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Jugendamt Wuppertal

Jugendhilfeplanung

 

Die Jugendhilfeplanung befasst sich übergreifend und stadtweit mit der Planung der Jugendhilfe.

 

Ziel ist ein auf einander abgestimmtes System von Jugendhilfeleistungen. Jugendhilfeplanung beinhaltet die Bestandserhebung, -analyse von Einrichtungen, Diensten und anderen Angeboten sowie die Bedarfsermittlung unter Berücksichtigung der Wünsche und Interessen der Adressat/innen.

 

Den daraus abgeleiteten Maßnahmenplanungen schließen sich Überprüfungen der Wirksamkeit bzw. des Erfolges der Jugendhilfeleistungen an. Im Planungsprozess werden die freien Träger frühzeitig und umfassend beteiligt.

 

Grundsätzliche Aufgaben:

  • Jugendhilfeplanung
  • Mitarbeit in den Arbeitsgemeinschaften und Steuerungsgremien des Jugendamtes und des Geschäftsbereichs
  • Netzwerkarbeit und Teilnahme an regionalen und  überregionalen Arbeitskreisen zu Jugendhilfeplanung, Qualitätsmanagement und Standards
  • Qualität-, Leistungs- und Entgeltvereinbarungen mit allen Anbietern von stationären, teilstationären, ambulanten HzE Hilfen und allen Anbietern von ambulanten §35a Hilfen in Wuppertal; Evaluation und Steuerung der Hilfen
  • Projektinitiierung und Begleitung
  • Kinderschutzvereinbarungen mit allen Wuppertaler Trägern der Jugendhilfe

 

Aktuelle und gerade abgeschlossene Themen:

  • Konzeptionierung des Förder- und Präventionsplanes für Kinder und Jugendliche in Wuppertal
  • Projektleitung Kommunale Präventionsketten (ehemals „Kein Kind zurück lassen“)
  • Durchführung der Jugendamtskampagne „Unterstützung, die ankommt“
  • Erstellen des aktuellen Sozialdatenatlasses sowie Aktualisierung der Kennzahlen des Jugendamtes
  • Fortführung des Ausbaus der stationären Plätze, Befragung der Fachkräfte und Träger; Bericht über die Entwicklung der stationären Angebote in den Hilfen zur Erziehung und weitere Planung
  • Entwicklung neuer Angebotsformate, z. B. Bildungscoaching für junge Geflüchtete
  • Diskussion um die Wirksamkeit der Hilfen zur Erziehung und Qualifizierung der Zieleformulierung in der Hilfeplanung
  • Umsetzung der Ergebnisse der Jugendhilfeplanung 14 plus
  • Entwicklung sozialräumlich orientierter Angebote vor oder ergänzend zu Hilfen zur Erziehung

 

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