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Wuppertal Engagement, Dialog und Beteiligung

Newsletter Talbeteiligung

  • In eigener Sache: Annette und Jonas verstärken das Team

    Seit dem 1. Juli gehören zwei neue Gesichter zu unserer Stabsstelle:

     

    Annette Kerber-Assigno arbeitet bereits seit 2001 bei der Stadt Wuppertal und ist jetzt als Referentin für Bürgerengagement im Einsatz. Schon immer hat Annette sich ehrenamtlich engagiert. Als Schiedsfrau und Mediatorin setzte sie sich für Verständigung und ein gutes Miteinander ein, unterstützt beim Foodsharing und bringt Menschen durch die Organisation und Vernetzung von Musizierenden zusammen. Für sie lebt eine starke Gemeinschaft davon, dass Menschen Verantwortung übernehmen, sich einbringen und gemeinsam etwas bewegen. 


    Neu in der Wuppertaler Stadtverwaltung ist Jonas Niemann als Referent für Bürgerbeteiligung. Zuletzt sammelte Jonas als Partizipationsmanager der Stadt Nettetal wertvolle Erfahrungen im Bereich der Bürgerbeteiligung und bei der Durchführung entsprechender Formate. Als Politikwissenschaftler sieht er diese Vorgänge als wichtigen Baustein politischer Teilhabe und Element der Demokratieförderung. 


    Einen ersten Eindruck von Annette (Öffnet in einem neuen Tab) und Jonas (Öffnet in einem neuen Tab) bekommt ihr auf unserem Instagram-Profil (Öffnet in einem neuen Tab).

  • Jugendbudget Barmen – Ideen-Werkstatt & weiterer Ablauf

    77 Ideen für Barmen! In der Einreichungsphase unseres Jugendbudgets sind tolle und kreative Vorschläge von Jugendlichen eingegangen. Am 3. Juli haben wir im Rahmen der Ideen-Werkstatt in der Gesamtschule Barmen gemeinsam mit Ideengebenden und Fachverwaltung die eingegangenen Vorschläge diskutiert und konkretisiert. Auch Oberbürgermeisterin Miriam Scherff war vor Ort, um sich einen Eindruck davon zu machen, was Jugendliche in Barmen bewegt. 


    Mit den Rückmeldungen der Jugendlichen prüfen wir jetzt, welche Ideen mit den Vorgaben des Jugendbudgets umgesetzt werden können. Dafür nehmen wir in den nächsten Wochen Kontakt zu den Ideengebenden auf und besprechen die Vorschläge mit den zuständigen Bereichen der Stadtverwaltung. 


    Weitere Informationen, den Ablaufplan des Projekts und Impressionen der Ideen-Werkstatt findet ihr auf unserer Projektseite (Öffnet in einem neuen Tab)

  • Die Bundesgartenschau 2031 mitgestalten!

    Die Bundesgartenschau 2031 (BUGA31) wird Wuppertal in den kommenden Jahren nachhaltig prägen. Zahlreiche Projekte, Planungen und Entwicklungen werden die Stadt verändern – und viele davon bieten Möglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger, sich einzubringen. Um diese Angebote transparent und leicht zugänglich zu machen, haben wir nun eine neue Übersichtsseite erstellt: talbeteiligung.de/buga2031 (Öffnet in einem neuen Tab).

  • Jung engagiert – Kennenlernen & Austausch am 18. August um 17 Uhr

    Wie kommt man eigentlich ins Engagement? Und welche Möglichkeiten gibt es, selbst aktiv zu werden? Bei „Jung engagiert – Kennenlernen & Austausch (Öffnet in einem neuen Tab)“ stellen junge Engagierte ihre Projekte und Initiativen vor und erzählen, was sie motiviert. In kleinen Gesprächsrunden kannst du die Menschen hinter den Projekten kennenlernen, Fragen stellen und mehr über die vielfältigen Formen des Engagements in Wuppertal erfahren. Egal, ob du selbst schon aktiv bist, nach einer passenden Möglichkeit suchst, dich zu engagieren, oder einfach neugierig bist – komm vorbei und tausch dich aus! Auch erfahrene Engagierte, Vereine und Initiativen sind herzlich eingeladen, junge Engagierte kennenzulernen und neue Kontakte zu knüpfen. Die Teilnahme ist kostenlos. Wir freuen uns auf dich!

  • Wuppertal-Plan: Bürgerdialog zum Strategieprozess

    Am 27. Juni fand in der Krawatte in Oberbarmen ein Bürgerdialog zum Wuppertal-Plan statt. Mit dem Wuppertal-Plan soll ein Kompass für die kommenden Jahre der Stadtentwicklung entstehen.

    Im Fokus der Veranstaltung standen die Themen Kommunale Verwaltung und Services, Bildung, Integration und Inklusion, Wirtschaft, Forschung und Arbeit, Wohnen und Wohnumfeld, sowie Kultur, Sport, Freizeit und Stadtgrün.

    Die Ergebnisse aus dem Bürgerdialog werden aktuell von der Stadtverwaltung aufbereitet und fließen im September bei einer Führungskräfteklausur direkt in die weitere Arbeit der Verwaltung ein. In der Ratssitzung im Dezember soll der Wuppertal-Plan vom Stadtrat beschlossen werden. Alle weiteren Informationen zum Prozess finden Sie hier (Öffnet in einem neuen Tab).

