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Wuppertal / Wuppertal

Termine & Hinweise ab 16. März 2018

Ein Leben für die Kunst I Christine Möbbeck

Ausstellungsbazar vom 13.4 bis 22.04.2018

Utopiastadt, Mirker Bahnhof, Mirkerstr. 48, 42105 Wuppertal

 

Ein Leben für die Kunst I Christine Möbbeck
Eine Ausstellung des Nachlasses von Christine Möbbeck

Die bekannten Leuchtbilder sind alle vergeben. Doch in Christine Möbbecks Kunstnachlass gibt es noch viele unbekannte Bilder und Zeichnungen zu entdecken.

Die restlichen Werke (Bilder und Zeichnungen) der Künstlerin werden auf Spendenbasis (geringer Mindesteinsatz) verkauft. 50% der Einnahmen werden an Utopiastadt und Matthias Grünewald gespendet, 50% an Naturefund (Wir kaufen Land für Natur) - www.naturefund.de

Einige Bilder mit Wasserschaden werden zum kostenlosen Mitnehmen ausgelegt. Es darf gerne weiter- oder übermalt werden.

KS Theater - Herz aus Schokolade oder Das süsse Leben des Monsieur Ledoux

Freitag, 16. März 2018, 20:00 Uhr

Komödie, Friedrichstr. 39, 42105 Wuppertal

 

Komödie von Valerie Setaire

Was macht ein erfolgreicher Chocolatier, der aufgrund des Todes seiner Ehefrau und des Zerwürfnisses mit seinem einzigen Sohn den Geschmacksinn verloren hat? Ganz einfach, er konsultiert seinen Arzt. Allerdings kann auch Dr. Margaux seinem Patienten Henri Ledoux nicht helfen: Pillen schlagen bei dieser Art von Krankheit nicht an. Und so muss sich der Chocolatier wohl oder übel damit abfinden, dass niemand mehr seine süßen Kreationen kaufen will... bis der gewiefte Doktor eine etwas unorthodoxe Behandlungsmethode vorschlägt: Henri soll sich wieder verlieben! Vielleicht kommt sein Geschmackssinn ja auf ähnliche Weise wieder, wie er ihm abhandengekommen ist...

Zunächst findet Henri diese Idee absurd, doch als er mithilfe einer Stellenanzeige eine neue Verkäuferin für sein Geschäft sucht, findet er ganz nebenbei Gefallen daran, die unterschiedlichsten Frauen kennenzulernen, und so beginnt er wieder zu flirten. Eine neue Liebe ist allerdings nicht dabei... Allerdings steht eines Tages unverhofft der junge Vertreter Pascal in der Tür der kleinen Chocolaterie. Er will Monsieur Ledoux die neusten Confiserie-Artikel verkaufen, was dieser jedoch höflich aber bestimmt ablehnt. Da sich Pascal jedoch sofort in das traditionsreiche Geschäft verliebt, in dem es so wunderbar nach Schokolade duftet, beschließt er Henri Ledoux zu helfen. Während der junge Mann nun bei dem gestandenen Chocolatier in die Lehre geht, entwickelt sich so etwas wie eine Vater-Sohn-Beziehung zwischen den beiden unterschiedlichen Männern... und auf wundersame Weise kehrt bei Monsieur Ledoux der Geschmackssinn zurück. Wenn Pascal auch nicht sein leiblicher Sohn ist, so empfindet Henri für den jungen Mann, der wahrhaft ein Herz aus Schokolade hat, doch eine echte väterliche Liebe, und so kehren - wie von selbst - die Kunden in die kleine Chocolaterie zurück. Das Leben geht eben oft seine eigenen Wege, und manchmal widerfährt einem dort echte Liebe, die man ganz woanders vergeblich gesucht hat. Bei dieser romantischen französischen Komödie schmelzen nicht nur Schokoladenherzen!


Ben Greber - Stilllegung

Freitag, 16. März 2018, 20:00 Uhr

Neuer Kunstverein, Hofaue 51-55, 42103 Wuppertal

 

Die Ausstellung Stilllegung ist Ergebnis einer biografischen und künstlerischen Umgestaltung und Verwandlung. Ben Greber hat als Bildhauer gegenständliche Werke geschaffen und abstrahiert nun schrittweise seinen eigenen Fundus. Hierzu werden die Arbeiten zerlegt, archiviert, bearbeitet und schließlich zu neuen Plastiken. Auch wenn ursprüngliche Formen und Inhalte teilweise erkennbar sind, führt die 'Entgegenständlichung' zu einem anderen und neuen künstlerischen Verständnis.

Diesen Prozess vollzieht Ben Greber auch im Umgang mit der eigenen Biografie, die Grundlage seines Schaffens ist. Sein Großvater baute im zerbombten Wuppertal in akribischer Arbeit eine Modelleisenbahn, die Ben Greber für die Ausstellung Kunstverein samt Setting nachbaut und zum Ausgangspunkt inhaltlicher und formaler Entgrenzungen macht. Er beschreibt damit auch ein schon im Jugendalter verspürtes "Unbehagen, in einer Umgebung zu leben, in der alles fertig und abgeschlossen ist" und liefert einen Gegenentwurf zu intakten, vollendeten Wunschwelten: Welten, die darauf warten, immer neu gestaltet zu werden.

Die Ausstellung wird begleitet von Gesprächsrunden und ist zudem Grundlage einer neuen Publikation des Künstlers.

Zur Finissage, am Mittwoch 3. Mai 2018, 19 Uhr präsentieren wir ein Gespräch mit Dieter Fränzel und Ben Greber über den Großvater als Musiker und Modelleisenbahner im Wuppertal der Nachkriegszeit und unveröffentlichtes Tonmaterial der No Name - Band.

Ausstellungszeitraum: 16.03.18 - 02.05.18


Zauber der Magie

Freitag, 16. März 2018, 20:00 Uhr

die Börse, Wolkenburg 100, 42119 Wuppertal

 

Die Mitglieder des Magischen Zirkels Wuppertal e.V. treten am 16. März 2018, 20 Uhr, Einlass ab 19.30 Uhr, zugunsten des „Förderverein Christliches Hospiz Wuppertal-Niederberg e.V.“ in der Börse, Wolkenburg 100, Wuppertal, auf, um mit einer abwechslungsreichen Zauber-Show Geld zu sammeln. Der Eintritt kostet 12,- € und kommt dem „Förderverein Christliches Hospiz Wuppertal-Niederberg e.V.“ zugute.

„Wir möchten Geld sammeln, um Gutes tun zu können und den Besuchern dieser Veranstaltung gleichzeitig eine gute und unterhaltsame Show bieten!“, sagt Gernot Schneider, Vorstandsmitglied des Fördervereins und selbst Zauberkünstler. „Der Magische Zirkel Wuppertal hat sich spontan bereit erklärt, eine Benefizveranstaltung auf die Beine zu stellen, um den Förderverein und damit das Christliche Hospiz Wuppertal-Niederberg zu unterstützen.“

Die Show reicht vom klassischen Zauberkunststück über die hohe Kunst der erzählenden Zauberkunst bis hin zum modernen Mentalwunder. Die Moderation des Abends übernimmt Reiner Walter, Kunststücke präsentieren die Mitglieder Hans Dillenberg, Atilla Peken, Gernot Schneider, Donatus Weinert, Lothar Ullrich, Dag Kleffmann, Sàndor Scharle und Frank Preußner.

Eintritt: 12 Euro
Benefizveranstaltung des "Förderverein Christliches Hospiz Wuppertal-Niederberg e.V."


Stella´s Morgenstern: Chanson jiddisch - New Israeli Pop

Freitag, 16. März 2018, 20:00 Uhr

Bandfabrik, Schwelmer Str. 133, 42389 Wuppertal

 

Auf ihrer neuen CD „Bo elay – Komm zu mir“ hat „Stella's Morgenstern“ zwölf Titel eingespielt, neue und traditionelle Lieder mit poetischen Texten auf Hebräisch und Jiddisch.
Diese Beautiful Songs erzählen von der Liebe, von Sehnsüchten, Sinnlichkeit und Träumen.
Dabei setzen Sängerin Stella, Gitarrist Andreas Hecht und der israelische Komponist prof*merose auf ihre bewährte Mischung, wofür „Stella's Morgenstern“ steht:
Sie verbinden unterschiedlichste musikalische Stile und Klänge für ihre neuen und traditionellen Lieder. Sie finden besondere Arrangements auf unterschiedlichsten Instrumenten wie Gitarren, Lautengitarre, Ukulele, Indisches Harmonium, Autoharp, Banjo, Shruti-Box oder Cello.
Das macht den einzigartigen und besonderen Klang von „Stella's Morgenstern“ aus.
Entstanden sind musikalische Kostbarkeiten, die einladen zum Träumen und Sinnieren oder Lust machen mitzutanzen.
Die Beautiful Songs handeln von Begierde, vom Wunsch nach Versöhnung, Angst vor der Liebe, von Fleischeslust, Sehnsucht nach dem verlorenen Zuhause, dem Traum vom Paradies und der Liebe zu Gott.
Berührende Texte hat prof*merose geschrieben:
Sie erzählen von menschlichen Schwächen, vom Scheitern und der Suche nach einer Welt, in der die Zeit für einen Moment innehält. -
Immer mit einem Schmunzeln darüber, dass es im Leben oft anders kommt, als man denkt.
Kurzum, die Beautiful Songs sind eine Liebeserklärung an die menschliche Existenz, mit
dem festen Glauben daran, dass Romantik und eine Prise Humor das Leben schöner machen.

Eintritt: 12 € im Vorverkauf/ 14 € an der Abendkasse
Karten gibt es wie immer im, VVK unter https://www.wuppertal-live.de/


unERHÖRT! - Jan Klares 1000

Freitag, 16. März 2018, 20:30 Uhr

Neue Kirche, Sophienstraße 3b, 42103 Wuppertal

 

Bart Maris trumpet
Jan Klare reeds
Elisabeth Coudoux cello
Wilbert de Joode bass

Bart Maris, Jan Klare, Wilbert de Joode und Michael Vatcher gründeten 2004 die Band „1000“, in ihrer Besetzung an das legendäre Ornette Coleman Quartett angelehnt, und spielten von Beginn an Kompositionen, die eigentlich für Improvisationsmusik ungeeignet waren - Stücke z.B. von Wagner, Bach, Bennett oder Monteverdi.

So etablierten sie durch spektakuläre Interpretationen dieses Materials schon früh einen unverkennbaren Stil. Die Art und Weise, wie 1000 improvisierend und Form gestaltete, beeindruckte von Anfang die Kritiker. 2014 entstand die CD "butterfly garden", basierend auf Kompositionen von Eugene Chadbourne - mit dem Meister persönlich an der Gitarre.

Als Vatcher 2017 nach NYC ging, war die Band erschüttert. Nach so vielen Jahren der Vertiefung war die Möglichkeit, ihn zu ersetzen und nahtlos weiter zu machen, nicht gegeben - andererseits wollten die verbleibenden 3 nicht aufhören. So wird „1000“ in Zukunft weiter in Quartett-Version mit der Cellistin Elisabeth Coudoux zu hören sein.

