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Wuppertal / Wuppertal

Termine & Hinweise ab 20. Januar 2017

Kulturrucksack - (M)EIN NEUER TAG - Fotovernissage von Kindern mit Fluchtgeschichte

Freitag, 20. Januar 2017, 15:30 Uhr

Galerie Hebebühne, Mirker Straße 62, 42105 Wuppertal

 

die Ästhetik ihrer neuen Heimat Wuppertal fingen 13 Kinder mit Fluchtgeschichte im Kulturrucksack Herbst 2016 mit ihren Schwarz-Weiß-Kameras ein.
Die 13 in dem Workshop entstandenen großformatigen Bilder sind ab Freitag, dem 20. Januar, in der Hebebühne an der Mirker Straße zu sehen.
Mit dem frischen Blick des Neuankömmlings gingen die 10- bis 14-Jährigen zwei Wochen lang unter Anleitung der Theatermacherin und Musikerin Nelly Köster und der Fotografin Caroline Schreer mit der Kamera auf die Suche nach der Schönheit im Alltäglichen.

 

Die Frage: „Wenn du einem Freund oder einer Freundin dein neues Leben zeigen wolltest, wie würde das aussehen?“ gaben die Workshop-Leiterinnen ihnen mit auf die Entdeckungstour. In kleinen Notizbüchern notierten die Kinder den Kontext und erzählten im Anschluss in der Gruppe die Geschichte zu dem eigenen Foto.
„Es geht uns darum, den Blick auf die kleinen Momente im Leben zu schärfen. Die genaue Betrachtung der Alltäglichkeit eröffnet sowohl dem Künstler, als auch dem Betrachter einen intimen Einblick in subjektiv empfundene Selbstverständlichkeiten, die unter dem Fokus des Objektivs, besonders werden und womöglich neue Schlüsse und Blickwinkel ermöglichen“, so Nelly Köster und Caroline Schreer. "Wir wollen den Versuch wagen, die Jugendlichen zu bestärken, sich in ihrem „neuen“ Leben nach der Flucht auch als willkommene Gestalter, als aktive, ernst genommene Persönlichkeiten auf einer gesellschaftlichen Ebene wahrzunehmen. Sie sollen die Möglichkeit bekommen, sich in der Öffentlichkeit selbstbewusst zu präsentieren, indem sie ihre Arbeiten mit anderen teilen"

 

So präsentiert jedes der 13 Kinder bei der Vernissage am Freitag, 20. Januar, um 15.30 Uhr persönlich sein großformatiges Bild in der Galerie Hebebühne. Die Ausstellung beinhaltet zudem einen kurze Dokumentarfilm der Wuppertaler Filmemacherin Kim Münster und eine Fotodokumentation des Projektes von Caroline Schreer. Die Exponate sind eine Woche lang zu sehen.

 

Der Eintritt ist frei!


Ausstellung „Licht und Schatten“

Freitag, 20. Januar 2017, 16:00 Uhr

Altenzentrum Paul-Hanisch-Haus, Stockmannsmühle 23, 42115 Wuppertal

 

mit Fotos von Hanna Krieger

 

Die Bilder sind Am 20. 1.2017 Von 16.00-19.00, am 21. Und 22.1. je von 11.00 Uhr – 19.00 Uhr zu sehen.


Literarische Teezeit - Bernt Hahn liest eine Erzählung von Dorothy Parker

Freitag, 20. Januar 2017, 16:30 Uhr

Skulpturenpark Waldfrieden, Hirschstraße 12, 42285 Wuppertal

 

Mit der Erzählung „Der herrliche Urlaub“ wird die die amerikanische Schriftstellerin Dorothy Parker (1893-1967) vorgestellt. Auch sie gilt als eine bedeutendsten Autorin ihrer Zeit in Amerika.

 

„Vor der messerscharfen Beobachtungsgabe von Dorothy Parker war kein New Yorker sicher. Mit unvergleichlicher Selbstverständlichkeit bewegte sie sich durch schäbige Bars und glänzende Dinnerpartys und setzte mit treffender Ironie und beißendem Spott den naiven Mädchen wie den verwöhnten Damen, den gleichgültigen Männern wie den Emporkömmlingen ein einzigartiges Denkmal“.

 

Bernt Hahn war 30 Jahre Schauspieler mit Engagements an vielen großen deutschen Bühnen. Danach verlegte er seinen Schwerpunkt auf die Arbeit mit Sprache, ist Gast auf wichtigen Literaturfestivals, macht Hörbücher, Lesungen ganzer Romane und ist regelmäßig im Rundfunk und Fernsehen zu hören. Bernt Hahn lebt in Köln.

 

Anmeldung unter 0202 47898120 oder mailskulpturenpark-waldfriedende an.


Don & Ray: Rockin´ in Rhythm

Freitag, 20. Januar 2017, 20:00 Uhr

bandfabrik, Schwelmer Straße 133, 42389 Wuppertal

 

Rainer Lipski (Klavier) und Norbert Hotz (Kontrabass) tingeln in ihrer Jugend gemeinsam mit diversen Solisten, Sängerinnen und Stepptänzern von Berlin bis St. Louis. Dann trennen sich ihre Wege. Don tourt mit Helge Schneider, August Zirner oder Nina Petri, und Ray spielt mit Ack van Rooyen oder Klaus Osterloh. Sie treffen sich wieder und wissen: “There’s only one rule: Keep it simple, keep it cool!”

 

Seither richten sie als Don & Ray den musikalischen Blick stets aufs Wesentliche, orientieren sich am R&B, an klassischem Jazz und auch an Perlen der Popmusik.

 

Eintritt: 13,- Euro


RODNEY - Coverband aus dem Bergischen Land

Freitag, 20. Januar 2017, 20:00 Uhr

die börse, Wolkenburg 100, 42119 Wuppertal

 

RODNEY, die Rock Coverband aus dem Bergischen Land überzeugt mit handgemachter Musik, Spielfreude und wuchtigem Sound in der börse.

