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Wuppertal / Pressemeldung – 25.02.2010

Filmdreh in Vohwinkel: Anwohner werden um Geduld gebeten

Wegen Dreharbeiten kann es von Sonntag, 28. Februar bis Mittwoch, 3. März, in Vohwinkel zu Verkehrsbehinderungen kommen. Die Stadt bittet Anwohner, Autofahrer und Fußgänger um Verständnis.

Von der Sperrung betroffen sind folgende Straßen:

  • die Haeseler Straße zwischen Hammersteiner Allee und Werder Straße (immer nur minutenweise),
  • die Haeseler Straße in Richtung Westring (Vollsperrung am Sonntag, 28. Februar) eine Umleitung ab der Kaiserstraße bis zur Grotenbecker Straße ist ausgeschildert. entlang der Haeseler Straße werden zahlreiche Halteverbote ausgeschildert.
  • die Wrangelstraße wird zwischen den Hausnummern 7 bis 9 am Sonntag, 28. Februar komplett gesperrt
  • die Schlieffenstraße wird zwischen Hammersteiner Allee und Werdener Straße ebenfalls am Sonntag, 28. Februar komplett gesperrt 
  • die Hammersteiner Allee wird zwischen den Hausnummern 28 bis 32 vom 28. Februar bis 3. März immer wieder minutenlang gesperrt
  • die Straßen Schlieffenstraße, Werdener Straße, die Wrangel-Allee, die Haeseler Straße und die Hammersteiner Allee werden mit Halteverboten ausgeschildert, damit die Straßenzüge für die Dreharbeiten frei sind.

 

In Vohwinkel dreht „die film gmbh“ den Film „Das Blaue vom Himmel“. Die Produktionsfirma bittet um Verständnis für die Behinderungen und darum, nicht zum Set zu kommen: Zu viele Schaulustige könnten die Dreharbeiten behindern.

Die Geschichte:

Zeitlebens hat Marga (Hannelore Elsner) wenig Gefühle für ihre Tochter Sofia (Juliane Köhler) gezeigt. Nun aber offenbart sie Ängste, Wunden und eine tiefe Sehnsucht nach ihrem seit Jahren verstorbenen Mann Juris. Immer mehr verliert sie sich in ihrer Vergesslichkeit und verlangt plötzlich wie ein Kind nach Zärtlichkeit. Eine ungewohnte Situation für Sofia, die sich nun, nachdem sie lange kaum Kontakt zu ihr hatte, um ihre Mutter kümmern muss. Und die ist mal schroff, mal humorvoll, mal voll da und mal ganz weg. Und als wäre sie erleichtert, sich endlich von ihren Erinnerungen zu befreien, erzählt sie hin und wieder von Dingen, die weit zurück liegen. Von Dingen, von denen Sofia noch nie gehört hat. Eine leise Ahnung, dass Margas Vergangenheit auch ihre eigene betrifft, veranlasst Sofia, kurzerhand mit ihrer Mutter nach Riga zu reisen. Hier ist Marga aufgewachsen, und hier hat sie Juris geheiratet. Doch je mehr Sofia über ihre Mutter erfährt, desto unklarer wird ihr, wer sie selbst ist. Und desto mehr offenbart sich, dass es das Blaue vom Himmel war, das Marga ihr ein Leben lang über ihre gemeinsame Vergangenheit erzählt hat…

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