Wuppertaler Kinder-und Jugendtheater - Im Netz

Samstag, 17. März 2018, 16:00 Uhr

Theater im Berufskolleg Elberfeld, Bundesallee 222, 42103 Wuppertal

 

Milena kann es gar nicht glauben. Endlich haben ihre Eltern ihr erlaubt, ein Smartphone zu haben. Sie gehörte noch zu den wenigen in ihrer Klasse, die nicht bei WhatsApp, Instagram und Co dabei sind. Ihre Freundschaft zu Katha, die sie seit der Grundschule kennt, ist darüber bereits zerbrochen. Immer mehr hatte sie sich zurückgezogen und ausgeschlossen gefühlt. Doch nun glaubt sie, wieder den Anschluss zu finden, den sie einmal hatte. Auch ihre alte Freundin Katha zeigt sich ihr aufgeschlossen. Doch Milenas Freude darüber währt nur kurz. Als sie über ein musical.ly ein Mädchen kennenlernt und Milena ihr Bilder zuschickt, werden diese bearbeitet und in einem anderen Zusammenhang auf Instagram gepostet. Schnell merkt Milena, dass es in der Klasse eine Gruppe gibt, in der sie explizit nicht drin ist und deren einziger Zweck darin besteht, sich über sie lustig zu machen. Ständig werden ihr kleine Fallen gestellt, um weitere unvorteilhafte Bilder aufzunehmen. Als sie dann auch noch beschimpft wird und nachts ständig ihr Telefon klingelt, weiß Milena nicht mehr, was sie machen soll. Ihren Eltern will sie nichts sagen aus lauter Angst, ihr Smartphone weggenommen zu kriegen.

Weitere Termine:
Di 20.3.18, 18 Uhr, Theater im Berufskolleg
Mi 21.3.18, 18 Uhr, Theater im Berufskolleg

Eintritt: 9 Euro (Erwachsene), 6 Euro (ermäßigt), 5,50 Euro (pro Person bei einer Gruppe ab 10 Personen). Kartenreservierung telefonisch unter 0202- 899 154 oder über die Website www.kinder-jugendtheater.de


Konzertabsage: Tramonto-Ensemble - Sturm und Meer

Samstag, 17. März 2018, 18:00 Uhr

Herz-Jesu-Kirche Elberfeld, Ludwigstr. 56b, 42105 Wuppertal

 

Wegen mehrerer Krankheitsfälle müssen wir das Konzert am Samstag leider absagen.

 

Im Gepäck haben die fünf aufstrebenden jungen Musiker ein Programm, das den Titel „Sturm und Meer“ trägt. Dabei wird im ersten Teil des Konzerts Ludwig van Beethovens einziges Streichquintett op. 29 in C-Dur zu hören sein. Das virtuos-spielfreudige und musikantische Werk steht als Streichquintett in der „Wiener Besetzung“ (zwei Geigen, zwei Bratschen, ein Cello) und damit in der Tradition von Mozarts Streichquintetten, was insbesondere auch im innigen langsamen Satz vernehmbar ist. Zugleich weist es auf die 5. und 6. Sinfonie des Meisters sowie auf die späte Kammermusik Franz Schuberts voraus. Der stürmische letzte Satz brachte dem Werk schon bald den Beinamen „Der Sturm“ ein.

Sodann wird sich das Ensemble zu einem Streichquartett mit Mezzosopran verwandeln: Edward Elgars hochromantische „Sea Pictures“ wurden vom Tramonto-Ensemble eigens für dieses Programm für Streichquartett und Mezzosopran arrangiert. Die fünf Stücke fassen Gedichte verschiedener englischer Lyriker über das Meer in Klang und werden das Meer so in hellen, aber auch abgründigen und stürmischen Farben zum Leuchten bringen. Flankiert werden die „Sea Pictures“ durch Kompositionen der „alten Engländer“ Thomas Ravenscroft und Henry Purcell.

Das Tramonto-Ensemble setzt sich aus Studierenden und Absolventen verschiedener deutscher Musikhochschulen zusammen und nahm bereits kurz nach der Gründung im Spätjahr 2011 die rege gemeinsame Konzerttätigkeit auf. Wichtige Impulse erhielt das Ensemble u.a. von Prof. Vladimir Mendelssohn (Folkwang Universität der Künste), Nina Reddig (Clara Haskil Trio) sowie von Prof. Jutta Rübenacker an der HMTM Hannover.

Mit ihrer doppelten Profession als Bratschistin und Sängerin ermöglicht Inga Schäfer den zum „Markenzeichen“ gewordenen Besetzungswechsel des Ensembles innerhalb eines Programms. Die weiteren Mitglieder sind Johannes Gehring und Anne Zauner (Violinen) Franziska Preiser (Viola) sowie die Cellistin Anna Christine Overbeck, die in Wuppertal studiert hat.


Odessa Projekt und Salut aus Bonn - Frühlingsball

Samstag, 17. März 2018, 19:00 Uhr

Färberei, Peter-Hansen-Platz 1, 42275 Wuppertal

 

Balfolk abwechselnd mit Balkan- und Klezmertänzen. Die Rhythmen der Balkanmusik geben einem beim Tanzen gerne das Gefühl, zwischen den Tönen zu schweben - bei den BalFolk Tänzen kann man sich paarweise links- oder rechtsherum drehen, oder in Gassen tanzen: ein abwechslungsreiches Tanzvergnügen.
Es spielen die Musiker des Odessa Projekts und die Gruppe SALUT! aus Bonn.
Jeder kann mittanzen: die Kreistänze werden immer angeleitet, so dass Anfänger gut mitmachen können. Im Balfolk gibt es auch einige Paartänze: sie sind schnell zu lernen und machen Freude: AnfängerInnen können also um 19.00 Uhr ausführlich üben...
19.00 Uhr Tanzeinführung für Anfänger
20.00 Uhr Ball mit Live-Musik / Balfolk und Balkantänze im Wechsel
23.15 Uhr Schlusssession zum Tanz. Gäste sind herzlich eingeladen ihre Instrumente auszupacken und mitzuspielen.
Im Cafe der Färberei gibt es Getränke und kleine Gerichte zur Stärkung.

Eintritt: 13 Euro, 10 Euro erm.


Die Entführung aus dem Serail

Samstag, 17. März 2018, 19:30 Uhr

Müllers Marionetten-Theater, Neuenteich 80, 42107 Wuppertal

 

Singspiel von Wolfgang Amadeus Mozart

Mozart begegnete in Wien nicht nur dem kaiserlichen Pomp, sondern auch den Nachwirkungen der Türkenkriege. Es waren weniger als einhundert Jahre vergangen, dass die Türken vor Wien lagen und die Türkenkriege dauerten an anderen Orten weiter an. Türkische Lebensart hatte Wien geprägt, man trank Kaffee, träumte von sagenhaften Haremsbräuchen und trug Pluderhosen. Zugleich aber herrschte ein Klima der Verunsicherung durch die Begegnung mit dem Islam. In der "Entführung" machte Mozart das Aufeinanderprallen zweier Kulturkreise zum Thema. Fragen des Islam, des Christentums und der Aufklärung á la Lessing rücken Mozarts "Entführung" nah ein Problemstellungen unserer Zeit.

Termine:
17. März 2018 um 19.30 Uhr
6. April 2018 um 19.30 Uhr

www.muellersmarionettentheater.de


Die Klavierabend von Igor Parfenov im Studio Double C

Samstag, 17. März 2018, 19:30 Uhr

Sonntag, 18. März 2018, 17:00 Uhr

Studio double c, Hofaue 8a, 42103 Wuppertal

 

Der russische Pianist Igor Parfenov wird am 17. 3. 2018 um 19.30 und am 18.3.2018 um 17.00 Uhr im Studio Double C auf einem Flügel ein Programm mit Werken deutscher Komponisten gestalten.

 

Während seiner Studien am Konservatorium in Sankt Petersburg stand die Auseinandersetzung mit russischer Klaviermusik im Vordergrund, auch die Gesänge der Russisch-Orthodoxen Kirche, die sich in vielen Werken russischer Komponisten widerspiegeln, faszinierten ihn. Seit er seine Ausbildung in Deutschland fortsetzte, widmet er sich intensiv der Klaviermusik deutscher Komponisten. Das Ergebnis wird nun bei einen Konzertabend mit Werken von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven und Robert Schumann zu hören sein: „Interpretation ist niemals endgültig, sie ändert sich ständig. Der Interpret ändert sich, die Welt um ihn herum ändert sich. Es bleiben die Noten, und die werden immer wieder neu gelesen. Deshalb ist es äußerst spannend, sich im Strom dieser neuen Ideen zu wissen und einen sich wechselnden Blick auf die Werke zu haben, ganz gleich, wie oft sie schon gespielt wurden.“

 

1990 in Sankt Petersburg geboren, begann Igor Parfenov im Alter von 6 Jahren mit dem Klavierspiel. Mit 16 Jahren wurde er ins Pre-College und mit 19 Jahren in das Konservatoriums Sankt Petersburg aufgenommen. Er nahm an verschiedenen internationalen Wettbewerben teil, wurde mehrfach durch Preise ausgezeichnet und besuchte Meisterkurse u. A. bei Dimitry Baschirkow, Sontruad Speidel, José Ribera und Pavel Egorov.

 

2011 setzte Igor Parfenov seine Ausbildung bei Josef Anton Scherrer an der Hochschule für Musik und Tanz Köln / Standort Wuppertal fort. 2012 gewann Igor Parfenov einen ersten Preis beim Steinway-Wettbewerb. Als Stipendiat der Werner Richard - Dr. Carl Dörken Stiftung wurde er zu Konzerten eingeladen − als Solist und mit Orchestern wie der Sinfonietta Köln, den Bergischen Sinfonikern oder dem Sinfonieorchester Rheine. Es folgten Auftritte beim Festival „Sommer, Schlösser, Virtuosen.“ 2014 spielte er mit dem Orchester der Musikhochschule unter der Leitung von Werner Dickel in der Historischen Stadthalle Wuppertal das 2. Klavierkonzert von Sergei Rachmaninov.

 

Programm
Johann Sebastian Bach Partita Nr. 1 B-Dur
Ludwig van Beethoven Klaviersonate Nr. 17 d-moll (Der Sturm)
Robert Schumann Kreisleriana op. 16

Bitte vorab telefonisch oder per E-Mail ihre/eure Tickets reservieren!
Tel: 0202 316305 oder 01637821217 (sms)


Moore and More

Samstag, 17. März 2018, 20:00 Uhr

die Börse, Wolkenburg 100, 42119 Wuppertal

 

Moore and More bringen sowohl eine authentische Reproduktion von Gary Moores vielfältigen Kompositionen als auch seiner virtuosen Gitarrenarbeit auf die Bühne. Dies hat ihnen unter Rock- und Bluesfans inzwischen hohe Anerkennung gebracht.

Zahlreiche Konzerte finden in angesagten Clubs, Konzerthallen und Open Airs ein begeistertes Publikum. Im umfangreichen Repertoire finden sich selbstverständlich alle Welthits wie Still Got The Blues, Walking By Myself, Parisienne Walkways, Friday On My Mind, Over The Hills And Far Away sowie zahllose andere mehr aus seiner 35-jährigen Karriere - aber auch weniger bekannte Titel aus seiner Zeit bei Colosseum II, Thin Lizzy, der Greg Lake Band und BBM (Jack Bruce, Ginger Baker & Gary Moore), die bei Kennern und Fans Begeisterung auslösen.

