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Wuppertal / Pressemeldung – 26.03.2010

Auf die Plätze, fertig, los: Schwimmoper ist wieder geöffnet

Besser hätte das Wetter an diesem besonderen Tag in Wuppertal nicht sein können. Die Sonne spiegelte sich im großen Becken der Schwimmoper während die 1500 geladenen Gäste zur festlichen Wiedereröffnung nach der Komplett-Sanierung in die Schwimmoper strömten.

Sichtlich berührt und stolz zeigte sich auch Oberbürgermeister Peter Jung in seiner Rede: „Ich freue mich, dieses große Ereignis feiern zu können. Bereits bei der Eröffnung 1957 hat die Schwimmoper mit ihrer einzigartigen Architektur für Furore gesorgt. Sie ist aus dem Stadtbild Wuppertals einfach nicht mehr wegzudenken. Die ersten Reaktionen auf den Umbau sind überwältigend. Ich bin stolz, dass wir das geschafft haben.“
Er dankte den vielen Menschen, die sich für die Schwimmoper engagiert haben.

Ein ganz besonderes Angebot der neuen Schwimmoper ist der ausgedehnte Saunabereich, der nicht nur mit Saunen, Dampfbad und Eisbrunnen lockt, sondern auch mit einer Salzgrotte. Die Salzgrotte war ein Wunsch vieler Badegäste, der Dank der Spenden des Fördervereins Schwimmoper umgesetzt werden konnte.

Mit 13,3 Millionen Euro übernahm die Stadt Wuppertal den größten Teil der Baukosten in Höhe von 16,6 Millionen. Die Sportförderung des Landes NRW unterstützte das Projekt mit 1,5 Millionen Euro. Jeweils eine Millionen Euro kamen vom Gebäudemanagement Wuppertal (GMW) und der Jackstädt-Stiftung.

Im Mittelpunkt der Umbaumaßnahmen standen der behindertengerechte Ausbau und die Qualifizierung des Bades für Wettkämpfe. Bei der Eröffnung erhielt die Schwimmoper bereits ihre erste Auszeichnung: Vom Sozialverband VdK erhielt sie die Plakette „barrierefrei“ für den besonders behindertengerechten Umbau des Schwimmbads. Und auch der erste große Wettkampf lässt nicht lange auf sich warten. Im November werden in der Schwimmoper die Deutschen Kurzbahnmeisterschaften ausgetragen.

Bis zum Beginn des Regelbetriebs am Montag, 12. April, gibt es eine Reihe von interessanten Veranstaltungen, bei denen die Wuppertaler ihre neue Schwimmoper kennen lernen können.
Am Freitag, 26. März, gibt es die Möglichkeit beim „Tag der offenen Schwimmoper“ zwischen 12 und 18 Uhr einen ersten Blick in das sanierte Bad zu werfen.
Am Sonntag, 28. März, geht es mit einer Zeitreise zurück in das Jahr 1957. Beim ersten Probebadetag kostet der Eintritt soviel wie damals, umgerechnet 50 Cent, ermäßigt 20 Cent.
Am Dienstag, 30. März, können Frühschwimmer von 6.30 bis 9 Uhr die neue Schwimmoper testen.
Ganz im Zeichen der Erholung steht dann am Freitag, 9. April, die Saunanacht.

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