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Bergisch kompetent

Das Bergische Städtedreieck - Region der erfolgreichen Frauen

Dass das Bergische Städtedreieck an Attraktivität für Frauen in Führung gewinnt, ist ein gemeinsam
erklärtes wichtiges Anliegen der Oberbürgermeister aus Solingen, Wuppertal und Remscheid.
Sie sehen zum Thema Frauen und Führung dringenden Handlungsbedarf.

Botschafterin für das Thema „Region der erfolgreichen Frauen“

Frau Inga Bauer, Geschäftsführerin der Bauer & Böcker GmbH & Co. KG setzt sich als Botschafterin im bergischen Städtedreieck dafür ein, den Anteil von Frauen in Führungspositionen im Bergischen Städtedreieck zu steigern.


Frau Inga Bauer, Geschäftsführerin der Bauer & Böcker GmbH & Co. KG, Birgit Frese Koordinatorin der Initiative für mehr Frauen in Führung

Initiative für Mehr Frauen in Führung

Die Initiative für mehr Frauen in Führung setzt sich aus Geschäftsführenden Personen, Vertretungen der Vereinigten Bergischen Unternehmensverbände, der bergischen Wirtschaftsförderungen, der Universität Wuppertal, der IHK und des Handelsverbandes zusammen. Ihre Vision ist erfüllt, wenn

  • sich das Bergische Städtedreieck zu einer attraktiven Region für Führungsfrauen entwickelt hat und
  • Unternehmen eine geschlechterkompetente Personalpolitik betreiben, wodurch mehr kompetente Frauen Karrierechancen erhalten.

Um diese zu erreichen wird die Initiative in folgenden Handlungsfeldern aktiv:

  • Öffentlichkeit / Marketing
  • Informative Gespräche in Unternehmen
  • Motivation, Fortbildung und Vernetzung von und für Führungsfrauen

Oberbürgermeister der Städte Remscheid, Solingen und Wuppertal im Schulterschluss

"Das Bergische Städtedreieck muss eine attraktive Region für Frauen in Führungspositionen werden“.

Oberbürgermeister der Städte Solingen, Remscheid und Wuppertal verfolgen ein gemeinsames Ziel: Es braucht die Offenheit und Unterstützung der Unternehmen, um die Region für karriereorientierte Frauen attraktiv zu machen, verdeutlichen die Oberbürgermeister einhellig. 

Eine erste Ergebnispräsentation hat am 19. Februar 2018 in Remscheid stattgefunden, alle drei Oberbürgermeister haben sich auf eine Pressemitteilung geeinigt und verfolgen nun das gemeinsame Ziel, das bergische Städtedreieck zu einer attraktiven Region für Frauen in Führung zu machen. 

Sehen Sie hier die Pressemitteilung und ein paar visuelle Eindrücke des letzten Treffens. 

Frauen im Management im Bergischen Städtedreieck

Das Kompetenzzentrum Frau und Beruf hat die Studie zu Frauen im Management im Bergischen Städtedreieck erstellen lassen. Frau Prof. Schwarze, Hochschule Osnabrück, stellte die Ergebnisse in der IHK-Vollversammlung vor. Der Anteil von Frauen im Top-Management ist seit 2007 von 10 Prozent bis 2013 auf gerade einmal 11 Prozent gestiegen. Im Mittelmanagement war der Anteil der Managerinnen hingegen schon 2007 doppelt so hoch als im Topmanagement. Bis 2012 konnten fast ein Drittel der Positionen von Frauen übernommen werden.

An Nachwuchs für die Steigerung des Frauenanteils fehlt es nicht: Die Zahlen im mittleren Management weisen darauf hin, dass gut qualifiziertes Nachwuchspotenzial für zukünftige Topmanagement-Positionen in den Startlöchern steht.

Gerade im Bergischen Städtedreieck mit seinen klein- und mittelständischen Unternehmen bieten sich besondere Chancen, denn es zeigt sich, dass der Anteil der Topmanagerinnen in mittleren Unternehmen fast doppelt so groß wie in großen Unternehmen ist

Kontakt

Kompetenzzentrum Frau und Beruf Bergisches Städtedreieck
Birgit Frese

Erläuterungen und Hinweise

Bildnachweise

  • Antje Zeis-Loi Medienzentrum
  • MHKBG NRW / Europäische Union, 1995-2018
  • Stadt Wuppertal

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