  • Wuppertaler Heimat-Preis 2026 – Bewerbungsrekord & so geht’s weiter

    Die Bewerbungs- und Vorschlagsphase für den Wuppertaler Heimat-Preis (Öffnet in einem neuen Tab) 2026 ist seit dem 8. Juli beendet und wir freuen uns über eine Rekordzahl an Einsendungen. Insgesamt sind 55 Bewerbungen und Vorschläge für 45 unterschiedliche Organisationen/Engagements eingegangen. Herzlichen Dank an alle, die sich beworben oder engagierte Vereine, Initiativen, Organisationen und Institutionen vorgeschlagen haben.

    Anfang Oktober tagt die Jury und wählt aus den eingegangenen Bewerbungen bis zu drei Preistragende aus. Der mit insgesamt 15.000 Euro dotierte Heimat-Preis wird in diesem Jahr bereits zum siebten Mal vergeben und zeichnet herausragendes ehrenamtliches Engagement in Wuppertal aus.

    Die Preisverleihung findet am 9. Dezember statt. Erst dann werden auch die Preistragenden bekannt gegeben.

    Wir drücken allen Bewerber*innen die Daumen und freuen uns über die große Vielfalt des Engagements, die sich in den zahlreichen Einsendungen widerspiegelt.

  • Stationsgarten und Lienhardplatz: Auswertung der Beteiligungsergebnisse

    Im Mai und Juni diesen Jahres konnten Sie sich über eine Online-Befragung und bei einer Veranstaltung auf dem Lienhardplatz an der Umgestaltung des Stationsgartens und des Lienhardplatzes beteiligen.

    Auf unserer Projektseite (Öffnet in einem neuen Tab)finden Sie mittlerweile eine Auswertung der Beteiligungsergebnisse. Diese wurden den Büros übergeben, die bis Ende September an ihren Entwürfen arbeiten. Ende November überprüft eine Jury unter anderem, ob die Entwürfe die Ergebnisse berücksichtigen, und wählt drei Siegerentwürfe aus. In der Regel wird der erstplatzierte Entwurf umgesetzt.

  • Ehrenamtsstipendium – Rückblick auf das erste Treffen & Ausblick

    Am 7. Juli fand das erste Kennenlernen der Stipendiat*innen des Wuppertaler Ehrenamtsstipendiums statt. In entspannter Atmosphäre hatten die jungen Engagierten im Alter von 16 bis 24 Jahren die Gelegenheit, sich kennenzulernen, erste Ideen für das gemeinsame Förderjahr auszutauschen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

    Zusammengekommen ist eine vielfältige Gruppe junger Menschen, die sich in ganz unterschiedlichen Bereichen engagiert – unter anderem bei der Aidshilfe Wuppertal, in der Justizvollzugsanstalt, bei den Pfadfinder*innen, der Freiwilligen Feuerwehr, in Projekten für neurodivergente Menschen, einem Zirkusprojekt, beim CVJM sowie als Jugendgruppenleitungen und einigem mehr.

    Im Laufe des Förderjahres werden wir die zehn Stipendiat*innen nach und nach auf unseren Social-Media-Kanälen vorstellen. Außerdem werden sie ab September auch auf der Projektseite talbeteiligung.de/ehrenamtsstipendium (Öffnet in einem neuen Tab) präsentiert. Wir freuen uns auf ein spannendes gemeinsames Förderjahr!

  • Parkraumkonzept: Beteiligungsformate abgeschlossen

    Nachdem wir Hinweise, Bedarfe und Ideen von unterschiedlichen Personengruppen wie Bewohner*innen, Einzelhändler*innen, Dienstleister*innen, Einrichtungsleitungen, Interessensvertretungen, Mobilitätsdienstleister*innen sowie der Politik gehört und gesammelt haben, geht es nun um die detaillierte Ausarbeitung von Maßnahmen im Parkraumkonzept für die Nordstadt und das Luisenviertel (Öffnet in einem neuen Tab)

    Derzeit prüft die Fachverwaltung, welche Vorschläge aus den Beteiligungsformaten mit der Straßenverkehrsordnung vereinbar, für Wuppertal praktikabel und auch finanzierbar sind. Auf Basis dieses Prüfungsprozesses werden Änderungen vorgenommen oder neue Maßnahmen entwickelt. 

    Die Maßnahmen sollen den vorhandenen Parkraum besser nutzen und die Situation für die zahlreichen Zielgruppen unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Interessen verbessern. Das Konzept wird Ende Oktober und Anfang November dem Ausschuss für Verkehr und der Bezirksvertretung Elberfeld vorgelegt. In einer öffentlichen Veranstaltung wird das Konzept außerdem auch der Stadtgesellschaft vorgestellt, sodass für Sie nachvollziehbar ist, was aus den Beteiligungsergebnissen geworden ist und wie sich diese im Konzept wiederfinden. Sobald die Veranstaltung terminiert ist, laden wir Sie hier über talbeteiligung.de ein. 

    Nachdem das Konzept beschlossen ist, werden die Maßnahmen schrittweise umgesetzt.

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