Im Programm gibt es Best Of- / Rock- und Blues-Sets, die ständig erweitert und verändert werden. So ist immer für Abwechslung gesorgt und jedes Konzert ein neues Erlebnis. Moore and More konnten sich auf diese Weise inzwischen eine treue Fangemeinde erspielen, die immer wieder auf ihren Konzerten dabei ist.

Eintritt: 15 Euro, 12 Euro im Vorverkauf


Gropper / Graupe / Lillinger

Samstag, 17. März 2018, 20:00 Uhr

Loch, Bergstr. 50, 42105 Wuppertal

 

GROPPER/GRAUPE/LILLINGER the band formerly known as HYPERACTIVE KID
19:00 Einlass / 20:00 Konzert

Ronny Graupe - git
Philipp Gropper - ts
Christian Lillinger - dr

Sie treten nicht auf, sie steigen in den Ring. Jeder für sich, jeder für den anderen, jeder hoch konzentriert und aufnahmebereit für die blitzschnell produzierten Ideen, jeder als Impulsgeber eines musikalischen Clinchs, der zwischen Ruhephasen und Attacke hellwach die sich entwickelnden Ereignisse existenziell werden lässt. GROPPER/GRAUPE/LILLINGER ist nicht einfach nur eine Band – viel mehr ein pumpender, atmender, vitaler Organismus, dessen Eigenleben sich wie ein unverhoffter Glücksfall auf das Publikum überträgt.

Es wäre ein Leichtes, nur die rhythmischen Aspekte hervorzuheben, welche die musikalischen Erkundigungen der Band ausmachen, denn genau so tragen intervallische Bestandteile zu ihren kühnen nicht-linearen Strukturen bei.

Sehr formbewusst, individuell statt als Reproduktion, fiebrig statt linear, frei, dynamisch und konspirativ spiegeln die drei trialogisch die Metropolen der Gegenwart, setzen sich ihnen aus und bewegen sich Haken schlagend durch ihre Labyrinthe. Wieder und immer mehr ist ihre Haltung dabei keine defensive. Musik von unbedingter Relevanz entsteht so, die sich immer mehr ihrer über weite Strecken auskomponierten Mittel bewusst ist.

Mit der Änderung des Namens HYPERACTIVE KID in GROPPER/GRAUPE/LILLINGER soll der Vielfalt und Ernsthaftigkeit der Musik sowie weiteren urbanen Expeditionen nichts mehr im Weg stehen. Je länger, je lieber … Wir sprechen hier von drei ineinander verflochtenen Individuen, die sich mit sichtbar gegensätzlichen Charakteren eine vielschichtige Perspektive erschaffen. Plastic flow baby!

Eintritt:
EUR 12.00 / 6.00 (erm)
EUR 10.00 / 5.00 (erm) im Vorverkauf


Loopz in aspic: Reunion

Samstag, 17. März 2018, 20:00 Uhr

Bandfabrik, Schwelmer Str. 133, 42389 Wuppertal

 

Im Sommer 1999 gründeten der Wuppertaler Gitarrist Bert Fastenrath und der Remscheider Keyboarder Carsten Stüwe die Fusion-Band “loopz in aspic”.
Bis zu ihrer Trennung im Jahr 2003 entwickelte sich die Band zu einer der Bergischen Kultbands, veröffentlichte eine gleichnamige CD und feierte in Clubs und auf Festivals (u.a. Düsseldorfer Jazzrallye, Jazzfestival Idstein, Wiehler Jazztage)) große Erfolge. Nach gut 15 Jahren Pause, in der sich die Mitglieder anderen Projekten widmeten, ist die Band nun mit ihrem energiegeladenen, mitreissenden und kompromisslosen Fusion-Sound zurück.

Auf dieses Comeback darf man wahrlich gespannt sein !

Bert Fastenrath - Gitarre
Carsten Stüwe - Keyboards
“Chancy” Gärtner - Saxophon
Arne Thomas - Bass
Oliver Schmitz - Schlagzeug

Eintritt: 12 € im Vorverkauf/ 14 € an der Abendkasse
Karten gibt es wie immer im, VVK unter https://www.wuppertal-live.de/


Wladimir Kaminer „Einige Dinge, die ich über meine Frau weiß“

Samstag, 17. März 2018, 20:00 Uhr

Apollo Club, Kasinostraße 25, 42103 Wuppertal

 

Wladimir Kaminer ist zurück – mit neuem Buch und mit seiner legendären Russendisko, live zu erleben am Samstag, 17. März, im Wuppertaler Apollo Club.

Ebenso legendär wie die Lesungen des Vollblutentertainers ist seine Russendisko. Mit der Russendisko, der wahr gewordenen Fantasie seines gleichnamigen Romans, brachte Autor Wladimir Kaminer in den Nullerjahren russische Lebensfreude in deutsche Clubs. Der Hobby-DJ legte ausschließlich Musik aus seiner alten Heimat auf während der Wodka in Strömen floss und die Gäste auf den Tischen tanzten.

In den letzten Jahren wird Kaminer, zufällig und temporär zum Familienschriftsteller. Nach dem Buch über seine Mutter steht nun seine Frau und Muse Olga im Mittelpunkt seines neuen Werks „Einige Dinge, die ich über meine Frau weiß“.

Olga Kaminer erlebte bereits einiges an der Seite ihres Mannes. An der Tür der Russendisko, neben Wladimir am DJ-Pult und als Mutter seiner Kinder. Geschichten gibt es mehr als genug: Olga verabscheut Kälte und verfällt regelmäßig in eine Art Winterdepression. Warum eine Handtasche da helfen kann, verrät Wladimir in seinem Buch ebenso, wie die Herkunft der wunderschönen portugiesischen Servietten im Haushalt der Kaminers. Kaminer versucht das Flüchtige augenzwinkernd und mit unvergleichbarer Detailverliebtheit schreibend festzuhalten. Bücher zu schreiben ist bereits eine Qualität, aber live auf der Bühne das Publikum in seinen Bann zu ziehen, das ist eine Kunst, die Wladimir in Perfektion beherrscht. Zwischen Kapiteln aus seinem aktuellen Buch, unveröffentlichten Geschichten und spontanen Anekdoten unterhält Kaminer, sorgt für kollektives Gelächter, regt zum Nachdenken an und hält auch mal charmant den Spiegel vor.

Seine Lesungen sind ein fröhliches Beisammensein, das am 17. März im Wuppertaler Apollo Club in einem gemeinsamen Fest endet: der Russendisko.


Kasia Borek - Premiere: Solo Konzert

Samstag, 17. März 2018, 20:00 Uhr

Kontakthof, Genügsamkeitstr. 11, 42105 Wuppertal

 

Im Kontakthof Wuppertal findet am 17.03.2018, um 20 Uhr erstmals ein Solo Konzert der Künstlerin Kasia Borek statt. Durch ihr Mitwirken in den Telenovelas „Hand aufs Herz“ (2010) und „Anna und die Liebe“ (2011) begeisterte sie viele Menschen. Von 2012 bis 2016 war sie in Spanien als Livemusikerin tätig. Zudem trat sie auf Mallorca mit einem Jazzduo auf.

Gemeinsam mit dem Cast von „Hand aufs Herz“ brachte sie eine CD raus. In gemütlicher Atmosphäre können Sie sich auf eine neue Interpretation der Highlights aus dem Album freuen. Dazu gehören u.a. Lieder wie „If I were a boy“, „Sweet Dreams“ oder „Be Mine“. Darüber hinaus schreibt Kaisa Borek selber Songs, welche dort erstmals live zu hören sein werden.

Kasia Borek wird an dem Abend von einem Gitarristen begleitet werden. Das Konzert wird ungefähr 90 min mit einer Pause zu genießen sein.

Eintritt: VVK: 16 € (zzgl. Gebühren) AK: 20 €


Torian unplugged versus "Jungsmusik" von Micha-El Goehre

Samstag, 17. März 2018, 21:00 Uhr

Underground, Bundesallee 268, 42103 Wuppertal

 

TORIAN unplugged VS. Michael Goehre: JUNGSMUSIK

Acoustic Powermetal trifft Spoken Metal!

Das gigantischste Treffen seit Godzilla gegen King kong, McEnroe gegen Borg, Ultimate warrior gegen Hulk Hogan. Mindestens.

TORIAN, seit Jahren eine Institution des Metalundergrounds und Micha-El Goehre, der Poetry Slammer der Metal Hearts machen gemeinsame Sache. Die Paderborner Powermetaller gießen ihre Hymnen in ein akustisches Set, dazu gibt es Kolumnen, Glossen und Geschichten aus der Welt des Heavy Metal vom Essener Kultautoren. Musik und Texte werden sich auf einmalige Weise ergänzen und eine hartrockende Show ergeben, die man so noch nicht gesehen hat. Die Zwerchfelle und Haare sollen geschüttelt werden, das es nur so eine Freude ist.

MICHA-EL GOEHRE lebt als Autor, Poetry Slammer und Moderator in Essen. Er ist regelmäßig mit Soloshows und auf Festivals, Lese- und Poetry Slambühnen in Deutschland, Österreich, Luxemburg, Belgien und der Schweiz zu sehen. Bisher hat er neun Bücher veröffentlicht, zuletzt den Abschluss der "Jungsmusik"-Romantrilogie STRASSENKÖTER. Seine Kolumne JUNGSMUSIK, die bis 2017 im LEGACY erschien stellt er immer wieder auf Sololesung und Festivals vor u.a. dem Wacken open air, Break the ground, Bochum total, Hamburg Metal Dayz usw. Einige der Texte sorgen zudem auf youtube für Furore unter den Headbangern. Als Poetry Slammer hat er hunderte Dichterwettbewerbe gewonnen und ist als Moderator u.a. für den Slam "Krawall + Zärtlichkeit" in Essen verantwortlich. Seit 2005 hat er sich neun Mal für die deutschsprachigen Poetry Slam-Meisterschaften qualifiziert und erreichte mehrfach das Halbfinale. Bei den nordrhein-westfälischen Meisterschaften war er bisher vier Mal im Finale. Gemeinsam mit Andreas Weber betreibt er in Münster die Lesebühne DIE 2.
Er hat sehr schöne Haare und besitzt viel zu viele Comics. Außerdem vertritt er die Meinung, das Grünkohl das beste Katerfrühstück der Welt ist.

Eintritt: VVK 10 € / 8 € (erm.), AK 13 € / 10 € (erm.)

Mehrwert // Objekte Bauen

Sonntag, 18. März 2018, 14:00 Uhr

die Börse, Wolkenburg 100, 42119 Wuppertal

 

Wir möchten gemeinsam mit den Menschen aus dem Viertel aus weggeworfenen Materialien schöne Dinge bauen. Scheinbar bedeutungslose Gegenstände verwandeln sich in kunstvolle Objekte, die erneut die Chance bekommen, wertvoll zu sein. Am Abend vor der Sperrmüllabfuhr bauen wir sie in der Wolkenburg auf.

