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Wuppertal / Wuppertal

Sommerloch in der Villa an der Friedrich-Ebert Straße 107

"Nur fünf Prozent des Universums sind Materie, im Grunde ist das was uns umgibt nur Leere."
Das Sommerloch breitet sich unerbittlich aus
und zieht mit positiver Materie alle und alles in seinen Bann - in der Villa an der der Friedrich-Ebert-Straße 107 in Wuppertal über den gesamten August bis zum 5. September.

Diesen energetischen Ort umgibt eine Korona, deren Strahlkraft durch Kunstaktionen, Design, Happenings, Musik und Kulinarisches gespeist wird.

Darunter ist die Musik-Session Free the Robots am Donnerstag, 26. August, mit einem Special Guest, der via Percussion Ohren und Zwerchfell zum Vibrieren bringt.

 

Jeden Mittwoch hält sich das Sommerloch ab 18 Uhr "OFFEN" für Ideen, Aktionen und fruchtbare Zusammenkünfte. Programmpunkte können spontan eingebracht oder auch vorher abgesprochen werden.

 

Jeden Freitag ist *#123 der Code für Freunde elektronischer Musikkultur, insbesondere am 13. August mit der Band Comping und ihrem tanzfördernden Sound aus Drum´n´Bass, Electro, Breaks und Dubstep.

 

Und nicht zu vergessen das Sommerloch Zeltlager am Samstag, 28. August, im angrenzenden Park an der Wupper. Vorher gibt es mit Improvisations-Musik von Rhythm on Yard etwas andere Lagerfeuermusik. Der Eintritt ist frei. Anmeldungen im Netz.

 

Am Samstag, 31. Juli, lädt das Sommerloch ab 20 Uhr ein zur Vernissage von 5 mal Video. Die Ausstellung geht bis zum 12. August. Eine weitere Vernissage lockt am 25. August zur Medienkunstausstellung Minus 1 von Studenten der Kunsthochschule für Medien Köln unter Leitung von Mischa Kubal. Die Ausstellung läuft bis zum 29. Juli.

 

Am Freitag, 20. August, konstruiert Tolouse Low Trax ab 23 Uhr (Kreidler/Salon des Amateurs) zusammen mit Dr. Nacht, alias Tassilo Dicke, industrielle Klangwelten.

 

Zum Abschluss des Augusts macht am Freitag, 27. August, Hammond á Gogo mit den beliebten Starts wie Alexander Löwenherz oder Miranda Miller und musikalischem Nachwuchs bei Talent à Gogo die große Ssuse der Gassenhauer.

 

Und vieles, vieles mehr ...

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