 

2017 rockt RODNEY in der Besetzung:
Rock Maison..................Vocals
Ronald Schreiber............Guitar
Claus Riedel...................Bass
Michael Rokker..............Drums

 

Eintritt: AK EUR 10.00, VVK 8:00
an allen bekannten VVK-Stellen und online unter www.dieboerse-wtal.de oder www.wuppertal-live.de


Geraldo Si zu Gast beim Wuppertaler Improvisations Orchester

Freitag, 20. Januar 2017, 20:30 Uhr

Neue Kirche, Sophienstraße, 42103 Wuppertal

 

Konzert des Wuppertaler Improvisations Orchester (WIO)
Gast: Geraldo Si (Tanz/Performance)

 

Der Tänzer Geraldo Si ist zu Gast beim WIO

 

Im Sommer 2017 wird das „Wuppertaler Improvisations Orchester“ (WIO) sein 10jähriges Bestehen feiern. Gleich zu Beginn des Jahres kommt es daher zu einem ersten Highlight zu diesem Anlass. Das Orchester hat den Tänzer Geraldo Si eingeladen, der in Wuppertal als früheres Mitglied der Pina-Bausch-Compagnie bekannt ist und in der Anfangsphase des WIO auch als Sänger und Performer mitgewirkt hat. Geraldo Si lebt in Berlin. Er begann 1981 seine Tanz- und Theaterarbeit nach einer Tanzausbildung in Brasilien. Zusammen mit Rodolpho Leoni u.a. gründete er die Gruppe Pantanaliadanca. 1990 kam Geraldo Si zum Tanztheater Wuppertal und gründete 1996 das „x.x.y. theater“, für das er mehrere Produktionen erarbeitete. Neben seiner eigenen choreografischen Tätigkeit arbeitet er als Tänzer u.a. zusammen mit Raimund Hoghe, dem Healing Theatre Köln, Rodolpho Leoni , Stephanie Thiersch, Vera Sander und Cocoondance. Das WIO besteht aus einem Pool von mehr als 30 Musikerinnen und Musikern, deren musikalische Herkunft von der Klassik über den Jazz bis zur Freien Improvisation reicht. Die Mitglieder des WIO leben und arbeiten in verschiedenen Städten in NRW.


Blues Night, Open Blues Band und Action Issue Blues Band live

Freitag, 20. Januar 2017, 21:00 Uhr

Underground, Bundesallee 268, 42103 Wuppertal

 

Open Blues Band
Chicago Blues + Blues Rock aus dem Bergischen
Die Musik der 70er brachte Heerscharen von musikalischen Talenten hervor, Coverbands jeglicher Qualität entstanden in tausenden deutscher Garagen und Kellerbars. Auch die Musiker der Open Blues Band entspringen dieser Ursuppe: Musiker mit jahrzehntelanger Live-Erfahrung, die ohne die Bühne nicht leben wollen, Amateure im besten Sinne des Wortes, die ihre Musik mit Hingabe und Leidenschaft souverän mit jeder Menge Spaß präsentieren. Ausflüge in die Rockgeschichte sind keine Seltenheit bei ihren Auftritten – aber auch jazzige Elemente fehlen in ihren Interpretationen des klassischen Chicago-Blues nicht. Mit Gründung der Band im Jahre 2003 verabschiedeten sich drei gestandene Musiker aus der Coversczene und kehrten zurück zu den Wurzeln ihrer Musik, dem Blues. Dieser Kern wurde schnell erweitert: Hammond, Harp und Gitarre gehen zusammen den Weg, den die Rhythmusgruppe pflastert. Die klassische Vollbesetzung garantiert authentische Performance, wobei Bandgefühl und solistisches Können perfekt harmonieren. Sie sind Amateure im besten Sinne des Wortes, die ihre Musik mit Hingabe und Leidenschaft souverän mit jeder Menge Spaß präsentieren. Das Publikum wird mit hineingenommen in den Blues, die Band macht ihn (be)greifbar, lässt sich von jedem Moment inspirieren - gerade heraus, rau und schnörkellos, werden Slow-Blues und Shuffleklassiker direkt aus der Seele gespielt. Das garantiert dem Publikum ein immer neues Live-Erlebnis des ursprünglichsten aller Musikstile, wie es sich gehört. Die Open Blues Band über sich selbst: "Wir haben zwar keine Oma in Louisiana und klingen auch nicht so, als kämen wir aus dem Mississippi-Delta, aber den Blues haben wir trotzdem!"

 

Action Issue Blues Band
Die Action Issue Bluesband (AIBB) formiert sich Mitte der 60er Jahre um den Wuppertaler Blues-Guru Manfred Paul Galden. Sie wurde über den Bergischen Raum hinaus bekannt. In den 70er Jahren ging sie im "Wuppertaler Rockfolk-Orchester", später in der Gruppe "Rockfolk" auf. Ab Mitte der 80er trat man wieder als AIBB auf. Dabei blieb es bis zu Manfreds krankheitbedingtem Ausscheiden im Jahre 1998.
Die aktuelle AIBB wurde 2005 von Norbert M. Jacobi und Gerd Neumann gegründet. Die Band ist nicht auf orthodoxen Blues festgelegt. Ihr Repertoire besteht aus Blues-, Bluesrock und R'n'B-Titeln.

 

Eintritt: VVK 8,00 €, AK 10,00 €

Der kleine Schneemann

Samstag, 21. Januar 2017, 16:00 Uhr

Müllers Marionetten-Theater, Neuenteich 80, 42107 Wuppertal

 

Theatermärchen von Günther Weißenborn
Musik von Peter I. Tschaikowsky

 

"Der kleine Schneemann" sorgt auch in diesem Winter für schneeweiße Stimmung, das jedenfalls auf der Marionettentheater-Bühne am Neuenteich. Ab dem 14. Januar 2017 wird dem Schneemann und seinen Freunden in Müllers Marionetten-Theater Wuppertal allerdings wegen ihrer Freundschaft zum Ofen dann doch eher warm ums Herz. Ein entzückendes Märchen nach H.C. Andersen und mit der märchenhaften Musik von Peter I. Tschaikowsky; für kleine und große Zuschauer ab 3 Jahren.

 

Hofhund Caruso ist der beste Freund des kleinen Schneemanns. Den ganzen Tag träumen die beiden davon, im warmen Haus sein zu dürfen und sich vor den warmen Ofen legen zu können. Eines Tages kommt der Ofen aber plötzlich aus dem Haus, um die beiden zu besuchen …

 

Dass die liebevolle Inszenierung, die schon seit fast zehn Jahren erfolgreich in Wuppertal läuft, nicht nur ein heiterer Spaß schon für kleine Kinder ab 3 Jahren ist, davon können sich auch Erwachsene gern überzeugen.