Wie kann ich mitmachen? Spende uns Dinge, die normalerweise auf dem Sperrmüll landen würden. Wir holen sie bei Dir zuhause ab und bauen sie zu verrückten Objekten um. Du kannst gerne mit uns bauen.

Künstlerische Leitung Sophia Firgau Carina Kehler Hannes Mayer Karla Stindt
Projektleitung Dagmar Beilmann

Abholung: Sonntag 18. März 2018, 14-18 Uhr

Termine für den Objektbau können individuell abgesprochen werden.
Einfach mitmachen! Sei dabei und bau mit uns!

Info + Anmeldung: Dagmar Beilmann/Telefon: 0202/243 2212/ Email: d.beilmanndieboerse-wtalde


Müllers Marionetten-Theater zeigt "Schneewittchen und die sieben Zwerge"

Sonntag, 18. März 2018, 16:00 Uhr

Müllers Marionetten-Theater, Neuenteich 80, 42107 Wuppertal

 

Wer ist denn hier die Schönste? Müllers Marionetten-Theater zeigt "Schneewittchen und die sieben Zwerge"

Am 3. März 2018 nimmt Müllers Marionetten-Theater sein Märchen "Schneewittchen und die sieben Zwerge" nach dem Märchen der Gebrüder Grimm im Spielplan wieder auf.

Neid und Missgunst, aber auch Aufopferung und selbstlose Liebe sind die Hauptthemen des wohl beliebtesten Märchens der Gebrüder Grimm. Jeden Tag befragt die stiefmütterliche Königin den Spiegel, wer wohl die Schönste im Land sei. Eines Tages sagt dieser ihr aber, dass nicht sie selbst, sondern ihre Stieftochter Schneewittchen die Schönste sei. Rasend vor Eifersucht schickt die böse Königin das junge Mädchen in die Wüstenei, nicht wissend, dass damit das eigentliche Glück der jungen Frau beginnt: Denn die sieben Zwerge nehmen das Mädchen selbstlos bei sich auf und geben ihr das, was sie zu Hause vermisste: Liebe und Geborgenheit. Und zum Schluss trifft sie ihren Prinzen, der sie als seine Frau heimführt in sein Schloss.

Müllers Marionetten-Theater hat aus der berühmten Vorlage der Brüder Grimm ein Theatermärchen inszeniert, das Kinder wie Erwachsene mit Witz und Fantasie in seinen Bann zieht.

Altersempfehlung: Das Stück eignet sich für kleine Zuschauer ab etwa dreieinhalb Jahren, wenn die Kinder ihre "magische Weltsicht" abgelegt haben und zwischen Figuren und Menschen unterscheiden können.

Termine:
18. und 25. März 2018 um 16 Uhr


Mandolinen-Konzertgesellschaft Wuppertal - Die vier Jahreszeiten

Sonntag, 18. März 2018, 16:00 Uhr

Johanneskirche, Altenberger Str. 25, 42119 Wuppertal

 

Mandolinen-Konzertgesellschaft Wuppertal,
Ltg.: Detlef Tewes

Solisten:
Julia Volk, Katharina Littkemann, Maren Cardinal, Peter Johnen, Detlef Tewes; Mandoline

Antonio Vivaldi (1678-1741)
Le Quattro Stagioni (Die Vier Jahreszeiten)
für Mandoline und Zupforchester
Detlef Tewes (Mandoline)

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
# Concerto in a-Moll BWV 1065
nach dem Concerto No. 10, RV 580 aus: L' Estro Armonico von A. Vivaldi
für 4 Mandolinen und Zupforchester
Julia Volk, Katharina Littkemann, Maren Cardinal, Peter Johnen (Mandoline)

Detlef Tewes steht bei den weltweit führenden Dirigenten und Orchestern als Synonym für den universellen Mandolinenvirtuosen, 1979 gewann er den Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“, war Kulturpreisträger der Stadt Essen und 1983 Preisträger der 28. Bundesauswahl junger Künstler "Podium junger Solisten". Der Absolvent der Kölner Musikhochschule (Institut Wuppertal) gastiert neben seiner solistischen Tätigkeit bei führenden Symphonieorchestern und arbeitet mit Dirigenten wie Claudio Abbado, Pierre Boulez, Michael Gielen, Peter Eötvös, Lorin Maazel, Kent Nagano und Sir Simon Rattle. Detlef Tewes hat eine starke Affinität zur Musik des 20. und des 21. Jahrhunderts und tritt regelmäßig mit dem Klangforum Wien, dem Elision Ensemble Melbourne sowie dem Scharoun Ensemble Berlin auf; 1992 war er in Frankfurt am Main an der Uraufführung von Frank Zappas The Yellow Shark durch das Ensemble modern beteiligt. Mit Recitals, als Konzertsolist sowie als Künstlerischer Leiter und Dirigent verschiedener Zupforchester hat Detlef Tewes Tourneen durch ganz Europa, die USA, Brasilien, Venezuela, Japan, China, Korea und Australien unternommen. Im Herbst 2012 gab er sein Debüt als Operndirigent.

www.makoge-wuppertal.de


Konzert 5 - Musik zur Passion

Sonntag, 18. März 2018, 18:00 Uhr

Immanuelskirche, Sternstr. 73, 42275 Wuppertal

 

Georg Philipp Telemann (1681-1767) Trauerkantate TWV 4:17 „Du aber, Daniel, gehe hin“ für Soli SB, Chor und Instrumente

Johann Sebastian Bach (1685-1750) Kantate BWV 54 „Widerstehe durch der Sünde“ für Solo-Alt und Instrumente

Johann Sebastian Bach Kantate BWV 106 „Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit“ Actus tragicus für Soli SATB, Chor und Instrumente

Agnes Kovacs | Sopran
Elisabeth Graf | Alt
Dominik Wortig | Tenor
Georg Streuber | Bariton

Neue Hofkapelle Osnabrück
Annette Spehr | Oboe
Barbara Heindlmeyer | Blockflöte
Christian Heym | Blockflöte
Christian Heinecke | Violine
Gabriele Heinecke | Violine
Hille Perl | Viola da Gamba
Julia Vetö | Viola da Gamba
Kathrin Bogensberger | Violoncello
Emilie Allié | Violone
Christian Joppich | Orgel

Kantorei Barmen-Gemarke | Volker Hempfling | Leitung


Heimat: Ansichten

Sonntag, 18. März 2018, 18:00 Uhr

City-Kirche, Kirchplatz 2, 42103 Wuppertal

 

In letzter Zeit ist der Begriff "Heimat" verstärkt Gegenstand zahlreicher Publikationen geworden. Er ist auch Thema des neuen Programms der „Musikgruppe Forum“. Es geht um den Verlust von Heimat, die Sehnsucht nach einer durch Flucht und Verfolgung verlorenen oder nach einer vergangenen, nicht rekonstruierbaren Heimat. Im Blickpunkt steht auch die Suche nach Heimat als Utopie, als "etwas, das allen in die Kindheit scheint und worin noch niemand war" (Ernst Bloch). Verbunden werden die aufgeführten Lieder mit Textauszügen und Gedichten Heinrich Bölls, die sein schwieriges Verhältnis zur Heimatstadt Köln zum Inhalt haben. Heinrich Böll wäre im Dezember 2017 einhundert Jahre alt geworden.

Eintritt: 10 / 7 Euro (erm)

Wolfgang Eichler - Piano Café

Dienstag, 20. März 2018, 19:00 Uhr

Kontakthof, Genügsamkeitstr. 11, 42105 Wuppertal

 

Ein Mann, ein Klavier, und die vielen musikalischen Facetten, die sich daraus ergeben, präsentiert in Form eines zeitgemäßen Klavierabends.

* Piano-Bar und Lausch-Musik
* Ausgesuchte Eigenkompositionen und Standards als Vortrag zum Zuhören
* Begleitung spontaner Publikumsbeiträge, Jam-session

Dauer und Ablauf je nach Stimmung!
Kommt, hört zu, macht mit!

Eintritt frei - Hut


Offstream · Kino in der Gathedrale: 120 BPM

Dienstag, 20. März 2018, 19:30 Uhr

Alte Feuerwache - Gathedrale, Gathe 6, 42107 Wuppertal

 

F 2017, Regie: Robin Campillo, mit Nahuel Pérez Biscayart, Arnaud Valois, Adèle Haenel, Médhi Touré u.a., 144 Min., OmdU

Ohne jede Sentimentalität erzählt Campillos mitreißendes Doku-Drama die Geschichte der legendären Aktivistengruppe "Act Up" und ihres entschlossenen Kampfes gegen die Stigmatisierung und Tabuisierung der AIDS-Pandemie im Frankreich der 1990er Jahre. Ausgezeichnet mit dem "Grand Prix" des Filmfestivals von Cannes!

OFFSTREAM ist eine Reihe für alle Freunde des unabhängigen zeitgenössischen Films. Die Initiative will versuchen, das Dickicht der in Wuppertal ungezeigten Filme zu lichten und die Programmlücken zu schließen. www.offstream.de

Eintritt: 5 Euro


Die Besiegten. Das blutige Ende des Ersten Weltkriegs

Dienstag, 20. März 2018, 19:30 Uhr

Begegnungsstätte Alte Synagoge, Genügsamkeitstraße, 42105 Wuppertal

 

Lesung und Gespräch mit Prof. Dr. Robert Gerwarth, Dublin

Moderation: Dr. Stefan Mühlhofer, Gedenkstätte Steinwache Dortmund

Am 11. November 1918 endete der Erste Weltkrieg. Doch das Ende des Krieges bedeutete keinesfalls Frieden für weite Teile Europas. Vor allem die Verlierer des Krieges versanken in einer Spirale der Gewalt. Die Brutalität des Ersten Weltkriegs ist in der kollektiven Erinnerung Europas fest verankert. Fast völlig vergessen ist hingegen das Leid, dass die zahlreichen (Bürger-)Kriege, Vertreibungen, Pogrome und gewaltsamen Auseinandersetzungen nach Ende des Ersten Weltkriegs über weite Teile des Kontinents brachten. Die nicht enden wollenden Kämpfe der Zwischenkriegszeit kosteten nicht nur Millionen Menschenleben, sie hinterließen auch unter den Überlebenden ein explosives Erbe: schwache Staaten, traumatisierte und hasserfüllte Bevölkerungsgruppen sowie Politiker und Militärs, die nur auf die nächste Gelegenheit warteten, um Rache zu üben.

In seinem breit recherchierten Buch macht Robert Gerwarth das Ausmaß der Kriege und Konflikte nach dem Ende des Ersten Weltkriegs deutlich und zeigt, warum das Schicksal der Besiegten der Schlüssel zum Verständnis des 20. Jahrhunderts ist.

Prof. Dr. Robert Gerwarth, geboren 1976, hat Geschichte in Berlin studiert und wurde in Oxford promoviert. Nach Stationen an den Universitäten Harvard und Princeton lehrt er als Professor für Moderne Geschichte am University College in Dublin.

Dr. Stefan Mühlhofer, geboren 1969, hat Geschichte und Klassische Archäologie in Bamberg und Würzburg studiert und ist seit 2008 wissenschaftlicher Leiter der Mahn- und Gedenkstätte Steinwache in Dortmund.

