge miteinander ins Gespräch kommen können.
Der Auftakt wird die Netzwerkveranstaltung „Perspektivwechsel. Begegnungen rund um Unternehmensnachfolge“ mit Impulsen und einem moderierten Austauschformat sein. Im Mittelpunkt stehen kurze Gespräche über Erfahrungen, Erwartungen, Herausforderungen und Bedarfe. Wir möchten einen niedrigschwelligen Rahmen schaffen, in dem unterschiedliche Perspektiven auf Nachfolge sichtbar werden und offene Fragen diskutiert werden können.
Es geht um Fragen wie:
- Wann ist eigentlich der richtige Zeitpunkt, sich mit der Unternehmensnachfolge zu beschäftigen?
- Wie kann eine externe Nachfolge gelingen?
- Wer interessiert sich heute überhaupt für die Übernahme eines Unternehmens?
- Wie erreiche ich potenzielle Nachfolger*innen, insbesondere jüngere Generationen?
- Welche Erwartungen haben Nachfolgeinteressierte an Unternehmen?
- Welche Erfahrungen haben Unternehmerinnen, Nachfolgerinnen und weitere Beteiligte bereits gemacht?
Wann: Donnerstag, 22.10.2026, ab 16.00 Uhr
Wo: Wuppertal (Ort wird noch bekannt gegeben)
Barrierefreiheit: Infos folgen mit Bekanntgabe des Raumes
Anmeldung: Merken Sie sich den Termin gerne schon vor, in Kürze finden Sie hier einen entsprechenden Anmeldelink.
Darüber hinaus möchten wir gemeinsam mit den Teilnehmenden ausloten, ob ein weiterführendes Netzwerk zum Thema Unternehmensnachfolge gewünscht ist. Denkbar sind weitere Austauschformate, Informationsveranstaltungen oder die vertiefende Bearbeitung einzelner Themen, die von den Teilnehmenden als besonders relevant benannt werden. Wenn das Thema für Sie oder Ihr Unternehmen interessant sein könnte – unabhängig davon, ob eine Nachfolge aktuell konkret geplant ist oder nicht – freuen wir uns über eine kurze Rückmeldung
Ort
Frau Nadja Richter
Fachreferent*in
Raum A 166a
Johannes-Rau-Platz 1
42275 Wuppertal
Kontakt
Neue Wege für zugewanderte Frauen in Wuppertal
Ein Projekt zur beruflichen Integration von zugewanderten Frauen
Die Integrationsquote von geflüchteten Männern in Wuppertal ist 10 Mal höher als die von Frauen. Oder anders ausgedrückt: Die Angebote zur Integration erreichen zugewanderte Frauen einfach nicht. Sie sind nicht für alle Frauen zugängig.
Daher ist in Wuppertal ein Kooperationsprojekt entstanden, welches den Weg direkt zu den betroffenen Frauen sucht. Einen Weg, der dorthin führt, wo sich die Frauen aufhalten. In Wuppertaler Flüchtlingsberatungsstellen, in ihre Quartiere, in Sprachschulen und Moscheen. In Kindergärten, Grundschulen, auf Spielplätze, in Supermärkten, in der Innenstadt.
Dabei werden gemeinsam mit der betroffenen Frau individuelle Lösungen entwickelt. Diesen Weg ebenen rechtskreisübergreifend alle entscheidenden Stellen in Wuppertal miteinander. Unabhängig vom Aufenthaltsstatus steht dieser Weg für alle zugewanderten Frauen offen und führt in Ausbildung und Arbeit.
Die Zielgruppe
Das Projekt richtet sich an alle zugewanderten jungen Frauen zwischen 18-27 Jahre, die in Wuppertal leben – unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus (geduldete und gestattete Personen, die von Regelleistungen ausgeschlossen sind, bzw. an anerkannte Personen im SGB II und EU-Bürgerinnen, die keinen oder nachrangigen SGBII-Zugang haben).
Das Projektziel
Ziel der Maßnahme ist es, die bislang schwer zu erreichende Zielgruppe durch eine innovative mobile Ansprache und eine projektbezogene App über Möglichkeiten der beruflichen Integration (Teilzeit-Ausbildung) zu informieren, sie auf die Aufnahme einer Ausbildung vorzubereiten und zu begleiten.
Familienorientierung
Das Projekt unterstützt den Weg in Ausbildung durch ein (wahl-)familienorientiertes Coaching. Das Coaching begleitet und steuert den individuellen Veränderungs- und Integrationsprozess bis hin zur Vermittlung in (Teilzeit-)Ausbildung oder Arbeit. Offene Angebote mit Kinderbetreuung bieten an verschiedenen Orten Wuppertals Begegnung und vermitteln notwendiges Systemwissen.
Projektkoordination
Alpha e.V. – Soziale Dienstleistungen
Diakonie Wuppertal – Soziale Teilhabe GmbH
Ort
Frau Christine Jentzsch
Fachreferent*in
Raum A 167
Johannes-Rau-Platz 1
42275 Wuppertal