 

Termine:
22., 28., 29. Januar 2017 um 16 Uhr
26. Januar 2017 um 10.30 Uhr


Nachtfoyer mit Accordeon Affairs

Samstag, 21. Januar 2017, 21:00 Uhr

Kronleuchterfoyer Opernhaus, Kurt-Drees-Str. 4, 42283 Wuppertal

 

Trio oder Quartett? Beides trifft zu bei Accordeon Affairs: Jörg Siebenhaar (Accordeon & Piano), Konstantin Wienstroer (Bass) und Peter Baumgärtner (Drums). Ein besonders eigener Sound entsteht durch Siebenhaars synchrones Bedienen von Accordeon und Piano, was die Möglichkeiten von Arrangement und Improvisation erheblich erweitert. Accordeon und Piano werden eins!

 

Das Trio besticht durch die außerordentliche Dynamik von fast gehauchten bis hoch voluminösen Klängen, expressiv oder ultracool. Stilistisch offen reicht das Programm von Weltmusik verschiedenster Kulturen, über Eigenkompositionen bis hin zu Interpretationen von Stücken des großen Accordeonisten Richard Galliano oder des Gitarristen John Scofield.

 

Jörg Siebenhaar, accordeon
Der blinde Accordeonist Jörg Siebenhaar begann seinen musikalischen Werdegang bereits in früher Kindheit mit Akkordeon und Kirchenorgel. 1996 absolvierte er an der Folkwang-Hochschule in Essen die künstlerische Reifeprüfung. Sein Leben ist vom Jazz und dem Klavier geprägt. Jörg Siebenhaar wirkte bei vielen Theater- und Fernsehproduktionen als Komponist und Musiker mit. Der Jazzpianist ist Mitglied des Trios Spirituoso mit Markus Wienstroer und des im Ruhrgebiet bekannten Tango-Sextetts "Un Tango Más". Zudem trat in er Fernsehshows mit Desirée Nick und Jürgen von der Lippe auf. Auch Bobby Hebb, bekannt durch seinem Welterfolg "Sunny", engagierte Jörg Siebenhaar für seine letzte Europa Tournee.

 

Konstantin Wienstroer, bass
Folkwangpreisträger in der Sparte Jazz mit dem Trio „Unfinished Business“, ist ein gefragter Sessionbassist Live und im Studio. Bei der Zusammenarbeit mit Musikern wie Ziroli Winterstein, Jürgen Dahmen, Frank Kirchner, Daniel Basanta, Hazy Osterwald, Helmut Zerlett und vielen anderen stellt er immer wieder seine musikalische Vielseitigkeit in unterschiedlichsten Musikrichtungen unter Beweis. Nach dem Konzertexamen an der Folkwanghochschule in Essen wirkte er bei zahlreichen Tourneen, unter anderem in die USA, Japan, Schweiz usw., mit. Er spielte bei verschiedenen internationalen CD-Produktionen den Bass, so z.b.mit der Band Mainpoint, dem Daniel Küffer Quartett, Klaus Dingers la neu! Der türkisch-deutschen Band Tan und vielen anderen.

 

Peter Baumgärtner, drums
Er ist ein sehr erfahrener Musiker und arbeitete u.a. mit Silvia Droste, Kristin Korb (USA), Jon Davis (USA) Jack van Poll, John Goldsby ( WDR Big Band), Lydia van Dam, Matthias Nadolny, Jörg Siebenhaar, Martin Wind, John Marshall (WDR Big Band), Peter Weniger, Axel Fischbacher, Dieter Greifenberg, Peter Fessler, Klaus Osterloh ( WDR Big Band), Joachim Schönecker , Norbert Gottschalk, Martin Sasse, Henning Gailing, Greetje Kauffeld, Rolf Römer, Brenda Boykin, Stefan Werni, Sabine Kühlich, Inga Lühning, Manfred Billmann, Gerd Dudek, Konstantin Wienstroer, Marcus Wienstroer, u.v.a. zusammen. Zahlreiche CD - TV -Funkproduktionen dokumentieren dies.

Kinder- und Jugendtheater zeigt Drachenreiter nach dem Roman von Cornelia Funke

Sonntag, 22. Januar 2017, 15:00 Uhr

Theater im Berufskolleg, Bundesallee 222, Wuppertal Elberfeld

 

Regie: Lars Emrich

Ausstattung: Laurentiu Tuturuga

Musik: Niels Wörheide

 

Familienstück ab 6 Jahre

 

Eine abenteuerliche Reise liegt vor Lung, dem silbernen Drachen, und seinen Begleitern, dem Koboldmädchen Schwefelfell und dem Waisenjungen Ben. Sie sind auf der Suche nach einem sicheren Ort für Lungs Artgenossen, für die es in der Menschenwelt keinen Platz mehr zu geben scheint. Denn Lung gehört zu den letzen Silberdrachen der Erde. Sie erhalten ihre Kraft durch den Mond. Ihr blaues Feuer hat eine heilende Wirkung auf andere Lebewesen. Und doch wissen die Menschen nichts von ihnen und ahnen daher auch nicht, dass die beabsichtigte Flutung des Tals das Ende der letzten verbliebenen Drachen bedeutet. Der Drachenälteste allerdings kennt einen Zufluchtsort: seinen Geburtsort, den sagenumwobenen „Saum des Himmels“, ein Ort tief im Himalaja. Doch die Skepsis der Drachen ist groß. Gibt es diesen Ort überhaupt? Wer kann ihn finden? Und so beginnt die abenteuerliche Reise des Drachen Lung gemeinsam mit dem Koboldmädchen Schwefelfell und dem Waisenjungen Ben. Lung setzt seine ganze Hoffnung auf den "Saum des Himmels". Dort soll die ursprüngliche Heimat der Drachen liegen. Noch ahnen die drei nicht, dass nicht nur von den Menschen Gefahr droht. Auch Nesselbrand, der Goldene, jagt die Drachen seit Jahrhunderten. Und er ist Lung schon auf der Spur... Die Theaterfassung nach dem erfolgreichen gleichnamigen Roman von Cornelia Funke ist fantasievoll und leuchtend für die Bühne bearbeitet: sie lässt den Mut der Kleinen gegen die Großen spielen, erzählt von wahrer Freundschaft und einem wirklich guten Ende.

 

Kontakt und Eintrittspreise:

8,-EUR (Erwachsene), 6,-EUR (ermäßigt), 5,- EUR (pro Person bei einer Gruppe ab 10 Personen).