Eine Veranstaltung des Katholischen Bildungswerks Wuppertal/Solingen/Remscheid in Kooperation mit der Begegnungsstätte Alte Synagoge Wuppertal

Eintritt: 5 €

Märchensalon "Frühlingserwachen - von Wurzeln und Flügeln"

Mittwoch, 21. März 2018, 19:00 bis 20:30 Uhr

Ingrid Reinhardt, Erbschlöer Str. 87a, 42369 Wuppertal

 

Am Mittwoch öffnet der Märchensalon wieder seine Pforten. "Frühlingserwachen - von Wurzeln und Flügeln"

Jeder, der Märchen liebt und Interesse an den verborgenen Weisheiten der Märchen hat, ist eingeladen. Auch können Themen erörtert werden von Eltern, Großeltern und Erziehungsberechtigten zu altersgerechten Märchen (für Kinder, Menschen mit Demenz) und zu Grausamkeiten im Märchen.

Bei Kerzenlicht und Tee erklingt ein Märchen und Harfenmusik.

In entspannter Atmosphäre darf geplaudert, gefragt oder einfach nur zugehört werden.


Eintritt frei, Spende als Energieausgleich.
Nur mit Anmeldung möglich, da die Plätze begrenzt sind.
Tel. 0202 466 01 39
www.märchenglück.de

Es freut sich Ingrid Reinhardt Märchenerzählerin


Klaus Grabenhorst - GOETHE und die Frauen - Gedichte Prosa Briefe

Mittwoch, 21. März 2018, 19:00 Uhr

Glücksbuchladen, Friedrichstr. 52, 42105 Wuppertal

 

Aus seinen Briefen, Tagebüchern und Gesprächen, sowie aus den Aufzeichnungen vieler seiner Mitmeschen wissen wir (fast) alles aus Goethes Leben.
Im Wechselspiel zwischen poetischer Phantasie, Wirklichkeit und zeitgenössischer Forschung lässt sich der berühmte Dichter aus ungewöhnlicher Perspektive neu entdecken.

Einführung / Lesung mit Klaus Grabenhorst

Eintritt: 9 Euro


Mehrwert // Ausstellung

Mittwoch, 21. März 2018, 19:00 Uhr

die Börse, Wolkenburg 100, 42119 Wuppertal

 

In einigen Städten, so auch in Wuppertal, gibt es noch Sperrmüll-Abfuhrtage, die regelmäßig für kurze Zeit die Atmosphäre in den Straßen verändern. Vielfältige Sammelsurien aus den Wohnungen der Anwohner werden an den Sperrmülltagen sichtbar und erzählen persönliche Geschichten aus dem Leben der ehemaligen Besitzer. Man entdeckt Berge von Materialien, die zum Teil noch brauchbar sind.

Gemeinsam mit den Menschen aus dem Viertel haben wir aus weggeworfenen Materialien neue Dinge gebaut. Scheinbar bedeutungslose Gegenstände verwandelten sich in kunstvoll inszenierte Objekte, die erneut die Chance bekommen, wertvoll zu sein. Am Abend vor der Sperrmüllabfuhr bauen wir die entstandenen Skulpturen und Gebilde entlang der Wolkenburg auf, beleuchten und bestaunen sie und würdigen ihre vergängliche Poesie. Denn am nächsten Morgen landen sie in der Müllpresse. Falls sie nicht irgendjemand rettet.

Eine Vernissage der besonderen Art.

Zur spontanen Mitwirkung machen wir besondere Mitmachangebote zur Ausstellung:

LichtBildMaschinerie: Mit tragbaren Projektionsinstrumenten bewegen wir uns durch die Straße und schaffen ständig neue Bilderwelten mit allem, was uns zwischen die Finger kommt. Mit: Tobias Daemgen (RaumZeitPiraten)

PoesieParkour: Schenken Sie uns ein selbst erfundenes Gedicht! Mit Ihnen zusammen möchten wir Gedankenspuren in Worte fassen. Ein Stück Poesie, das Ihnen vielleicht irgendwann im Viertel wieder begegnet. Mit: Ute Kranz (junges börsenensemble)

Idee: Diese Ausstellung entstand in Weiterentwicklung von Ideen, die in unserem Projekt „Open Call Wertstoff“ (Leitung: Mandy Wiegand) im gemeinsamen Austausch entstanden sind. Das Projekt wurde in Kooperation mit „Cheers for Fears“ unter Beteiligung von zahlreichen Student*innen aus ganz NRW durchgeführt. Herzlichen Dank an alle Beteiligten.

Leitung Sophia Firgau Carina Kehler Hannes Mayer Karla Stindt
Projektleitung Dagmar Beilmann


Ausstellungseröffnung - Am Arrenberg

Mittwoch, 21. März 2018, 19:30 Uhr

Stadtsparkasse, Islandufer 15, 42103 Wuppertal

 

Marlies Germaine Batz
Jaana Caspary
Olaf Faustmann
Nataly Hahn
Andreas Komotzki
Susanne Meier zu Eissen-Rau
Martin Voss

Begrüßung: GUNTHER WÖLFGES, Vorsitzender der Stadtsparkasse Wuppertal
Performance: MILTON CAMILO "when we meet"
Musik: MILAN LUKAS FEY


Philipp van Endert New Trio

Mittwoch, 21. März 2018, 20:00 Uhr

Kontakthof, Genügsamkeitstr. 11, 42105 Wuppertal

 

Philipp van Enderts Kompositionen und Gitarrenspiel unterstreichen sein sensibles Gespür für Spannungsbögen. Seine Musik ist ein Vogelflug über die Ressourcen des Jazzerbes. Das ist souveräner Jazz ohne Scheuklappen Richtung Groove, Emotion und Open Space. Durch sein neuestes Projekt mit Trompeter Christian Kappe und Bassist André Nendza hat Philipp van Endert die perfekte Kombination für eine außergewöhnliche Besetzung und einen sehr intimen, kammermusikalischem Sound gefunden.

Christian Kappe - Flugelhorn/Trompete
André Nendza - Bass
Philipp van Endert - Gitarre

Künstlerbios:
Seit seiner Rückkehr aus den USA hat sich Gitarrist Philipp van Endert als eine eigene und unverkennbare Stimme in der aktuellen Jazz Szene etabliert. Er hat zahlreiche Tourneen und Aufnahmen in Amerika und Europa gespielt und ist den Einladungen vieler internationaler Festivals gefolgt – darunter auch das renommierte Montreux Jazz Festival, The Hague Jazz, Jazz Sur Son/Toulouse, Ankara Jazzfestival und die Leverkusener Jazztage. Sein energiegeladenes und gleichzeitig auch lyrisches Gitarrenspiel ist auf über 40 CD Veröffentlichungen dokumentiert und hat ihn dabei mit Jazzgrößen wie Mike Stern, Danny Gottlieb, Lajos Dudas, Jarek Smietana, Karl Berger, Gerd Dudek, Kenny Wheeler, Adrian Mears, Rick Margitza, Philip Catherine u.v.a. zusammen gebracht. Nominierung für den Deutschen Schallplattenpreis 2006 in der Kategorie Jazz mit der Produktion Philipp van Endert Trio – KHILEBOR (JazzSick Records), Preisträger des Steven D. Holland Memorial Scholarship, des Berklee Guitar Department Achievement Award und Kulturförderpreisträger der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf (1996). Seit 2009 ist Philipp van Endert neben seinen künstlerischen Aufgaben auch als Dozent für Jazz-Gitarre am Institut Für Musik und Medien der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf tätig und seit 2014 zusätzlich am Institut für Musik der Hochschule Osnabrück. www.pve.de

Christian Kappe spielt Trompete und Flügelhorn in den Bands von u.a. Trilok Gurtu, Barbara Dennerlein, Jasper van’t Hof und Eda Zari. Stipendiat am Berklee College of Music, USA und den Konservatorien Den Haag / Rotterdam. Mit dem „Bujazzo“/ Peter Herbolzheimer und eigenen Gruppen Tourneen in Europa, Nord-, Südamerika u. Afrika. Meisterkurse bei u.a. Kenny Wheeler, Dave Liebman und Kenny Werner in Banff, Kanada. Gewinner der Int. Jazzwettbewerbe der Niederlande, Deutschlands und Spaniens und des 1.Jazzpreis Ruhr. Kappe unterrichtete u.a. an der Musikhochschule Leipzig und der Universität Osnabrück und ist an der Musikhochschule Münster tätig. Gewinn verschiedener Wettbewerbe und des WDR Jazzpreis 2016 als Leiter des Jugendjazzorchesters „UniJAZZity“. TV- und Radioproduktionen für NDR, WDR, MDR, HR, BR, RBB und DLF sowie im Ausland. Christian Kappe ist auf über 60 CDs zu hören. Auswahl aktueller CDs: Marc Brenken / Christian Kappe 4tet - More Short Stories // The Mightiest Ever – Now // Christian Kappe & Cru Sauvage mit Burkhard Jasper & Kai Brückner - Volume 1. www.christiankappe.com

Der Bassist und Komponist André Nendza gehört durch seine kontinuierliche Arbeit sowohl mit einer Vielzahl eigener Projekte als auch als gefragter Sideman zu den profiliertesten Musikern der deutschen Musikszene. Der Bassist arbeitete live und/oder im Studio mit Musikern wie Dave Liebman, Kenny Wheeler, Rick Margitza, Paolo Fresu, Dominique Pifarély, Charlie Mariano, Mike Walker, Dave Pike, Rob van den Broeck, Zoltan Lantos. Nendzas Bassspiel ist auf über 60 Tonträgern (davon 14 unter eigenem Namen) sowie im Rahmen diverser Rundfunk- und TV-Mitschnitte dokumentiert worden. Features in allen relevanten deutschen „Jazzmedien“. Eigenes Label „Jazzsick Records“ mit Philipp van Endert. André Nendza hat unzählige Konzerte im In- und Ausland gegeben. So spielte er bei den Leverkusener Jazztagen, Jazzfest Berlin, Festival Moers, Enjoy Jazz, „Winterjazz“ im Stadtgarten Köln, Jazzfestival Stuttgart, Festival Besançon (F), Lille (F), Festival Ankara (TÜ), Rejkjavik (IS) und dem Jazzfestival The Hague (NL). 1997 wurde Nendza dann mit dem Kulturförderpreis der Sparkassenstiftung NRW ausgezeichnet. 2012 erhält Nendza den ECHOJAZZ in der Kategorie „Bass, national“ für sein Album „Rooms restored“. 2014 gewinnt er mit "Tria Lingvo" das Finale des “Neuen Deutschen Jazzpreises”. Nendza studierte an der Jazzabteilung der Musikhochschule Köln (Diplom 1997). Sein Name ist auch als Pädagoge präsent: so leitet er seit 1997 das „Vorstudium Jazz“ der Kölner „Offenen Jazz Haus Schule“, Köln und gehört er zum festen Dozententeam des Kurses “jazzemble” in der Akademie Remscheid. www.andre-nendza.de

Eintritt: 18€, 14€ im Vorverkauf


Florian Herzog Trio - Just another Foundry

Mittwoch, 21. März 2018, 20:00 Uhr

ort, Luisenstr. 116, 42105 Wuppertal

 

Mit dem Florian Herzog Trio kommt eine Formation in den ORT, die trotz ihrer relativ kurzen Bandkarriere in der deutschen Jazzszene schon auf sich aufmerksam gemacht hat. 2015 wurden die drei mit dem Jungen Deutschen Jazzpreis Osnabrück ausgezeichnet, 2016 gewannen sie den „Tremplin Jazz Award“ in Avignon (FR), spielten bei WDR Campusjazz und wurden zweite beim Jungen Münchener Jazzpreis. Die Süddeutsche Zeitung schrieb über sie: „So sieht die Zukunft des Jazz in Deutschland aus.“

In ihrem Spiel ist immer ein melodiöser Grundgedanke richtungsweisend, sie schrecken aber auch nicht vor rustikalen Klängen zurück. Mit „Just another Foundry“ behauptet das Kölner Trio Eigenständigkeit, Vielfalt, Wohlgestalt und die Verbindung zu den eigenen Wurzeln – eben eine andere „Foundry“ (engl. Gießerei, Manufaktur), in der es üblicher Weise darum geht, genormte Produkte herzustellen, bei denen ein Werkstück dem anderen gleicht.

