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Wuppertal / Kunst- und Museumsnacht Wuppertal 2018

wuba Galerie Brigitte Baumann

18-24 Uhr

Frederik Schulz

Frederik Schulz, Berlin

"Realität, schön und gut, aber wie in der Literatur steht die Poesie in der Welt der Dinge oft zwischen den Zeilen. In meinen Arbeiten versuche ich diese Poesie, diese Essenzen sichtbar zu machen und kombiniere sie zu neuen Szenerien. Banales und Bekanntes wird so zu frischen Einblicken und Sichtweisen. Ich erfinde nicht neu, ich füge lediglich neu zusammen." Das Ausgangsmaterial, das Frederik Schulz von seinen Exkursionen und Reisen mitbringt, wird zu hochauflösenden Panoramen zusammengefügt. Der Künstler verstärkt oder minimiert Details im Bild, so dass er das Motiv interpretieren kann - ein Merkmal, das etwas von der fotografischen Objektivität wegnimmt und den Bildern eine surreale Note verleiht. Schulz konzentriert sich vor allem auf architektonische Themen, urbane Settings und Motive. In seinen Kompositionen spielt die Perspektive eine große Rolle, da Frederik Schulz uns mit existierenden Objekten und Orten vertraut macht und uns gleichzeitig das Gefühl gibt, etwas völlig Neues und Unerforschtes zu sehen.

Er hat eine eigene Technik des digitalen Collagierens entwickelt, bei der Panoramen diverser Orte miteinander kombiniert werden. So entsteht seit 2013 die so genannte Panollage. Die Bestandteile der Wirklichkeit sind uns vertraut, aber der neue Kontext lässt etwas Surreales entstehen.

20 - 21 Uhr und 22 - 23 Uhr:

"Grenzgänger zwischen Jazz und Klassik"
Ohne Scheu begeben sich die drei Musiker - in einem generationenübergreifenden Musikprojekt - auf ein Terrain zwischen Pop und Jazz, Latin Music und Funk. Popsongs und eigene Songs sind ebenso vertreten wie Jazzstandards:
Katharina Majorek (Gesang und Gitarre)
Michael Borner (Gitarre)
Stefan Rey (Kontrabass)

wuba Galerie Brigitte Baumann, Friedrich-Engels-Allee 174, 42285 Wuppertal

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