Kartenreservierung telefonisch unter 0202- 899 154 oder über die Website www.kinder-jugendtheater.de


Messe in h-moll von Johann Sebastian Bach unter der Leitung von Dr. Matthias Lotzmann

Sonntag, 22. Januar 2017, 17:00 Uhr

Alte Kirche Wupperfeld, Bredde 69, 42275 Wuppertal

 

Die Ausführenden sind:
Dorothea Brandt – Sopran
Joslyn Rechter – Sopran
Heike Bader – Alt
Marco Schweizer – Tenor
Alexander Schmitt – Bass
Bergische Kantorei Wuppertal & Bergisches Kammerorchester
Matthias Lotzmann, Leitung

Zum Werk:
Die h-Moll Messe, Bachs letztes vollendetes Vokalwerk und zugleich der Höhepunkt seines Schaffens, offenbart den überwältigenden Reichtum seines kompositorischen Könnens. In der Musikgeschichte nimmt sie den Rang des „Mont Blanc der Kirchenmusik“ (Franz Liszt) ein – komponiert in nicht weniger als einem Vierteljahrhundert, während Bachs Zeit als Kantor an der Leipziger Thomaskirche.

Die Karten zu dem Konzert sind im Vorverkauf unter wuppertal-live.de und deren Vorverkaufsstellen erhältlich. Der Einlass zu dem Konzert beginnt um 16.15 Uhr.
Abendkasse: EUR 25.00 / 20.00 (erm)
Vorverkauf: EUR 20.00 / 15.00 (erm)


Andrea Franke: Von fremden Ländern

Sonntag, 22. Januar 2017, 17:00 Uhr

bandfabrik, Schwelmer Straße 133, 42389 Wuppertal

 

Wo Öl- und Acrylfarben, Lacke und Brennspiritus sich begegnen, entstehen Collagen und Malereien, die fremde Welten entstehen lassen. Surreal verspielte Farb- und Bildwelten. Dabei meint der Titel – in Anlehnung an Robert Schumanns Kinderlied „Von fremden Ländern und Menschen“ – nicht Reiseeindrücke von exotischen Ländern. Sind diese doch im Zeitalter der Medien und Fernreisen allseits bekannt. Vielmehr richtet sich der Blick auf das Fremde im Bekannten, auf Lebensräume und ihre Bewohner, die eigentlich sehr vertraut erscheinen. Dabei spielen naturalistische Ölmalerei und Zufallsverfahren, in denen die Farben fließen, sich verbinden und abstoßen, ebenso eine Rolle wie eingearbeitete Foto- und Grafikbestandteile.


Sebastian Landwehr 


Sonntag, 22. Januar 2017, 18:00 Uhr

Swane Café, Luisenstraße 102a, 42103 Wuppertal

 

"Mein Name ist Sebastian Landwehr, ich komme aus Bonn und ich singe eigene deutschsprachige Songs, begleitet mit Gitarre und gelegentlich Klavier.
Bei meinen Songs geht es meist im sehr persönliche Themen, z.B. wie man ein erfülltes Leben lebt, wie man seine Träume verwirklicht oder Altes zurücklässt. Das sind alles Dinge, zu denen ich einen direkten Bezug habe. Neben meinem Singer-Songwriter-Programm spiele ich in der Irish-Folk-Band Crosswind, was meine eigenen Songs auch durchaus stilistisch beeinflusst.
Mein Programm umfasst in etwa eine Stunde."


Religionsfreiheit heute

Sonntag, 22. Januar 2017, 18:00 Uhr

City-Kirche Elberfeld, Kirchplatz 2, 42103 Wuppertal

 

Die Rede von Bundespräsident Johannes Rau (1931-2006) „Religionsfreiheit heute – zum Verhältnis von Staat und Religion in Deutschland“, gelesen von Philipp Schepmann. Zwei Jahre vor seinem Tod hat Bundespräsident Johannes Rau eine Rede anlässlich des 275. Geburtstags Gotthold Ephraim Lessings in Wolfenbüttel gehalten. Inspiration dazu war das dramatische Gedicht „Nathan der Weise“, denn Rau trieb die Frage um, „wie Menschen miteinander leben können, die ganz unterschiedliche Dinge für wahr und richtig halten und auch manches tun, was die jeweils anderen unbegreiflich finden.“ Es war das so genannte Kopftuchurteil, das hitzige Debatten in der Bevölkerung auslöste und damit ein neues Nachdenken über das Verhältnis von Staat und Religion, über Freiheit der und Freiheit von der Religion. Die Rede des Bundespräsidenten kann hilfreich sein bei der aktuellen Diskussion über Integration und die Grenzen der Toleranz. Nach der Lesung besteht die Möglichkeit zur Diskussion. Den Anfang macht ein enger Freund des früheren Bundespräsidenten, Rüdiger Frohn. Der Jurist war Staatssekretär und Leiter der Staatskanzlei NRW. Von 1999 bis 2004 amtierte er als Chef des Bundespräsidialamts in Berlin. Der Schauspieler Philipp Schepmann ist freier Sprecher und Synchronsprecher für Hörfunk, Bühne und Fernsehen. Seine Stimme ist durch zahlreiche Rundfunk- und Hörbuchproduktionen bekannt. Eine Veranstaltung der Begegnungsstätte Alte Synagoge in Kooperation mit der Evangelischen CityKirche Elberfeld.


HUUN-HUUR-TU / live

Sonntag, 22. Januar 2017, 19:00 Uhr

Internationales Begegnungszentrum, Hünefeldstraße 54a, 42285 Wuppertal

 

Zum Auftakt unserer neuen Veranstaltungsreihe präsentieren wir HUUN-HUUR-TU, ein Quartett aus der autonomen russischen Region Tuwa (Sibirien). Dieser vierstimmige Männerchor, diese Band, vermag mit einzigartigen Vokaltechniken und Obertongesang eine Stimmung und Atmosphäre zu erzeugen, die mystische und meditative Energien freisetzt.

 

Sayan Bapa, Kaigal-ool Khovalig, Alexej Saryglar und Radik Tyulwush gründeten die Band 1992 mit dem Ziel, vergessene traditionelle Lieder ihrer Heimat ans Licht zu bringen und diese mit eigenen, innovativen Klängen zu mischen.

 

Konzerte der vier Musiker sind rituelle Ereignisse. Das Publikum scheint einer schamanischen Zeremonie beizuwohnen. Mit dieser meisterhaft inszenierten Obertonmusik sind sie seit 20 Jahren in der ganzen Welt zu Gast, beim Bremer Worldmusic Label JARO sind mehrere CDs erschienen.