Michael Zeller liest aus seinem neuen Buch

Donnerstag, 22. März 2018, 19:00 Uhr

Buchhandlung v. Mackensen, Friedrich-Ebert-Straße - Ecke Laurentiusstr. 12 , 42285 Wuppertal

 

Wand an Wand mit türkischen Menschen wohnt der Schriftsteller Andrich seit vielen Jahren, in verschiedenen deutschen Städten. Die Fremdheit zweier Kulturen ist es, die ihn fesselt. Im Unscheinbaren, in den kleinen Alltäglichkeiten spürt er sie auf.

So genau wie er die türkischen Nachbarn wahrnimmt, achtet er auch auf sich selbst und die eigenen Reaktionen und hält das gemeinsame und das getrennte Leben im Haus fest - wie aus Kleinkindern Schüler werden, Eheleute und Eltern. Wie die Kleidung allmählich wechselt beim freitäglichen Gang in die Moschee. Wie anders das Abendessen im Fastenmonat Ramadan klingt als aus deutschen Küchen. Wie sich die spontanen Begegnungen mit türkischen Menschen jedes Alters draußen auf den Straßen und Plätzen, in den Parks der Städte ereignen und wie sie sich verändern.

In seinem neuen Buch "Die türkische Freundin - Geschichten und Gedichte" (assoverlag Oberhausen) gelingt es Michael Zeller (Foto) immer wieder, in feinen Miniaturen Momente von poetischer Leuchtkraft zu setzen. Damit verweigern sie sich jeder politischen Vereinnahmung, von welcher Seite auch immer. Der Autor zeichnet ein vorurteilsfreies Bild vom Zusammenleben deutscher und türkischer Menschen in unserer Gesellschaft. Angesichts der gegenwärtigen politischen Verhärtungen zwischen Deutschland und der Türkei scheint dies auch immer notwendiger zu sein.

Der Autor
Michael Zeller, ein Wanderer zwischen den Welten, wurde zu Kriegsende in Breslau geboren, dem heutigen Wroclaw/Polen. Daher sind ihm unfreiwillige Ortsveränderungen von klein auf vertraut. Außerdem kann er wie sein Held Andrich im Buch ebenfalls auf Jahrzehnte von lebendiger türkischer Hausnachbarschaft zurückblicken.
Nach einer akademischen Laufbahn hat der Autor die Universität hinter sich gelassen, um frei als Schriftsteller zu leben. In den fünfunddreißig Jahren seither hat er ein umfangreiches vielschichtiges Werk geschaffen, das mehrfach ausgezeichnet wurde. Zuletzt erschienen die Erzählung "Brudertod" (2014) und 2015 die Neuauflage von "Falschspieler", seinem achten Roman. Michael Zeller lebt seit Längerem in Wuppertal. Mehr Infos zum Autor: www.michael-zeller.de

Die Lesung ist eine Kooperation der Buchhandlung v. Macksensen mit dem Literaturhaus Wuppertal.

Der Eintritt ist frei.
Um eine Anmeldung zur Lesung wird gebeten unter Telefon 0202-304001 oder postmackensende


Julia Wolff liest Tania Blixen - Babettes Fest

Donnerstag, 22. März 2018, 19:00 Uhr

Glücksbuchladen, Friedrichstr. 52, 42105 Wuppertal

 

Julia Wolff liest aus Tania Blixens berühmter Erzählung.

Das lukullische Märchen von einer Köchin, die auszog, die Bescheidenheit zu lernen und dafür mit einem Fest der Sinne dankt.

Eintritt: 9€


Lysistrata

Donnerstag, 22. März 2018, 19:30 Uhr

Müllers Marionetten-Theater, Neuenteich 80, 42107 Wuppertal

 

Szenisches Hörspiel nach Aristophanes von Günther Weißenborn

In weiten Teilen der Welt herrscht Krieg. In Europa machen riesige Flüchtlingsströme das Leid erfahrbar. Dem griechischen Dichter Aristophanes gelang es, vor zweitausendfünfhundert Jahren das Kriegs-Thema zu einem Friedensstoff in Form eines Lustspiels umzuwandeln. Er erzählte eine Geschichte von Frauen, die Soldaten aller Fronten zum Frieden zwangen, in dem sie sich ihren Männern in der Liebe verweigerten. Über den Krieg lacht man darin nicht, aber man freut sich über die Pfiffigkeit der Friedensstifterinnen und über die sehr persönliche Not der von der Liebe Ausgeschlossenen. Die Anführerin dieser Frauen ist Lysistrata, sie ist die Titelfigur von Aristophanes‘ Lustspiel.


The Rad Trads (USA)

Donnerstag, 22. März 2018, 20:00 Uhr

BürgerBahnhof Vohwinkel, Bahnstr. 16, 42327 Wuppertal

 

Die Rad Trads sind eine angesagte Band aus dem New Yorker East Village.
Sie waren bereits Opener für Tom Jones, Charles Bradley, Buddy Guy und Taj Mahal und haben auf diversen Jazz- und Pop-Festivals (Haldern), sowie Clubs in den USA, Europa und dem Mittleren Osten gespielt.

Kraftvolle Bläser treffen auf eine treibende Rhythmusgruppe und fesselnde Lead-Sänger. Ihre charismatischen, energiegeladenen Shows hauchen 40er Jahre Jump Jive, Rock´n Roll der Elvis-Ära, Chicago- und Delta-Blues neues Leben ein. Man fühlt sich erinnert an The Band, Dr. John und Little Feat. Zwischen Americana, Jazz und Rhythm & Blues changiert das Quintett lässig und bleibt dabei funky.

Album: Must We Call Them Rad Trads, 2016

Patrick Sargent - Tenor Saxophone & Vocals
Michael Fatum - Trumpet & Vocals
Alden Harris-McCoy - Guitar and Vocals
Michael "Big Red" Harlen - Bass and Vocals
John Fatum - Drums & Vocals

Eintritt: 18 Euro, 15 Euro im Vorverkauf


Lehrerkind live - Bastian Bielendorfer - Das Leben ist kein Pausenhof!

Donnerstag, 22. März 2018, 20:00 Uhr

die Börse, Wolkenburg 100, 42119 Wuppertal

 

Mutter Lehrerin auf der Grundschule, Vater Pauker auf dem Gymnasium und der eigene Onkel im Direktorensessel. Ein schulisches Guantanamo, ein Aufwachsen härter als der gewiss glutenfreie Pausenzwieback aller Sportlehrer. Und das alles auch noch im glamourösen Gelsenkirchen, dem bilderbuchhaften Florenz des Ruhrgebiets mit dem Charme einer verschimmelten Butterbrotdose und einem Zentralbad, das selbst Erich Honecker in die Depression gestürzt hätte. So lässt sich die Kindheit von Deutschlands wohl bekanntestem Lehrerkind, Bastian Bielendorfer, zusammenfassen. Doch die Entwicklungsjahre waren gestern, jetzt beginnt die wirklich gnadenlose Realität. In seinem neuen Live-Programm „Das Leben ist kein Pausenhof!“ blickt Bastian Bielendorfer mit Wehmut, aber noch viel mehr Humor auf seine Reifezeit zurück und stellt sich den harten Herausforderungen seines neuen, entjungferten Alltags.

Ein legendärer Auftritt bei Günther Jauchs „Wer wird Millionär“, bei dem Bielendorfers Vater als Telefonjoker in 30 Sekunden alle Klischees erfüllte, die den besserwisserischen Pädagogen dieser Welt so anhaften, hievte das Lehrerkind über Nacht in die Autoren-Riege und sein gleichnamiges, ultrawitziges Erstlingswerk gleich auf Platz eins der Bestsellerlisten. Spätestens seit seinen unzähligen Vortragsreisen durch die Republik wuchs in Bielendorfer die Erkenntnis: Ich bin nicht allein! Überall gibt es Generationen von Leidensgenossen, die auch unter der Herrschaft des Rotstifts aufgewachsen sind. Und überall gibt es Eltern, die an den dilettantischen Versuchen ihrer Sprösslinge verzweifeln, endlich erwachsen zu werden – mit 30. Aber was ist, wenn die Schule wirklich vorbei ist? Dann wartet die wahre Berufung, der Ernst des Lebens. Und gerade Bastian Bielendorfer weiß: „Das Leben ist kein Pausenhof!“ Irgendwo zwischen Studium, pseudoselbstständiger Existenz und Mutters Anrufen lauert auf ihn der Wahnsinn der Gegenwart - und die ist auch nicht besser als Vaters demütigender Korrektur-Terror. Zum Brüllen komisch erzählt Bielendorfer von seinem Leben in der Generation Nix, halbtägigen Praktika bei Poco Domäne und lässt hinter die Kulissen eines Elternhauses schauen, in dem man beim Mittagessen Verben konjugiert und sich Fragen stellt wie: “Ist der jetzt wirklich zu dumm oder einfach gar nicht unser Sohn? Und wie ist der hier überhaupt reingekommen?“.

Bielendorfer entführt sein Publikum in die schräge Welt eines Mitdreißigers, für den es immer nur zu einer Teilnehmerurkunde gereicht hat und der jetzt an der Klippe zum Absprung ins Leben steht, in dem plötzlich Steuererklärungen, Partnervermittlungen, Umzugskartons und Flurputzpläne auf ihn warten.

Das Leben ist nun mal kein Pausenhof! Nicht nur für Lehrerkinder, sondern für alle, die jemals zur Schule gegangen sind, die Flucht ergriffen haben, gegangen worden sind, Eltern gehabt haben, Großeltern beherbergen, selber Eltern sein dürfen oder irgendwann einmal Eltern werden wollen!

Urkomisch, schräg und garantiert mit dem Prädikat „Pädagogisch schmerzvoll“ versehen. Bastian Bielendorfer in seinem neuen Live-Programm: „Das Leben ist kein Pausenhof!“

Eintritt: 21 Euro, 18 Euro im Vorverkauf

LITERARISCHES CAFÉ

Freitag, 23. März 2018, 16:00 Uhr

Kath. Stadthaus, Laurentiusstraße 7, 42103 Wuppertal

 

»Ich lebe in meinem Mutterland Wort« (Rose Ausländer) Texte von Lyrikerinnen des 20. und 21. Jahrhunderts

Das LITERARISCHE CAFÉ ist ein Ort der Lektüre, Begegnung und Auseinandersetzung mit Literatur. Im Frühjahr 2018 lesen und besprechen wir Gedichte von Autorinnen des 20. und 21. Jahrhunderts unter anderen von Rose Ausländer, Hilde Domin, Ulla Hahn, Kerstin Hensel, Marie-Luise Kaschnitz, Sarah Kirsch, Gertrud Kolmar, Ursula Krechel, Doris Runge und Nelly Sachs.

Ihren Werken nähern wir uns mit Fragen: Wie verstehen die Lyrikerinnen ihr Leben als schreibende Zeitgenossinnen? Wie sehen sie ihre individuelle Wirklichkeit in der historischen Situation? Welche existentiellen Themen formulieren sie? Und wie gestalten sie ihre Texte zum »Mutterland Wort« oder zur »Anderswelt« (Ulla Hahn)? Wie gehen sie mit traditionellen Formen wie Reim und Metrum um und welche neuen Sprachbilder schaffen sie?

Wir freuen uns, gemeinsam mit Ihnen Antworten zu finden, und stellen Ihnen wie immer die Texte zu Verfügung.

Dr. Jutta Höfel hat Romanistik, Germanistik und Philosophie studiert. Sie ist als Referentin, Moderatorin und Publizistin in den Bereichen Kunst und Literatur tätig.

Information und Anmeldung: Katholisches Bildungswerk Wuppertal/Solingen/Remscheid, unter Tel.: 0202 495830 oder E-Mail: infobildungswerk-wuppertalde

Eintritt: 7 Euro


Universitätsgalerie OKTOGON - Vitaly Bezpalov - Кровь бедняка

Freitag, 23. März 2018, 18:00 Uhr

Universitätsgalerie OKTOGON, Klophauspark Wuppertal, Klophausstraße 15-25, 42119 Wuppertal

 

23.03.18 - 15.04.18

Vitaly Bezpalov - Кровь бедняка
Vernissage: 23.03.18, 18:00 - 22:00
Öffnungszeit: 23.03.18, 14:00 - 18:00
Weitere Öffnungszeiten werden im Lauf der Ausstellung bekannt gegeben.
Besichtigungstermine nach Vereinbarung unter oktogonuni-wuppertalde


Julia Nikolajczyk · Thorsten Schäffer - Zwei auf einer Bank

Freitag, 23. März 2018, 19:00 Uhr

BürgerBahnhof Vohwinkel, Bahnstr. 16, 42327 Wuppertal

 

Schlager der 50er & 60er Jahre

Die beliebten Musiker sind zum wiederholtem Mal im BüBa zu Gast. Diesmal lassen sie ihre Gäste in den zeitlosen Melodien der 50er und 60er Jahre schwelgen.

Beide Musiker haben eine klassische Ausbildung genossen und sind in verschiedenen Formationen musikalisch unterwegs.
Julia Nikolajczyk u.a. als Ensemblemitglied der Kammeroper Köln, des Rossini Festival Bad Wildbad und der Bayreuther Festspiele. Seit 2007 leitet Sie ihr eigenes Gesangstudio in Dorsten.

Thorsten Schäffer arbeitet als freischaffender Konzertpianist und Musikpädagoge für Korrepetition, Musiktheorie und Arrangement im In-und Ausland.

Veranstalter: Julia Nikolajczyk

Eintritt: 12 Euro, 10 Euro im Vorverkauf


Vernissage KUNST HILFT

Freitag, 23. März 2018, 19:00 Uhr

GALERIE KUNSTKOMPLEX, Hofaue 54 | Wesendonkstr. 12, 42103 Wuppertal

 

Ausstellung bis 04. Mai 2018

68 Künstler sind in diesem Jahr unserer Einladung gefolgt und haben durch ihre Interventionen die Bildvorlage des Fotografen Jens Grossmann zu Unikaten gemacht. Die meisten werden zur Vernissage anwesend sein.

Zur Eröffnung spricht Kulturdezernent Matthias Nocke, der die Schirmherrschaft für unser Projekt übernommen hat.

Die Bilder können bereits jetzt unter folgendem link reserviert werden: https://www.kunstkomplex.net/kunstwerke2018.html

Die Erlöse kommen Kindern in Wuppertal und im Ostkongo zugute. Wir haben folgende 3 Organisationen ausgewählt: ALTE FEUERWACHE WUPPERTAL, F.E.P.S.I. Butembo und GAZELLE POUR LA VIE DE TOUS Waisenheim in Rugari.

DIE BETEILIGTEN KÜNSTLER
Acher REINBOLD Aida VANIERI Ana Luisa RIBEIRO André KERN André POLOCZEK Andrea RAAK Andreas M. WIESE Anna BERNDTSON Anna STILLER Annette MARKS Bartek JURETKO Bettina HACHMANN Bodo BERHEIDE Brigitte SCHÖPF Christian v. GRUMBKOW Christian ISCHEBECK Christiane TYRELL Christoph SIEBRASSE Daria ANTSIFEROVA Denise KURLENDA Detlef BACH Dirk BALKE Dirk SCHÄFER Eckehard LOWISCH Emilia Henríquez PUGA Eugen EGNER Fabian FREESE Fouzia EL KADIRI Frank N. Georg JANTHUR Gesine LERSCH-VAN DER GRINTEN Gregor EISENMANN Hassan HASHEMI Henri VAN NOORDENBURG Jeanette GRÜN Jens GROSSMANN Joanna STANGE Jule STEINBACH Kim DEMUTH Krzysztof JURETKO Lisa WISSE Manuela EGNER Mark SIECZKAREK Marlis BLAUTH Martin LERSCH Maureen BACHAUS Michael UTZ Nanny DE RUIG Olaf JOACHIMSMEIER Peter CASPARY Petra FRIXE Philine HALSTENBACH Pierre BEECKMANN Rainer SCHENK Ralf SILBERKUHL Rita CASPARY RME STREUF Rupert WARREN Samantha HEYDT Stefanie WOLLENHAUPT Stephan KIMMERL Stephan WERBECK Steven HAUTEMANIÈRE Susanne KESSLER Ulrike MÖLTGEN Uwe BECKER Yvonne SEELE Zara Zoe GAYK


Only Hut - Schlagsaite

Freitag, 23. März 2018, 20:00 Uhr

Utopiastadt, Mirker Str. 48, 42105 Wuppertal

 

Die Kölner Boygroup »Schlagsaite« spielt am 23.03.18 endlich wieder hier in Utopiastadt. Im Gepäck das neue Album »Vom Mond«!

Folk | Nouvelle Chanson | Liedermacher | Offbeat Polka

Schlagsaite sind:
Daniel Hermes: Gesang, Gitarre
Dimitrie Miron: Geige
Markus Giesler: Akkordeon
Simeon Miron: Kontrabass
Jan Niemeyer: Schlagzeug

Ob auf diversen Festivals von Rudolstadt bis zur Fusion oder bei unzähligen Club- und Wohnzimmerkonzerten – die fünf Musiker überzeugen abseits des Mainstreams mit ihrem vielfältigen Mix aus virtuosem Folk und treibender Offbeat-Polka, gepaart mit eingängigen Akustik-Balladen und nachdenklichen Lyrikvertonungen im Singer-/Songwriter-Stil. Deutsche Texte werden von einem individuellen Bandsound untermalt, der von Geige und Akkordeon geprägt ist. Im Frühjahr 2018 veröffentlichen die Musiker ihr 4. Studioalbum »Vom Mond« und gehen zu diesem Anlass auf Releasetour durch Deutschland.

Ticktes: In der »Only Hut«-Reihe verzichten wir bewusst auf Eintritt, um niederschwelligen Zugang für jede/n zu Kultur und Musik zu ermöglichen. Während 1- 2 Hutrunden bestimmt du deinen Eintrittspreis selber – je nachdem wieviel dir der Abend wert war und wieviel du aufbringen kannst. Dabei ist es uns wichtig darauf hinzuweisen – das hier Acts auf der Bühne stehen – die von ihrer Arbeit leben wollen und sollen. Ein solch hochwertiges Programm funktioniert nur mit eurer Wertschätzung.


Dr. Mathias Dohmen & Dr. Jürgen Reulecke - Wie 1968 begann

Freitag, 23. März 2018, 20:00 Uhr

Färberei, Peter-Hansen-Platz 1, 42275 Wuppertal

 

Geschichte zum Anfassen

Mit der Studentenbewegung Ende der 1960er-Jahre verbindet man die großen Universitätsstädte wie Frankfurt am Main, Hamburg oder Berlin. Aber das war nicht alles.
Der Sache nach ging es um den Kampf gegen den „Muff unter den Talaren“ und die Verharmlosung (oder auch Nichtbeschäftigung) mit dem Nationalsozialismus, um Demos gegen den Vietnamkrieg und die Notstandsgesetze, für die Anerkennung der DDR.

Aber wann und wo begann die Revolte?
Ende der 1950er-Jahre und Anfang der 1960er. Zum Beispiel in der platten Eifel, in dem jetzigen Outletstädtchen Bad Münstereifel, in einem erzbischöflichen Konvikt...

Lesung mit den Historikern Dr. Matthias Dohmen, Journalist in Wuppertal und Prof. Dr. Jürgen Reulecke, emer. Historiker und Germanist.

Eintritt: 8€ / 6€ (erm), 7€ / 5€ (erm) im Vorverkauf


Klaus Harms: "Der Möglichmacher"

Freitag, 23. März 2018, 20:00 Uhr

Bandfabrik, Schwelmer Str. 133, 42389 Wuppertal

 

Klaus Harms liest aus seinem neuen Roman: „Der Möglichmacher“ erzählt seine Begegnung mit Peter Kowald als Aufeinandertreffen von Pecko, dem unkonventionellen, weltweit musizierenden Künstler, und dem in seinem bürgerlichen Leben gefangenen Harry. Dieser nutzt die letzte Gelegenheit zum Ausbruch und geht mit Pecko auf eine wilde und gefährliche Reise nach Sibirien. Zur Lesung improvisieren Mitch Heinrich (Stimme) und Tanja Kreiskott (Querflöte).

Eintritt: 10 € im Vorverkauf 12 € an der Abendkasse Karten gibt es wie immer im, VVK unter https://www.wuppertal-live.de/

Quique Sinesi, Chaouki Smahi - North African music meets tango

Samstag, 24. März 2018, 19:30 Uhr

Färberei, Peter-Hansen-Platz 1, 42275 Wuppertal

 

Quique Sinesi´s Musik schöpft aus dem reichen Erbe des südamerikanischen Kontinents, den traditionellen rhythmischen Candombés der argentischen Einwohner, genauso wie den melodischen Elementen des Tango, der Milonga und der Musik europäischer Einwanderer. Die Tänze werden genauso wie traditionelle Folk Rhythmen mit neuen Konzepten interpretiert, Jazz wiederum verbindet sich mit diesen Elementen und heraus kommt eine ungemein lebendige und spritzige Symbiose. (Quelle: AsiaNetwork).