 

Parallel zu ihrer eigenen Musik haben sie gemeinsame Projekte mit den ‚Bulgarian Voices’, dem ‚Moscow Art Trio’ und einem Symphonieorchester aus Taiwan realisiert und spielten in den international berühmtesten Konzertsälen.

 

Auf Youtube haben sie in den USA mit einer Berkelee Session einen Hit gelandet. Das Video wurde weltweit bislang 3,3 Millionen mal angeschaut. Der Baumarkt-Riese Hornbach hat ihre Musik 2015 für einen Werbespot eingesetzt. Und auch Frank Zappa lies sich die Kunst dieser vier Musiker nicht entgehen und lud sie zu Aufnahmen in sein Studio ein.

 

Huun-Huu-Tu erfüllt den Menschen, die ihre Konzerte besuchen, die Sehnsucht nach Ruhe, Natur und Mystik in der Hektik der technisierten Welt, die immer einförmiger zu werden scheint. Wie aktuell diese zauberhafte Musik ist, zeigt, dass auch immer mehr junge Menschen die Band für sich entdecken.

 

Huu-Huur-Tu ist mit seiner eklektischen Art, Tradition und Moderne zu verbinden, teil der Popkultur geworden. Nach Gastspielen in vier Kontinenten sind die vier Musiker im Januar in Wuppertal zu Gast und präsentieren uns Obertöne, die durch den Raum schweben, ein seltenes und absolut spektakuläres Klangerlebnis.

 

Eintritt frei


Nathan I: Religionsfreiheit heute

Sonntag, 22. Januar 2017, 19:00 Uhr

Evangelische Citykirche, Kirchplatz 2, 42103 Wuppertal

 

Rede von Johannes Rau (1931-2006), 22.1.2004

Sehr herzlich lade ich Sie zum ersten Abend unserer Vortragsreihe zu „Nathan“ ein – also zu Abenden rund um die Themen, die Gotthold Ephraim Lessing in seinem Theaterstück behandelt hat.

 

Den Anfang macht die Lesung einer Rede unseres früheren Bundespräsidenten Johannes Rau mit dem Titel „Religionsfreiheit heute – zum Verhältnis von Staat und Religion in Deutschland.“ Das war eine Rede zum 275. Geburtstag des Dichters, gehalten am 22. Januar 2004. Gelesen wird sie von Philip Schepmann, und im Anschluss steht uns Rüdiger Frohn zu einem Gespräch zur Verfügung. Frohn war von 1995 bis 1999 Staatssekretär und Leiter der Staatskanzlei NRW und von 1999 bis 2004 Chef des Bundespräsidialamts.

 

Eintritt frei

Jüdische Holocaustopfer auf dem jüdischen Friedhof am Weinberg

Dienstag, 24. Januar 2017, 15:00 Uhr

Jüdischer Friedhof am Weinberg, Weinberg 4, 42109 Wuppertal

 

Gedenkrundgang zu den Gräbern von Opfern der nationalsozialistischen Judenverfolgung mit Dr. Ulrike Schrader

 

Männer bitte mit Kopfbedeckung

 

Eintritt frei

Baby Kreuzberg


Mittwoch, 25. Januar 2017, 20:00 Uhr

Swane Café, Luisenstraße 102a, 42103 Wuppertal

 

Mehr oder weniger ständig auf Tour zieht der "handsome fellow" nun unter dem Namen Baby Kreuzberg heulend mit seiner Gitarre durchs Land, um sein Erlebtes zu erzählen. Der Weg ist sein Ziel. Ein Storyteller der nicht zur Ruhe kommt, und ein Gitarrist der seinen Weg gehen muss, weil er nicht anders kann. R’n'R, Americana, Blues, Country und sogar Bluegrass mag man den rauen Klängen seines aktuellen Repertoires entnehmen. Die musikalische Bandbreite des Mannes ist schlicht verblüffend.

Ausstellung: Wasser in poetischen Bildern von Geerd Moritz

Donnerstag, 26. Januar 2017, 17:00 Uhr

Zentralbibliothek, Kolpingstr. 8, 42103 Wuppertal

 

Ausstellungsdauer: bis zum 4. März 2017

 

Öffnungszeiten: Mo, Di, Do, Fr 10-19 Uhr, Sa 10-13 Uhr

 

Geerd Moritz faszinieren die ästhetischen Eigenschaften des Wassers. Er liebt den Glanz des Wassers, seine Beweglichkeit, seine Transparenz, seine Reinheit, Wasserformen, Wasserspiegelungen und seine sanfte Möglichkeit sich mit seiner Umgebung auszutauschen. Ihm geht es nicht um Wasserfotos, sondern um poetische Bilder, die Gefühle und Wesenheiten des Wassers offenbaren.


Finissage "Der letzte Marsch" und Jahresempfang 2017

Donnerstag, 26. Januar 2017, 19:00 Uhr

Neuer Kunstverein, Hofaue 51, 42103 Wuppertal

 

Am kommenden Donnerstag, den 19. Januar 2017, um 19 Uhr laden wir Sie herzlich zur neunten Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung "Der lange Marsch" ein.

 

Mit dem Ende der Ausstellung "Der lange Marsch" schauen wir zurück auf ein spannendes Projekt, das sechste Jahr des Neuen Kunstverein Wuppertal und voraus auf die kommenden Ausstellungen und Ideen des Vereins. Und zudem geben wir die neuen Mitgliedsausweise aus ...
Wir freuen uns auf den Besuch und Ihre Begleitung!


Wuppertaler Rudelsingen / mit David Rauterberg und Matthias Schneider

Donnerstag, 26. Januar 2017, 19:30 Uhr

die börse, Wolkenburg 100, 42119 Wuppertal

 

Das Wuppertaler Rudelsingen geht am Mittwoch, 26. Januar, in die nächste erfolgreiche Runde, denn: "Singen ist gemeinsam am Schönsten!" weiß Chorleiter David Rauterberg. Doch muss es dazu immer ein fester Chor mit bestimmten Probezeiten sein? Für alle, die einfach gerne in einer großen Gruppe ungehemmt singen wollen, ist das Rudelsingen optimal. Gemeinsam mit dem Pianisten Matthias Schneider führt David Rauterberg durch einen abwechslungsreichen Abend.

 

Beim Rudelsingen treffen sich Menschen jeden Alters in lockerer Atmosphäre und singen gemeinsam Hits und Gassenhauer von damals bis heute. Dabei werden sie live vom Sänger und Pianisten begleitet. Die Texte werden per Beamer an die Wand projiziert.

 

Tickets EUR 9.00, erm. EUR 7.00, nur mit Anmeldung unter www.rudelsingen.de


Johannes Maas und Mara Minjoli


Donnerstag, 26. Januar 2017, 20:00 Uhr

Swane Café, Luisenstraße 102a, 42103 Wuppertal

 

Zum Ausklang dieses Abends gibt es Vocal Jazz mit Mara Minjoli, begleitet von dem Gitarristen Johannes Maas. Die beiden Interpreten sind keine Unbekannten mehr in der Jazz-Szene. Johannes Maas trat bereits in den Philharmonien Köln und Essen auf und die Jazz- und Gospel-Sängerin Mara Minjoli gewann 2010 mit ihrem Quintett den Folkwang Jazz Preis. Das junge Jazz-Duo aus dem Ruhrgebiet interpretiert im SWANE heute Stücke aus dem Jazz- und Soulbereich.

ÖLPASTELL - Mit den Augen fühlen - Workshop mit Anke Büttner

Freitag, 27. Januar 2017, 17:00 bis 19:00 Uhr

Via dell´Arte, Hofaue 54, Wuppertal-Elberfeld

 

Wir laden Sie ein, einen Workshop mit der Künstlerin Anke Büttner in unserem Hause, Hofaue 54, in Wuppertal zu besuchen.

 

Info und Anmeldung unter 0202 946 000 95 oder infovia-dellartede an.


Neue Lesereihe in der Wichlinghauser Kirche

Freitag, 27. Januar 2017, 19:00 Uhr

Wichlinghauser Kirche, Westkotter Str. 198, Wuppertal

 

Das Stadtteilzentrum Wichlinghauser Kirche (WiKi) in der Westkotter Straße präsentiert sich inzwischen zunehmend als Kulturveranstaltungsort des Quartiers. Mit Unterstützung des Kulturbüros Wuppertal führt der Bergische Verband der Deutschen Schriftsteller im laufenden Jahr 2017 dort eine Lesereihe durch. Jeweils einmal im Monat lesen Autoren/innen aus eigenen Werken, aufgelockert durch Musikbegleitung oder gegebenenfalls anderem Begleitprogramm. Den Anfang macht am 27. Januar Angelika Zöllner.

 

Angelika Zöllner sagt zu diesem Roman: Elija, ein junger Wuppertaler, hat - mit Hängen und Würgen - das Germanistikstudium abgeschlossen. Seine schwedisch-deutsche Freundin verlässt ihn wegen eines älteren, brillierenden Kunstprofessors. Da beschließt er eine Auszeit und folgt, auf der grübelnden Suche nach Sinnwerten im Leben, der Einladung seines Onkels nach Rom. Gefesselt, nicht nur von Michelangelos Werken, treibt er sich tags wie nachts im römischen Leben herum. Schließlich folgt er seinem Onkel Tonio – Archäologe am orientalischen Museum in Rom –auf eine Reise nach Rhodos. Dort begegnen ihm allerlei Wirrungen, er findet einen Job und verliebt sich neu. Auf vergessene Philosophien und Persönlichkeiten wird Elija aufmerksam und entdeckt eine seltene Schriftenreihe „Von der Würde des Menschen“. Auf der Suche nach einer zeitgemäßen Ethik beginnt er, sich mit den ursprünglichen Kardinaltugenden nach Plato auseinander zu setzen. Zu allerlei Verwicklungen führen drei Liebesgeschichten, bis Elija, wieder in seiner Heimatstadt angekommen, beruflich wie privat sich neu zu orientieren beginnt.

 

Außerdem trägt Angelika Zöllner aus ihrem neuen Gedichtband „Singen, ehe der Himmel fällt“ vor.

 

Eintritt 5 €


von Bertolt Brecht - als szenische Lesung

Freitag, 27. Januar 2017, 19:30 Uhr

Mehrzweckraum des Bürgerhauses am Schlossmacherplatz 4, 42477 Radevormwald

 

„Furcht und Elend des Dritten Reiches“ von Bertolt Brecht - als szenische Lesung aufgeführt von der „Projektgruppe Ernst Toller“
Zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Natio-nalsozialismus

Vor 71 Jahren befreite die Rote Armee das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau im damals besetzten Polen. Hier ermorde-ten die Hitler-Faschisten nicht weniger als 1,1 Millionen Men-schen. An diesem Tag offenbar-te sich das ganze Ausmaß des Nazi-Terrors in Europa.


Friday Night Jazz Club feat. Groth & Bennecke

Freitag, 27. Januar 2017, 20:00 Uhr

bandfabrik, Schwelmer Straße 133, 42389 Wuppertal

 

Catrin Groth ist eine der coolsten und gefragtesten Jazzsängerinnen und Saxophonistinnen in NRW. Seit einigen Jahren tourt sie mit der amerikanischen Sängerin Marla Glen durch die Republik. Heute stellt sie mit dem Gitarristen Tom Bennecke, seit den 90er Jahren Gitarrist der europaweit bekannten HipHop-Jazz Band „Jazzkantine“, deutschsprachige Songs ihrer gemeinsamen Debut-CD „Versionauten“ vor. Die spannende Kombination verschiedener Stile wird einen Abend voller Überraschungen bieten. Catrin Groth - Gesang, Saxophon; Tom Bennecke – Gitarre; N.N. - Bass

 

Eintritt: 12,- Euro

 

Ab 19.00 Uhr Wein & Antipasti von der Trattoria Lorenzo (nicht im Eintrittspreis enthalten)


Caroline du Bled & scorbüt machen Rio Reiser

Freitag, 27. Januar 2017, 20:00 Uhr

die börse, Wolkenburg 100, 42119 Wuppertal

 

Die impulsive Französin Caroline du Bled greift am Freitag, 27. Januar, nach dem König der deutschen Rebellions-Poesie. Sie streichelt sensibel über seine mit Zorn geladenen Textzeilen, um sich dann plötzlich infizieren zu lassen: aus alten Scherben blitzen neuartige Splitterkanten. Ihre Fassungen sind deutsch und französisch durchwoben, mal gegen die Welle schwimmend mal mit dem Sturm brüllend.

 

Im Zeichen europäischer Grenz-Krise werden Reisers Lieder übers Meer genauso brisant wie seine utopischen Würfe. Ein Pop-Song der 80er erklingt in Fado-Traurigkeit als Chanson Existentialiste; oder aus einem rauen Protestsong entfaltet die Sängerin eine zeitgemäß-provozierende Erotik des Politischen. Diese zeitgenössischen Interpretationen gehen unter die Haut. Dabei spielt Heiko Michels seine „unklassische” Konzertgitarre mit viel Flamenco-Wut und interveniert immer wieder gesanglich. Am Schlagwerk sitzt der klassische Percussionist Gilson Cardoso. Er trommelt, schlägt und pulsiert auf Cajon, Ölfass und vielem anderen.