Chaouki Smahi musiziert seit vielen Jahren mit Musikern aus aller Welt. Er ist in Algerien geboren und in Marokko aufgewachsen. Er sucht nach immer neuen Begegnungen und hat so eine Heimat in der Weltmusik. Mit Charlie Mariano verband ihn eine tiefe Freundschaft. Sie haben vor vielen Jahren zusammen hier in der Färberei gespielt. Quique und Chaouki werden einen Abend als Duo gestalten.

Eintritt: 14€ / 12€ (erm), 12€ / 8€ (erm) im Vorverkauf


RODNEY & TEELEX - COVER ROCK NIGHT

Samstag, 24. März 2018, 20:00 Uhr

die Börse, Wolkenburg 100, 42119 Wuppertal

 

RODNEY
die Rock Coverband aus dem Bergischen Land überzeugt mit handgemachter Musik, Spielfreude und wuchtigem Sound auf jeder Bühne.
2018 rockt RODNEY in der Besetzung:
Thomas Streckert...........Vocals
Ronald Schreiber............Guitar
Jürgen Janßen.................Bass
Michael Rokker..............Drums

TEELEX
Mit ihrer Mischung aus aktuellen und klassischen Rock Nummern, weiß die Cover-Rock Band TEELEX seit nun über 25 Jahren ihr Publikum mitzureißen. Freuen sie sich auf eine außergewöhnliche Show mit Songs die jedem Rock-Fan ins Ohr gehen.

Eintritt: 10 Euro, 8 Euro im Vorverkauf


Denis Gäbel · Sebastian Sternal · Martin Gjakonovski · Silvio Morger

Samstag, 24. März 2018, 20:00 Uhr

Loch, Bergstr. 50, 42105 Wuppertal

 

"Denis Gäbel feiert die Lust am Jazz!“ schreibt die Neue Osnabrücker Zeitung nach einem Konzert des Kölner Saxofonisten im Osnabrücker Blue Note. Journalist Rainer Köhl fügt nach dem Finale des Neuen Deutschen Jazzpreises 2016 hinzu: „Als überragender Gestalter präsentierte sich Denis Gäbel mit seinem Quartett. Der Tenorsaxofonist gehört längst zu den stärksten Vertretern seines Fachs. Hier nun entwickelte er eine Reife und Meisterschaft, die zum Besten gehört, was man derzeit im Jazz zu hören bekommt.“ Für sein aktuelles Album zog es Gäbel an den wohl legendärsten Schmelztiegel des Jazz: New York. Hier produzierte er im Sommer 2017 zusammen mit den amerikanischen Größen Kevin Hays, Scott Colley und Clarence Penn „The Good Spirits“ (Mons Records). In Deutschland präsentiert er diese Musik mit seinem hochkarätigen Kölner Quartett.

Sebastian Sternal hat unter anderem mit Musikern wie Dee Dee Bridgewater, John Ruocco oder John Riley gearbeitet. Der erstklassige Pianist Sebastian Sternal wurde bereits zweimal mit dem Echo-Jazz ausgezeichnet und macht aus jeder Improvisation ein kleines Meisterstück.

Als einer der profiliertesten Jazzbassisten Europas ist Martin Gjakonovski unter anderem fester Bestandteil des Trios von Antonio Faraò und spielte mit Dusko Goykovich, Charlie Mariano Gene Jackson und Bob Berg. Zusammen mit Sternal und Silvio Morger am Schlagzeug bildet er die impulsive Rhythmusgruppe des Denis Gäbel Quartet.

Das Spiel Morgers zeichnet sich durch sattes Grooveverständnis und lebendige Interaktion aus. Sein Können stellte er bereits mit internationalen Größen wie David Binney, Donny McCaslin, Ack van Rooyen, oder Nils Wogram unter Beweis.

Eintritt: VVK 10 / 5 AK 12 / 6

Movie in Motion: "Once upon a Time in Anatolia" (Matinee)

Sonntag, 25. März 2018, 11:00 Uhr

Gesenkschmiede Hendrichs, Merscheider Straße 289-297, 42699 Solingen

 

Finissage der Ausstellung "Arbeitswelt und Industrialisierung Anatoliens aus der Sicht junger Künstler" in der Gesenkschmiede Hendrichs, Solingen

ONCE UPON A TIME IN ANATOLIA - ein anatolisches Roadmovie: Die nächtliche Irrfahrt einer Gruppe von Männern - darunter mehrere Polizisten, ein Staatsanwalt und ein Arzt - gerät zur meditativen Reise durch die osttürkische Provinz. Gefahndet wird nach einem Mordopfer, doch die ebenfalls anwesenden Tatverdächtigen können oder wollen sich an den Ort des Verbrechens in der hügeligen Landschaft partout nicht erinnern. Je länger die Suche dauert, desto stärker geraten die Protagonisten miteinander in Konflikt. Ceylans epischer, fantastisch fotografierter Film lässt sich betörend viel Zeit für die Verdichtung von Bildern, die Exposition der Charaktere und Entwicklung seiner Geschichte. Wer sich auf die hypnotisierende Langsamkeit des Erzählstils einlässt, wird belohnt mit einem Filmkunstwerk der Extraklasse.

Eintritt frei (inkl. türkischem Tee)!


Ausstellungseröffnung - Grafische Arbeiten

Sonntag, 25. März 2018, 14:00 Uhr

Backstubengalerie, Schreinerstr. 7, 42105 Wuppertal

 

Wir zeigen grafische Arbeiten von Tati Strombach-Becher, Hassan Hashemi, Tatiana Stroganova und anderen regionalen Künstlern.

Parallel dazu bieten wir einen kreativen Nachmittag in den Ateliers an Wer mag kann verschiedene Drucktechniken ausprobieren, oder ganz individuelle Grusskarten und kleine Gesckenkboxen fertigen. Sie können auch aus einem vielfältigen Sortiment von Edelsteinen und Glasperlen Ihren eigenen Schmuck kreieren.

Es enstehen Ihnen hierbei nur die Matetialkosten. Wir freuen uns auf Sie.


Ulla Krah · Hiltrud Meusel · Christel Piasecki - Literarische Dröppelmina IV

Sonntag, 25. März 2018, 17:00 Uhr

Bandfabrik, Schwelmer Str. 133, 42389 Wuppertal

 

Der vierte literarische Nachmittag mit Vertellkes, „historischem Gedöns“, Liedern und anderen Leckerbissen für die Ohren aus der bergischen Mundartliteratur. Christel Piasecki, Hiltrud Meusel und Ulla Krah kredenzen dazu wie immer Kaffee und bergisches Gebäck (im Preis inbegriffen).

Eintritt: 7 Euro, 5 Euro im Vorverkauf


Stabat Mater - Der Tod und das Mädchen

Sonntag, 25. März 2018, 18:00 Uhr

Zentrum Emmaus, Hauptstr. 39, 42349 Wuppertal

 

Am Sonntag gibt es im Zentrum Emmaus das nächste Konzert der Reihe Musik auf dem CronenBerg. Zwei großartige Werke treffen aufeinander.

Das war eigentlich nicht so geplant, aber nachdem das Konzert "Der Tod und das Mädchen" am 2.12. wegen Krankheit ausfallen musste, scheint es passend, Pergolesi und Schubert in einem Programm erklingen zu lassen.

Sie werden die Gesangsklasse Anja Paulus von der Düsseldorfer Musikhochschule zusammen mit Solisten der Kammerphilharmonie Wuppertal sowie Zuzanna Schmitz-Kulanowa, Christopher Huber, Inga Raab und Werner Dickel hören.


Imam Baildi

Sonntag, 25. März 2018, 19:00 Uhr

Café ADA, Wiesenstr. 6, 42105 Wuppertal

 

IMAM BAILDI ist ein sehr beliebtes und köstliches mediterranes Gericht mit Auberginen. Gleichzeitig eine feine Musikkomposition der Brüder Lysandros und Orestis Falireas und ihrer siebenköpfigen Band aus Athen.
Bouzouki meets Electro Swing, Greek Roots meets Hip Hop & Mambo Big Band Orchestration, original Greek-Balkan-Brass Action meets uplifting MCs & Cuban Montunos. Ihr Sound vereinigt Griechische Musik der 40er, 50er und 60er Jahre, die die Intensität griechischer Musik mit massiven Klängen in einem 100% tanzbaren Live Act verwandeln – Global Beats vom Feinsten!
Imam Baildi gelang es mit Ihren ersten beiden Alben zwei Spitzenpositionen in den European World Music Top-Charts zu belegen. Ihre dritte LP “Imam Baildi III“ bei Universal Music in Griechenland und The End Records in den USA veröffentlicht, zählt bereits zu Ihren meistverkauften Studioaufnahmen.
Nach unzähligen Klubtouren durch Europa und Auftritten auf einigen der populärsten internationalen Festivals wie Roskilde, Sziget, Montreal Jazz Festival, Lowlands, Le Trans Musicales de Rennes, Oslo World Music Festival, South by Southwest, wächst die Popularität und Bekanntheit rasant über Griechenlands Grenzen hinaus. Nicht zuletzt nach Zusammenarbeiten mit internationalen Künstlern wie Maxwell Wright von Ojos de Brujo, Brother Culture, Delinquent Habits oder Shantel.
Seid gespannt auf ein einzigartiges Musikrezept mit einem vielfältigen Programm aus ihrem gesamten Repertoire und Songs aus dem neuen erwarteten Album!

Line up:
Orestis Falireas: DJ, Bass
Lysandros Falireas: Drums, Percussion
Rena Morfi: Gesang
MC Yinka: Gesang, Freestyle
Giannis Diskos: Saxofon, Klarinette
Christos Skondras: Bouzouki
Lampis Kountourogiannis: E-Gitarre, Vocals
Agapitos Kataxakis: Tontechnik

Eintritt: 16 Euro im Vorverkauf


Swing Kabarett Revue - Die Swing Kabarett Revue präsentiert "Veronika, der Lenz ist da"

Sonntag, 25. März 2018, 19:00 Uhr

Café ADA, Wiesenstr. 6, 42105 Wuppertal

 

Die Swing Kabarett Revue präsentiert: "Veronika, der Lenz ist da" Wenn im März die ersten Knospen sprießen, werden die Lebensgeister wach und wieder einmal etwas mehr hat man fröhliche, unter anderem leicht frivole Lieder auf den Lippen.

Die schönsten musikalischen Schätze findet man unter den Schlagern der 20er und 30er Jahre, packt sie in ein swingend, jazziges Umfeld mit einer Prise Kabarett und gekonntes Entertainment.

Nostalgisch, romantisch, frech, frivol aber dennoch nie altbacken, sondern beschwingt, fröhlich und überaus professionell gekonnt unterhaltsam wird das Publikum auf eine nostalgische Reise mitgenommen.

Einlaß 18 Uhr, Beginn 19 Uhr

Eintritt: 8/10 € an allen Vorverkaufsstellen, wie www.wuppertal-live.de oder unter: 0151 52428534

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