 

Man erlebt drei Künstler, die sich mit minimalistischem Instrumentarium live auf der Bühne am spannenden Material einer verstrichenen Epoche abarbeiten. Mal nah am Original, mal hämisch bis melancholisch zurückblickend, fischen sie in unserem kollektiven Gedächtnis.

 

Tickets AK EUR 15.00, VVK EUR 12.00 an allen bekannten VVK-Stellen und online unter www.dieboerse-wtal.de oder www.wuppertal-live.de


Wuppertaler Underground Poetry Slam

Freitag, 27. Januar 2017, 21:00 Uhr

Underground, Bundesallee 268, 42103 Wuppertal

 

Liebe Freunde der guten und günstigen Unterhaltung, wieder seid Ihr herzlich eingeladen, neuen Texten zu lauschen! Die Moderation des Poetry Slams übernehmen Freddy und / oder Falko. Wir wünschen viel Spaß beim Wort-Wettbewerb :-) Für die Poeten:

 

Die Regeln des Slams:
-Ihr habt 6 Minuten plus 15 Sekunden Toleranzzeit für jeden Text
-Es dürfen nur eigene Werke vorgetragen werden
-"no tricks, no gimmicks" - ihr dürft nur mit euch und eurem Text punkten, Musikinstrumente, Handpuppen etc. sind auf der Bühne nicht erwünscht
-Normalerweise werden 2 Runden vorgetragen, Änderungen vorbehalten
-Die Bewertung berechnet sich einerseits aus der Interpretation des Applauses auf einer Skala von 1-5, sowie aus neun Karten von 1-5, die vom Moderator zufällig im Publikum verteilt werden. Das jeweils höchste und niedrigste Ergebnis werden gestrichen. Derjenige, der nach 2 Runden die meisten Punkte zusammen hat, ist der Sieger des Abends. Der Sieger gewinnt den Inhalt eines Huts, der im Laufe der Veranstaltung von den Zuhörern gefüllt wird.
-Es dürfen 2 Leute als ein Team auftreten, sie werden dann für alle Zwecke wie ein Slammer gehandhabt

 

Ansonsten:
Es gibt eine MySlam Seite: http://myslam.net/de/poetry-slam/1029
Die Anmeldungen dort im Infokasten sind die aktuellen Anmeldungen - Freddy trägt alle Anmeldungen, die er bekommt, ob per Mail, per Anruf oder persönlich dort ein. Anmeldungen am liebsten per Mail an geschützte E-Mail-Adresse als Grafik. Bitte keine Mails / Anrufe beim Underground selbst, da Freddy der Organisator des Slams ist.

Ausstellung: 7 up

Samstag, 28. Januar 2017, 19:00 Uhr

Galerie Grölle pass:projects, Friedrich-Ebert-Straße 143e, 42117 Wuppertal

 

Eine Gruppenausstellung : "Gold aus dem Depot", wir zeigen Künstler der Galerie, sowie Gäste aus unseren Ausstellungsprojekten, wie die Foto-und Videokünstlerin Daniela Risch aus Essen, dem Maler Dan Devening, Chicago oder die New Yorker Malerlegende Gary Stephan mit u.a. neuen Papierarbeiten.


Cryptic Nightmare Vol 2 im Underground

Samstag, 28. Januar 2017, 19:30 Uhr

Underground, Bundesallee 268, 42103 Wuppertal

 

Live: Darkness • Spitfire Speedmetal • Thy Spellcraft • Cryptic Crown
Cryptic Nightmare Vol. 2

 

Zweite Ausgabe des Kryptischen Alptraumes im Wuppertaler Underground!

 

Line-Up:
Darkness Thrash Metal aus Essen

 

Spitfire - Speed Metal Heavy/Speed/Thrash Metal aus Karlsruhe

 

Thy Spellcraft Powermetal aus Dortmund

 

Cryptic Crown Death Metal aus Velbert

 

Eintritt: VVK 11,- Euro; AK 14,- Euro Pro Gast ein Freigetränk bis 3,50 € inklusive

 

online-VVK: http://www.wuppertal-live.de/shop/196451


Konzert: Patrick Hagen „FM-Fier“

Samstag, 28. Januar 2017, 20:00 Uhr

ort, Luisenstraße 116, 42103 Wuppertal

 

Der 1.-Jazzpreis Ruhr-gekrönte Marc Brenken am Piano, das viel gefragte musikalische Erzähltalent Alex Morsey an Tuba und Bass, sowie der seit den 80ern als verbindendes Element von Jazz, Neuer Musik und Improvisation international geachtete Martin Blume an den Trommeln bedeuten für den Klarinettisten Patrick Hagen eine vielversprechende Besetzung für spontane Ausdrucksmusik. Ein gemeinsamer Audiokanal für Linien, Geschichten, Horizonte und Details: Freie Musik im Quartett. F.M.Fier!


Stefan Wiesbrock: Solohighlights von Chuck Berry bis Sting

Samstag, 28. Januar 2017, 20:00 Uhr

bandfabrik, Schwelmer Straße 133, 42389 Wuppertal

 

Der Gitarrist Stefan Wiesbrock singt und spielt gekonnt und locker seine Lieblingssongs aus mehr als 40 Jahren Konzerterfahrung. Charthits und Eigenkompositionen, die ihm ans Herz gewachsen sind - deshalb bringt er sie auch entsprechend rüber: authentisch und mit Herzblut. Dazu gibt Stefan kleine Anekdoten aus dem Musikerleben zum Besten. Ein humorvoller Streifzug durch die gitarristische Popmusik. Die neue Liveshow garantiert einen kurzweiligen Konzertabend.

 

Eintritt: 13,- Euro


Gurr / Support: J.R. Löwenherz

Samstag, 28. Januar 2017, 20:00 Uhr

die börse, Wolkenburg 100, 42119 Wuppertal

 

Eine in mitreißende Indie-Songs gebannte Mädchenfreundschaft kommt am Samstag, 28. Januar, auf die börsen-Bühne, wenn GURR ihr Debütalbum In My Head vorstellen.

 

Wenn zwei beste Freundinnen eine Band gründen, bedeutet das eine Welt voller Insiderwitze. GURRs Debütalbum „In My Head“ nimmt die Zuhörer mit in die Freundschaft der zwei Wahl-Berlinerinnen – aber zeichnet darüber hinaus eine fiktive Welt voller Charaktere, Stories und Atmosphären, die die beiden durch ihre Musik gefunden und aufgebaut haben.

 

First Wave Gurrlcore nennen sie ihr eigenes Genre, mit einem anerkennenden Nicken in Richtung Riot-Girl-Bewegung, aber immer mit dem Anspruch ihrem eigenen Stil zu folgen: Garage-Rock-Basics mit Psychedelic- und Wave-Elementen auf Pop-Melodien. „Wir haben nicht wegen Riotgrrrls wie Kathleen Hanna angefangen Musik zu machen,“ erklärt Sängerin Andreya Casablanca. „Musikalisch wurden wir eher von Bands wie Gun Club, Echo & the Bunnymen, den B52s oder Klassikern wie den Ramones oder Beatles inspiriert.“

 

Nachdem sich Andreya und Laura im Studium kennengelernt und Zeit in den USA verbracht haben, kann das Album seinen musikalischen US-West-Coast-Einfluss nicht verstecken. Ist aber nicht schlimm, weil Gurr sich darüber hinaus einer handvoll Popkultur-Referenzen bedienen und diese mit persönlichen Geschichten füllen. So handeln die Songs zum Beispiel von der Konfrontation mit der eigenen Ignoranz (Moby Dick), dem Verlust einer Liebe gesehen durch die Augen dritter (Yosemite) oder Nächten, die zu Morgen werden (Breathless). Gurr erschaffen auf In My Head Narrativen, die jeder für sich in seinem Kopf weiter spinnen kann. Mehr Infos: www.snowhitepr.com/promotion/gurr, www.facebook.com/gurrband

 

Jan Richard Löwenherz hat nichts zu tun mit Deiner hippen Lieblingsband oder Hochglanz-Pop. Er ist die Stimme, der Du anhörst, dass sie das Gebrüll keine 5 Jahre durchhält, und singt die Texte, von denen Du noch nicht wusstest, dass Du sie mitgrölen willst. Er spielt die Songs, von denen sie sagen werden, dass das jeder hätte schreiben können. Aber Du weißt, es ist ihm scheißegal. Denn er ist Garage, Plattenbau, Weißwein und Abitur. Er ist die Faust in deinem Gesicht und der Mittelfinger, den du Dich nicht traust auszustrecken. Er ist Dein Feind. Und Dein bester Freund.

 

Tickets AK EUR 15.00 EUR, VVK 12.00 an allen bekannten VVK-Stellen und online unter www.dieboerse-wtal.de oder www.wuppertal-live.de

Matinee am Sonntag

Sonntag, 29. Januar 2017, 11:00 Uhr

Backstubengalerie, Schreinerstraße 7, 42105 Wuppertal

 

Wir stellen als Künstler der Galerie Rainer Greer vor. Er wird uns über seine künstlerische Arbeit berichten und gerne Fragen beantworten. Als Deutsch -Syrer kann er uns auch einen Einblick in seine Erfahrungen in Syrien geben. Wir freuen uns auf eine spannende und kurzweilige Gesprächsrunde.


Halt Dich warm - Fotos, Objekte und Installationen von Sylvie Hauptvogel

Sonntag, 29. Januar 2017, 12:00 bis 15:00 Uhr

Rubenswerkstatt, Rubensstraße 6a, 42329 Wuppertal

 

Öffnungszeiten:
Samstag, 04.02. 15:00 - 18:00 Uhr
Sonntag, 05.02. 15:00 - 18:00 Uhr


Gedenkveranstaltung für die Opfer des Nationalsozialismus

Sonntag, 29. Januar 2017, 16:00 Uhr

CityKirche, Kirchplatz 2, 42103 Wuppertal

 

Die offizielle Gedenkveranstaltung für die Opfer des Nationalsozialismus wird in diesem Jahr von Studierenden der Bergischen Universität gestaltet.

 

Es sprechen Andreas Mucke, Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal, und Prof. Dr. Lambert T. Koch, Rektor der Bergischen Universität.

 

Eintritt frei


Jahresauftaktkonzert - Wolfram-Cramer von Clausbruch

Sonntag, 29. Januar 2017, 17:00 Uhr

Gemeindesaal der Philippuskirche, Kohlstraße 150, 42109 Wuppertal

 

Instrumentenvielfalt, meist mit Händen und Füßen synchron zur Stimme, Musik aus 80 Jahren, eine Ein-Mann-Band mit beachtlichem Facettenreichtum! Wolfram Cramer von Clausbruch nimmt Sie auf seinen Konzerten mit in die bunte Welt der Popmusik, Evergreens und Schlager, und solche, die es noch werden (Eigenkompositionen!). Mit freudiger Ernsthaftigkeit, Besinnlichkeit und einem Augenzwinkern berichtet er außerdem von seinen Erfahrungen in Lappland, führt ergreifende Gedankenexperimente durch und gibt hilfreiche Tipps zur Vorbeugung gegen vorzeitigem Führerscheinentzug. Musikalische Jonglagen mit köstlichen Schmunzeleien.


Schauspiel Lampedusa

Sonntag, 29. Januar 2017, 17:30 Uhr

Swane Café, Luisenstraße 102a, 42103 Wuppertal

 

Lampedusa - die kleine italienische Insel im Mittelmeer als Symbol für ein humanitäres Drama, das sich hier täglich abspielt. Von Verzweiflung getrieben machen sich seit Jahren tausende Menschen aus Afrika und Vorderasien auf den Weg nach Europa, in der Hoffnung hier ein besseres Leben in Sicherheit führen zu können. Viele von ihnen bezahlen die Überquerung des Mittelmeeres mit ihrem Leben. Wie groß muss die Not sein, wenn das Bleiben so ausweglos erscheint, dass das Ertrinken in Kauf genommen wird, um dieser Situation zu entkommen? Welche Ängste müssen diese Bootsflüchtlinge bei ihrer Überfahrt durchleben? Das Stück versucht eine schauspielerische und musikalische Annäherung.


Weltmusik - Joseph Muaka

Sonntag, 29. Januar 2017, 18:00 Uhr

Swane Café, Luisenstraße 102a, 42103 Wuppertal

 

Joseph musste aus dem Congo flüchten. Sein Gefühl zum Leben wurde dadurch beeinflusst. Das spiegelt sich auch in der Musik wider.

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